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Kapitel 328:

So saßen wir eine Weile schweigend nebeneinander und sahen Nana dabei zu,wie sie mit Begeisterung Spielzeugklötzchen zusammen- und wieder auseinander bastelte. „Habt ihr eigentlich schon nen Kindergartenplatz für sie?“,fragte Gustav. „Nee…darum kümmer ich mich erst im Winter…sie wird ja dann erst 3“,antwortete ich. Er nickte. „Meinst du,sie wird ein großes Problem damit haben?“. „Hmmm…weiß nicht…sie is ja eigentlich von klein auf daran gewöhnt,dass sie nicht immer bei mir oder bei Tom is…von daher hoffe ich,dass es nicht so problematisch wird…und wenn das neue Baby erstmal da is,wird Nana’s Kindergarten eh meine kleinere Sorge sein“. Gustav sah mich skeptisch an. „Wie meinst du das?“. „Naja,mit dem neuen Baby werd’ ich dann viel mehr Stress haben…und wenn Nana dann im Kindergarten is,hab ich mehr Zeit und Nerven für’s neue Baby“,erklärte ich ihm die etwas „abgebrühte“ Version meiner Gedanken. Er sah mich einen Moment lang zweifelnd an,schaute dann aber wieder zu Nana,die ihm strahlend einen Holzklotz entgegen hielt.

Nach einer weiteren Stunde der Langeweile kamen die drei Tokios wieder raus. Samt David. Und die schlechte Laune war direkt sichtbar. Georg,Bill und Tom hatten einen angestrengten Gesichtsausdruck im Gesicht und David einen richtig bösen. „Und? Wie war’s?“,fragte ich vorsichtig. Dass das ein Fehler war,verrieten mir die vier sauren Blicke. Tom nahm seine überglückliche Tochter auf den Arm und ging schonmal vor zum Van. Wir anderen folgten ihm.

„Können wir jetzt nach Hause?“,fragte Tom,als David auch eingestiegen war. „Ja,Tom,hetz nicht so“. David raufte sich die Haare. „Ja,man,ich will nach Hause“. Tom sah David böse an. „Jaaahaaa! Wir fahren ja los,mein feiner Herr. Ein bisschen Geduld,wir können nicht fliegen“,brüllte David plötzlich. Wir fuhren erschrocken zusammen. Nana fing an zu weinen. Man,Tom,David! Jetzt reißt euch zusammen! Hier is ein kleines Kind an Bord…also ein bisschen Ordnung bitte!“,rief Gustav sauer und strich seiner Nichte über den Kopf. Als ich meine Hand auf meinen Bauch legte,spürte ich,wie das Baby heftig trat. „’tschuldigung“,nuschelte Tom und sah aus dem Fenster. David starrte bloß stur nach vorne und sagte Max,dass er losfahren sollte. So setzte sich der Wagen in Bewegung.

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Kapitel 329:

Schließlich kamen wir mitten in der Nacht zu Hause an. Max hatte Gustav,Tom,Bill und mich bei meinen Eltern in Magdeburg rausgelassen,da er keine Lust hatte,mitten in der Nacht noch groß rumzufahren. Zudem kam noch,dass der Van halb kaputt war.

Wir stiegen also aus und stapften die Treppen zu der Wohnung meiner Eltern hoch. Dort kramte ich nach meinem Schlüssel und schloss schließlich auf. Nana schlief schon auf Toms Schulter. „Ich bring sie schonmal ins Bett“,sagte Tom leise und verschwand im Gästezimmer. Gustav,Bill und ich gingen schonmal ins Wohnzimmer,wo meine Eltern noch saßen und fernsehguckten. „Da seid ihr ja“,sagte Mum und stand auf,um meinen Bruder und mich fest zu umarmen,Bill wurde auch kurz gedrückt. Unser Vater umarmte uns auch,Bill bekam einen freundschaftlichen Händedruck. „Und? Wie geht’s euch nach der Fahrt?“,fragte Mum und deutete,uns zu setzen,was wir dann auch taten. „Ochjoah…ganz oke…“,antwortete Gustav und lehnte sich zurück. Tom kam dann auch dazu,begrüßte meine Eltern und setzte sich dann neben mich. „Und du willst die Band wirklich für Tammy und die kleine verlassen?“,fragte Mum skeptisch. „Mum! Bitte“,brummte ich genervt. Dieses Thema mussten wir nun wirklich nicht um diese Uhrzeit besprechen,oder? „Ich denke,dass besprechen wir morgen“,sagte Tom auch. Ich nickte beruhigt. „Wollt ihr nicht lieber auch schlafen gehen? Es is ja schon recht spät und ihr seht fertig aus“,meinte nun auch mein Vater. „Ja,wollen wir“,sagte ich bestimmt und stand auf. Ich sagte allen gute Nacht und zog Tom dann hinter mir her ins Gästezimmer,aber wir wurden von Gustav aufgehalten. „Wo soll Bill denn schlafen?“,fragte er und zeigte auf ihn. „Könnt ihr euch nicht zu zweit in ein Bett quetschen?“,fragte Tom. „Bestimmt nicht!“,sagte Gustav und tippte sich an die Stirn. „Ja,wo denn dann?“,fragte ich. „Auf’m Boden“,meinte Tom wieder. wir warfen ihn alle einen bösen Blick zu. „Das geht doch nicht…“,sagte Gustav. „Ach,aber mit ihm in einem Bett pennen geht auch nich,ja?“,meinte Tom patzig.

„Maaan,macht euch nicht so breit“,nörgelte Bill,als wir uns nach einigem hin und her schließlich darauf geeinigt hatten,dass Bill mit Tom und mir in einem Bett schlafen würde. „Der einzige,der sich hier breit macht,bist du“,motzte Tom zurück. „Halt’s Maul“,kams wieder von Bill. Ich hatte das große Los gezogen und musste in der Mitte liegen,daher bekam ich die Zickerei wunderbar mit. „Man,ich will pennen,also Ruhe jetzt“,warf ich schließlich dazwischen. „Echt mal,gut Nacht“. Damit drehte ich mich zu Tom und kniff meine Augen zu,um endlich einzuschlafen.


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