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Kapitel 332:

 

Ich stürzte zum Fenster und sah raus. „STELLA“,schrie ich panisch. Ihr Körper lag auf der Straße,wo sich bereits eine Menschentraube gebildet hatte. „STELLAAA“,schrie ich nochmals. Die Tür wurde aufgerissen und irgendwer stürzte auf mich zu und schloss mich in dessen Arme. Ich ließ mich einfach fallen und riss die Person mit zu Boden. Ich war so geschockt,dass ich nicht mal weinen konnte. Ich starrte auf einen schwarzen Fleck an der weißen Wand,ohne den Blick davon zu wenden. „Tammy…“. Ich erkannte die Stimme meines Bruders,aber ich reagierte nicht. „Tammy“,sagte Gustav nun etwas durchdringlicher,aber auch jetzt reagierte ich nicht. „Tammy verdammt,was is passiert?!“,fragte Gustav. Erschrocken über Gustav’s bestimmten Ton sah ich ihn an. Dann blickte ich zum Fenster. Gustav stand auf,stürzte zum Fenster und sah hinunter. Dann kam er leise zu mir zurück und drückte mich an sich. „Warum…?!“. Ich fragte dies ganz leise,fast überhörbar. „Ich weiß es nicht…“. Gustav strich mir über den Kopf. Endlich bahnten sich die ersten Tränen über meine Wangen und landeten geräuschlos auf Gustav’s Arm. Tom kam rein gestolpert und sah uns,vor allem mich,fassungslos an. „Tammy…Stella hat sich umgebracht“,sagte er geschockt. Ich riss mich aus Gustav’s Armen und sprang auf. „VERDAMMT ICH WEISS!“,schrie ich und rannte aus dem Zimmer. Auf dem Flur rannte ich einfach weiter,ohne auf irgendwelche Richtungen zu achten. Ich lief vorbei an den weißen,kahlen Wänden,vorbei an irgendwelchen Zimmertüren,aus denen Schaulustige ihre Köpfe steckten. Vorbei an Glastüren,die teilweise zersplittert waren. Schließlich verließ ich die Anstalt und rannte um das Gebäude. Irgendwann blieb ich vor Schreck stehen. Die große Menschentraube erblickte mich und trat etwas zur Seite. Langsam ging ich näher an das Mädchen,welches auf dem Boden lag,heran. Ich kniete mich zu ihr hin und nahm ihre Hand. Sie war kalt und leblos. Um ihren Kopf war eine große Blutlache,die ihre wunderschönen Haare verklebte und rötlich färbte. Ihre Augen halb geöffnet. Die anderen Leute nahm ich gar nicht mehr wahr. „Warum…Stella…WARUM?“,schrie ich plötzlich das Mädchen an. Ich spürte,wie ich an der Schulter gepackt wurde und sanft zur Seite gezogen wurde. Es waren Toms Arme,die mich diesmal umarmten. Ich wandte meinen Kopf und sah zu,wie sich ein paar Notärzte um den leblosen Körper von Stella krümten. „Da kann man vielleicht noch was retten“,vernahm ich eine Stimme wie durch Watte. Sie hoben ihren Körper auf eine Trage und schoben diese dann in den Krankenwagen. „Komm,wir fahren hinter her“,sagte Tom zu mir und führte mich zum Auto.

 

Im Krankenhaus packte er mich und schob mich rein. Er fragte das Stella und schleppte mich dann durch die ganzen Gänge. Wieder diese weißen Wände.

Vor irgendeinem Raum,wo Stellas Mutter schon in Tränen ausgebrochen wartete,hielten wir schließlich an. Stellas Mutter stand auf und fiel mir um den Hals. Sie fing heftig an zu weinen,genau wie ich. Als die Tür sich öffnete,schreckten wir beide hoch und starrten den Arzt an. Er sah uns ernst an. „Tut mir Leid…wir konnten nichts für sie tun…sie ist tot“. Der letzte Satzteil hallte in meinen Ohren nach. Sie ist tot…sie ist tot…sie ist tot…SIE IST TOT! Ich schubste den Arzt beiseite und stürmte in das Zimmer. Stellas lebloser Körper lag ruhend auf dem Bett. Ihre Augen waren mittlerweile geschlossen. Ich nahm ihre Hand,welche eiskalt und starr war. Die Tränen liefen wie Sturzbäche über meine Wangen.

 


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