Yes, I will stay here for a While b{FONT-FAMILY: Tahoma; FONT-SIZE:11pt; COLOR: #ffccff; letter-spacing: 2;} i{FONT-FAMILY: Tahoma, FONT-SIZE: 9pt; COLOR: #ffccff;letter-spacing: 1;} u{FONT-FAMILY: Tahoma, FONT-SIZE: 9pt; COLOR: #ffccff;}

Kapitel 326:

Ein Raunen ging durch die Menge und ich spürte richtig,wie alle ihre Blicke auf meinen leichten Babybauch richteten. Sofort legte ich meine Hand auf den Bauch und lächelte verkrampft. „Ja…das woltle ich nur nochmal loswerden“,sagte Tom und ging einen Schritt zurück. Etwas unsicher gingen wir alle von der Bühne und wurden direkt von einem geschockten David hinter die Bühne geholt. „Sag mal,was soll das?“,motzte er Tom direkt an. „Ja…was wohl…es is die Wahrheit“,sagte Tom ganz locker. David kriegte ganz große Augen,genau wie wir anderen. „Kein PR-Gag,Tom?“,fragte Gustav. Er schüttelte den Kopf. „Wieso steigst du aus?“,fragte Bill mit geschocktem Blick. „Hab ich doch eben gesagt,Bill. Weil Tammy und unsere zukünftigen Kinder wichtiger sind als die Musik. Und ich weiß,dass das scheiße euch gegenüber is und ja,ich weiß auch,dass wir gesagt haben,wir werden nie wegen einem Mädchen die Band verlassen. Aber Tammy is mehr als eine Freundin,sie ist meine Frau und die Mutter ihrer Kinder und ich würde jetzt ganz gerne den Rest der Show verfolgen“. Damit nahm er meine Hand und stapfte davon.

Als wir auf unseren Plätzen angekommen waren ließ ich mich erstmal fallen. Ich legte meine Hand auf meinen Bauch und strich kurz drüber,als ich einen kleinen Tritt verspürte. „Tom“,hauchte ich leicht panisch. Er sah zu mir. „Was is?“. Ich nahm seine Hand und legte sie auf meinen Bauch. „Was’n damit?“. Ich konzentrierte mich auf meinen Bauch,aber es trat nicht mehr. „Es hat gerade getreten“,erklärte ich ihm. Sofort fing er an zu strahlen. „Unser Baby lebt“,sagte er,bevor er mich leidenschaftlich küsste. Bei dem Wort „unser“ erinnerte ich mich daran,dass es ja wahrscheinlich gar nicht Toms und mein Baby war. Es würde ihm das Herz brechen,das zu erfahren.

Als die Veranstaltung zuende war fuhren wir direkt zurück zum Hotel. Jeder zog sich in sein Zimmer zurück,auch Tom und ich.

Wir setzten uns in die Sitzecke des Zimmers. „Willst du wirklich aufhören?“,fragte ich in die Stille. Tom rückte etwas zu mir und nahm mich in Arm. „Ja,mein Schatz,das will ich wirklich. Ihr braucht mich mehr als die Band…und vor allem du brauchst mich…jetzt mit dem Baby…das schaffst du doch alles gar nich“. Er sah mir in die Augen. „Aber Tom…du gehörst einfach in die Band…du darfst nicht wegen mir aufhören“,sagte ich mit einem richtig schlechten Gewissen. „Ich will aber für euch da sein…glaub’ mir,dass ist mir auch nicht leicht gefallen…aber ihr seid mir nunmal wichtiger“. Tom strich über meinen Bauch. „Tom,sei mir nicht böse,aber ich geh’ ins Bett…gut Nacht“. Damit stand ich auf und ging rüber zum Bett. Vorher schaute ich nochmal,ob Nana schlief. Tat sie. Wie ein kleiner Engel. Ich zog mich um und legte mich ins Bett.

„Schatz…aufstehen“. Tom küsste mich sanft wach. Ich streckte mich erstmal. „Gut geschlafen?“,fragte er und strich mir über’s Gesicht. „Mhm..ja“,brummelte ich und raffte mich auf und stapfte ins Badezimmer,um mich zu duschen.

Als ich danach in den Spiegel schaute und meinen Bauch musterte,überlegte ich,ob das wirklich 5. Monat war. Sooo dick war ich dann doch wieder nicht. Bestand vielleicht doch die Chance,dass Tom der Vater war? Ich hoffte es so sehr. Ich nahm eine Bodylotion aus meiner tasche und fing an mich einzucremen. „Darf ich das machen?“,fragte ich da plötzlich jemand. Etwas erschrocken drehte ich mich um. Es war natürlich Tom. „Von mir aus“,sagte ich und drückte ihm die Flasche in die Hand. Er fing an die Creme auf meinem Rücken zu verteilen. Seine Hände wanderten über meinen Körper. Er hauchte mir lauter kleine Küsse in den Nacken und auf die Schulter. Er drehte mich um und fuhr mit seinen Händen über meinen Bauch. „Ich liebe dich,Tammy“,flüsterte er fast und küsste mich zärtlich. „Ich dich auch“,hauchte ich,bevor wir in einen langen,leidenschaftlichen Kuss verfielen...

____________________________________________

Kapitel 327: 

Unsere Zweisamkeit wurde aber von unsere Tochter gestört,die reingestürmt kam. „Tuscheeeln“,rief sie und klammerte sich an Toms Bein. Der nahm sie daraufhin hoch und drückte sie an sich. Und dieses schöne Familienbild wurde von David gestört,der reingeplatzt kam. „Tut mir Leid,aber wir müssen direkt weiter und wir können euch vorher nicht nach Hause fahren,Tammy“,sagte er. „Oh neee…wieso dass denn?“,fragte Tom schon gereizt. „Ja,das hast DU dir selbst eingebrockt,mein Lieber. Wer sonst hat denn vor,die Band zu verlassen,weil er sein zweites Kind erwartet?“. David’s Wut war nun wirklich nicht zu überhören. „David,du hast keine Frau mit Kind,du verstehst das nich“,sagte Tom ebenso wütend. „Das stimmt,aber es könnte niemand verstehen,warum du deshalb die Band im Stich lässt. Egal jetzt,wir müssen zu einem Interview. Kommt ihr?“. Wir nickten,nahmen unsere Sachen und folgten ihm. Draußen trafen wir auf 3 ziemlich traurige junge Männer.

Als wir dann unten aus dem Hotel wollten,war ein riesiger Ansturm von Fotografen und Fernsehreportern. „Och neee…muss dass jetzt echt sein?“,fragte ich genervt. „Das hast du deinem Ehemann zu verdanken“,antwortete Georg sauer. Ich verdrehte die Augen. „Und was machen wir nun?“,fragte Bill. „Was wohl“,meckerte ich,nahm Nana auf den Arm und ging aus der Hoteltür. Dass ich dabei abgelichtet wurde wie sonst was,war mir egal. Hauptsache man sah Nana,die ich unter meine Jacke versteckt hatte,nicht. Ich quetschte mich an den Leuten vorbei zum Van und stieg ein. Als ich zurück ins Hotel sah,musste ich über die fünf verblüfften Gesichter sogar ein wenig lachen. Dann setzten sie sich auch langsam in Bewegung und kämpften sich zu mir in den Van.

„Seid ihr in Ordnung?“,fragte Gustav mich besorgt. Ich nickte nur. „Gut,dann können wir ja los“,sagte David.

Nach einer für mich endlosen,stillen Fahrt kamen wir endlich an. Wir stiegen aus und wurden erstmal in ein Wartezimmer gesetzt. „So,Tom,dieses Interview wirst du fast alleine beantworten“,sagte David. Er war immernoch mega sauer. Aber irgendwie auch verständlich.

Dann wurden sie auch schon aufgerufen. Sie standen alle auf,bis auf Gustav. Wir sahen ihn fragend an. „Geht ihr mal…ich bleib’ lieber hier“,sagte er. Sie verstanden und gingen in den Raum. Nana löste sich aus meiner Umarmung und tippelte zu Gustav rüber. „Na du kleiner Pups“,grinste er und strich ihr über die Nase. Sie lachte. Er hob sie auf seinen Schoß und legte seine Hände um ihren Bauch. Ich sah aus dem Fenster,um Gustavs forschenden Blick auszuweichen. „Hast du Tom darum gebeten?“,fragte er dann auch schon. Ich sah zu ihm. „Um was gebeten?“. „Na,die Band zu verlassen“. „Gustav…das is Quatsch…dass weißt du…ich würde von Tom nie erwarten,dass er für mich bzw. für uns seinen Traum aufgibt“,antwortete ich sauer. Gustav nickte. „Tut mir Leid…ich weiß auch nicht,wie ich darauf komme…es schockt uns alle nur…wir haben uns immer geschworen,für keine Frau der Welt die Band zu verlassen“. Gustav senkte seinen Blick. „Bin ich also irgendeine Frau für dich?“. „Nein,du bist meine Schwester,ich weiß. Aber trotzdem…ich versteh es einfach nicht…“. Ich seufzte. „Ich auch nicht,Gustav,ich auch nicht“.

 

 

 

 

 


Stuff

Startseite
Gästebuch
Archiv
Abonnieren
Umfragen

About

Zur Story
Die Personen
Jubi-Storys
Tammys Brautmode xD

Voll Kaulitz eben

Kapitel 332
Kapitel 330-331
Kapitel 328-329
Kapitel 326-327
Kapitel 324-325
Kapitel 322-323
Kapitel 320-321
Kapitel 318-319
Kapitel 316-317
Kapitel 314-315
Kapitel 312-313
Kapitel 310-311
Kapitel 308-309
Kapitel 306-307
Kapitel 304-305
Kapitel 302-303
Kapitel 300-301
Kapitel 201-300
Kapitel 101-200
Kapitel 001-100


About

Zur Story

Blog

Kapitel 45-46
Kapitel 43-44
Kapitel 41-42
Kapitel 39-40
Kapitel 37-38
Kapitel 35-36
Kapitel 33-34
Kapitel 31-32
Kapitel 29-30
Kapitel 27-28
Kapitel 25-26
Kapitel 23-24
Kapitel 21-22
Kapitel 19-20
Kapitel 17-18
Kapitel 15-16
Kapitel 13-14
Kapitel 11-12
Kapitel 9-10
Kapitel 7-8
Kapitel 5-6
Kapitel 3-4
Kapitel 1-2

Gratis bloggen bei
myblog.de