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Kapitel 330:

 

Allerdings wurde ich gegen 8 Uhr schon wieder von Nana’s Geschrei geweckt. Zu meinem bzw. unserem Glück kam meine Mutter rein und nahm sie mit raus,so konnten wir wieder weiterschlafen.

Aber auch nur bis 9 Uhr,da Gustav schon wieder auf seinem Schlagzeug rumhaute. Mühseelig rappelte ich mich auf und sah nach den Twins,die noch seelenruhig schliefen. Ich stand auf und ging rüber ins Wohnzimmer.

„Morgen Tammy“,begrüßte meine Mutter mich und lächelte mir zu. nana kam auf mich zu gelaufen. Ich nahm sie hoch und setzte mich mit ihr. „Und? Gut geschlafen?“,fragte Mum mich,nachdem ich ihr auch einen guten Morgen gewünscht hatte. „Naja…zu dritt im Bett isses doch etwas eng“,sagte ich und gähnte. „Mama müde“,bemerkte Nana und machte mein Gähnen nach. „Ja…du kleiner Schlingel musst ja auch schon um 8 Uhr wach werden“,sagte ich und tippte ihr auf die Nasenspitze. „Schlafen die Jungs noch?“,fragte Mum weiter. Ich lachte etwas. „Mum,dass sind keine Jungs mehr…Männer zwar auch noch nicht,aber irgendwas dazwischen“,grinste ich. „Und ja,sie schlafen noch“. Sie musste auch etwas grinsen. „Und deinem Baby geht’s gut?“,fragte sie und deutete auf meinen Bauch. Ihr fuhr mit meiner Hand über meinen Bauch. „Ja…ich denke,es is alles oke“,sagte ich. „Und allmählich kommen die Muttergefühle?“,fragte sie weiter. Mit einem Lächeln nickte ich. „Weißt du…als du damals unterwegs war…“,sagte sie und rückte zu mir und legte ihren Arm um mich. Ich sah sie mit großen Augen an. „…da habe ich mich erst dagegen gewehrt,ein drittes Kind zu bekommen…und wirklich akzeptiert habe ich es auch dann nicht,als du geboren wurdest. Aber dieses Gefühl,als du das erste Mal in meinem Bauch gestrampelt hast und ich gespürt habe,dass da was in mir wächst,war ich mir sicher: dieses Kind wird ein ganz besonderes Kind…genau wie meine anderen beiden. Was ich dir damit eigentlich sagen will: egal,ob du dich auf dein Kind freust oder nicht,irgendwann verstehst du,dass du dein Baby lieben muss“. Ich sah sie erstaunt an. „Und jetzt bin ich verdammt froh,dich wieder zu haben,Tamara Josy“. Meine Augen wurden noch größer. „Tamara Josy?“,fragte ich dann. „Ja…dein vollständiger Name lautet ‚Tamara Josy’“,lächelte sie. Ich kam aus dem Staunen gar nicht mehr raus. Dann musste ich auch lächeln. „Wieso wusste ich denn nicht,dass ich eigentlich Tamara heiß und dann auch noch Josy hitnen dran?“,fragte ich. „Weiß nicht…wahrscheinlich fand Heike einfach nur ‚Tammy’ schöner,als Tamara“. Ich nickte. „Wollen wir schonmal Frühstück machen?“,fragte Mum mich dann. Ich nickte. „Gut,dann deck schonmal den Tisch,ich geh mit Nana Brötchen holen“,sagte sie und stand auf,um kurz darauf mit Nana das Haus zu verlassen. Ich ging in die Küche und holte schonmal alles aus den Schränken. Als ich mich gerade zu den Tellern hochstreckte,umfassten mich zwei Hände von hinten und strichen über meinen Bauch. Ich drehte mich um. Vor mir stand natürlich Tom. „Morgen mein Schatz“,sagte ich leise und küsste ihn. „Na…gute Laune?“,fragte er grinsend. Ich sah ihn einen Augenblick an. „Ja,ich glaube schon“,grinste ich dann zurück. „Wie kommt’s?“. „Weiß nicht…einfach so…“,antwortete ich und strich über meinen Bauch. „Wievielter Monat bist du nochmal?“,fragte er dann etwas nachdenklich. „Anfang 5ter“,antwortete ich. „Stimmt…wow…in 4 Monaten is es schon wieder soweit..das ging so mega schnell“,sagte er und küsste mich. „Ja…wohl wahr…mir graut’s schon vor den letzten 2 Monaten“,sagte ich jammernd. Tom nahm mich in Arm. „Ich bin ja jetzt Tag und Nacht für dich da“,sagte er leise in mein Ohr und küsste meine Schläfe. Ich lächelte ihn an. Er war so süß…!

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Kapitel 331:

Nach dem Frühstück fuhren Tom,Bill,Nana und ich dann aber nach Hause.

Als wir reinkamen,war irgendwie Aufbruchstimmung. „Was is denn hier los?“,fragte Bill verwundert. Gordon kam zu uns. „Da seid ihr ja endlich…wir wollen zu Stella…sie kommt doch heute aus der Klinik“,sagte er strahlend. Mir wurde es heiß und kalt abwechselnd. „Das hab ich ja ganz vergessen“,murmelte ich. „Na kommt schon…steigt ein“,sagte Sonja. Wir nickten und folgten den beiden zum Auto.

Als wir dann da ankamen wurden wir direkt von 2 Ärzten empfangen. „Wer von euch ist Tammy?“,fragte der eine. „Ich“,sagte ich und meldete mich kurz. „Mitkommen“,befahl der Arzt mir und zog mich hinter sich her.

Vor einem Zimmer blieben wir stehen. „Was is de…“,fing ich an,aber der Arzt ließ mich gar nicht erst aussprechen. „Stella meint,sie müsse dringend mit dir reden. Geh rein“. Damit schob er mich ins Zimmer und schloss die Tür. Stella saß zusammen gesunken auf dem Boden. „Hey…Stella“,sagte ich leise und ging auf sie zu. „Hallo“,sagte sie tonlos und starrte weiter die Wand an. „Na…wie geht’s?“,fragte ich dann. „Beschissen…und selber?!“. Wieder diese tonlose Stimme. „Gut…was is denn los?“. Ich setzte mich neben sie. „Ach…is doch alles scheiße…ich bin drogensüchtig…“. Mit etwas ängstlichen Augen sah ich sie an. „Ich beneide dich,Tammy…wirklich…“,fuhr sie fort und stand auf. Ich tat es ihr gleich. Sie ging zu einem großen Fenster und mach es weit auf. „Findest du es nicht auch warum hier?“,fragte sie mit einem komischen Blick und setzte sich auf die Fensterbank. „Stella,komm darunter“,sagte ich und ging etwas auf sie zu. Sie schüttelte stumm den Kopf. „Tammy,das Leben hat kein Sinn mehr…ich mach euch nur das Leben schwer…“. Ich schüttelte leicht den Kopf. „Stella nein…das is doch Quatsch“. „Doch…du hast Tom und die anderen…mich braucht ihr nicht mehr“,fuhr sie fort. Wieder schüttelte ich den Kopf. „Nein…nein,das is nicht wahr,verdammt“,sagte ich leicht weinerlich. Sie senkte ihren Blick. „Tammy,es tut mir Leid,aber ich kann so nicht mehr. Sag den anderen,dass ich sie ganz doll lieb hab…genau wie dich…du warst immer meine bessere Hälfte…aber ich kann nicht mehr“. Damit stellte sie sich auf die Fensterbank,schloss die Augen und ließ sich nach hinten aus dem Fenster fallen…!

 


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