Yes, I will stay here for a While b{FONT-FAMILY: Tahoma; FONT-SIZE:11pt; COLOR: #ffccff; letter-spacing: 2;} i{FONT-FAMILY: Tahoma, FONT-SIZE: 9pt; COLOR: #ffccff;letter-spacing: 1;} u{FONT-FAMILY: Tahoma, FONT-SIZE: 9pt; COLOR: #ffccff;}

Kapitel 324:
Als der dann nach einer weiteren halben Stunde fertig war gingen wir runter,wo Bill schon auf seinem Koffer wartete.

„Da seid ihr ja endlich“,stöhnte er und sah uns vorwurfsvoll an. „Bill,jetzt reg’ dich doch nicht so auf“,meinte Gordon ganz cool wie immer. „David is ja noch gar nicht da,also“,meinte Tom und setzte sich ebenfalls auf den Koffer. Ich bevorzugte den Stuhl und Nana ließ sich einfach auf den Boden plumpsen. „Nana,setzt du dich bitte auf den Stuhl?“. Tom sah seine Tochter streng an. Sie sah ihn trotzig an und schüttelte dann grinsend den Kopf. „Nana,setz dich auf den Stuhl“,wiederholte Tom. Wieder schüttelte sie den Kopf. Ich seuzfte,packte sie und setzte sie auf meinen Schoß. „Woah…Kinder eh“,meinte Bill etwas genervt,woraufhin Tom und ich ihn nur böse ansahen. Dann klingelte es zum Glück,was Nana dazu veranlasste,zur Tür zu pesen. Wir anderen warteten einfach ab,da es eh David war,der dann auch schon mit Nana an der Hand reinkam. „Seit wann wird einem die Tür von so einer kleinen Dame hier geöffnet?“,fragte er grinsend und ließ sie wieder los. „Seit gerade eben,David“,meinte Bill immernoch genevt. „Oh…schlechte Stimmung? Naja…seid ihr denn so weit?“. David sah uns alle an. Wir nickten und standen auf. Mit einem strengen Blick zu Tom nahm ich Nana auf den Arm. „Eh,Tammy,sollte Tom nicht lieber Nana tragen?“,fragte David bestürzt. „Moah,NEIN!“,sagte ich sauer und stapfte mit Nana aus dem Haus und setzte mich in den Van. Die anderen kamen dann auch.

Nachdem wir meinen Bruder und Georg abgeholt hatten,ging’s endlich auf die Autobahn. Ich ließ mich etwas tiefer in den Sitz sinken und ließ meine Hand über meinen Bauch wandern. Sofort steigerte sich meine Laune,auch wenn dieses Baby wahrscheinlich von Patrick war. Bei diesem Gedanken fiel mir ein,dass Tom noch gar nichts davon wusste,dass das Baby nicht von ihm war. Ich sah zu ihm rüber,da er mal nicht neben mir saß,sondern ganz rechts außen am Fenster. Ich sah an der anderen Fensterscheibe und neben mir Gustav. Bill und Georg saßen vorne. Tom hatte seinen Kopf auf seine rechte Hand gestützt und die Augen geschlossen. Anscheinend hörte er Musik. Ich sah wieder auf meinen Bauch. Da wuchs ein Baby in mir,was vielleicht mein ganzes Glück zerstören könnte. Es trieb mir glatt die Tränen in die Augen. „Alles oke,Tammy?“. Gustav sah mich besorgt an. „Jaja“,sagte ich schnell und lächelte verkrampft. Gustav runzelte die Stirn,sagte aber nichts mehr. Um Toms fragendem Blick auszuweichen,sah ich nach draußen. Ich sah die vorbeirauschenden Bäume. Die Häuser,die Laternen und die Büsche. Noch ein halbes Jahr,dann würde ich wieder so einen schreienden,kleinen Wurm auf dem Arm halten.

Viel zu schnell kamen wir am Hotel an. „So,aussteigen bitte“,rief David. Ich raffte mich auf und stieg aus. Als alle ausgestiegen waren gingen wir rein und checkten ein. „So,Tom,Nana und Tammy? Gustav,Bill und Georg?“,fragte David. Wir nickten zustimmend. David gab uns die Schlüssel und schickte uns dann nach oben.

Im Zimmer wickelten wir Nana erstmal,die schon wieder am schreien war. „Warum soll ich eigentlich mit zur Verleihung?“,fragte ich meinen Ehemann. Er sah mich grinsend an. „Ersten weil alle Männer in Begleitung kommen und zweitens…“,antwortete er. Ich sah ihn an. „Und zweitens?“. „Und zweitens wirst du unsere Kategorie moderieren“. Ich riss die Augen auf. „Bitte?“,fragte ich etwas geschockt.

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Kapitel 325: 

„Ja,du sollst unsere Kategorie moderieren und falls wir gewinnen,un den Preis übergeben“,erklärte Tom nochmal. „Und wieso erfahr ich das erst jetzt?“,fragte ich leicht sauer. „Es sollte eben eine Überraschung sein“,meinte Tom und sah mich an. „Nagut…ich mach’s“,seufzte ich schließlich. Er strahlte und küsste mich sanft.

 

Abends war es dann so weit. Tom und ich waren umgezogen. Ich hatte ein schwarzes,etwas längeres Kleid an,mit weißen Punkten und schulterfrei.

Unten trafen wir auf die anderen. „Wow…du siehst gut aus,Tammy“,sagte David grinsend. „Danke“,lächelte ich. „Und? Überraschung gelungen?“,fragte Bill. „Ja,sehr“,antwortete ich. Da kam auch schon Zaki um Nana abzuholen. „So mein Schatz…dann sei mal schön brav zum Onkel Zaki“,sagte ich mit einem Augenzwinkern zu Zaki. Sie nickte brav und gab mir noch einen Kuss auf die Wange.

Dann stiegen wir in den Van,der schon draußen stand.

Am roten Teppich hielt die Limo dann an. Sonst fuhren die Jungs ja immer mit dem Van rum,aber zu solchen besonderen Events wie dem Echo fuhren sie schonmal mit der Limo. „So,aussteigen“,sagte David. Bill machte die Tür auf und sofort ging das Gekreische los. Danach stiegen Gustav und Georg aus und das Gekreische steigerte sich nochmal,genau wie Tom und ich ausstiegen.

Die Jungs gaben schnell ein paar Autogramme dann gingen wir rein.

„So,wir können direkt in die Halle“. David nannte uns schnell die Sitzplätze und wir setzten uns hin. Die Halle war riesig.

Dann fing die Show auch an. Und sie war gut,wie eigentlich immer. Ich war schon ganz nervös.

Irgendwann,mitten in der Show,kam ein Mitarbeiter der Veranstaltung zu mir. „Sie müssen jetzt hitner die Bühne“. Ich stand auf und folgte ihm.

Hinter der Bühne wurde ich verkabelt. „Können Sie Ihren Text?“,fragte die Frau,die mir die Kabel anlegte. „Naja,um ehrlich zu sein,habe ich mir gar keinen ausdenken können“,gestand ich. Sie lächelte. „Dann denken Sie sich einfach etwas aus“. Ich nickte. „So,du bist jetzt gleich dran. Viel Glück“. Damit schob sie mich zum Bühnenaufgang. „Ich übergebe nun an die junge Tammy Kaulitz“. Mit klopfendem Herzen betrat ich die Bühne. Ich räsuperte mich nochmal kurz,bevor ich in die Menge sah. „Ja…schönen guten Abend,meine Damen und Herren“,fing ich an. Ich kam mir ja so mega spießig vor. „Ähm,gleich vorweg: dies wird keine Profirede,da ich erst heute von meinem Glück hier einen Preis zu vergeben,erfahren habe,aber ich hoffe,ich kriege sie irgendwie hin“,sagte ich und lächelte erstmal. Ich sah in lauter lächelnde und gleichzeitig gespannte Gesichter. „Ja…dann würde ich sagen,gucken wir uns erstmal an,wer überhaupt alles in der Kategorie ‚beste Band’ nominiert ist“,sagte ich und wandte mich zu der großen Leinwand hinter mir. Es wurden mehrere Filmchen eingespielt,natürlich auch Tokio Hotel.

„So…das waren sie. Alles super Bands,würde ich sagen“,fing ich wieder an. Einige nickten. Etwas zitternd nahm ich den Umschlag,der vor mir lag,in die Hand. „Gut,dann werde ich nun mal den Umschlag hier öffnen“,fuhr ich fort. Ich sah zu „meinen“ Jungs. Sie lächelten mir alle vier aufmunternd zu. ich nahm also den Zettel mit dem Gewinner raus. Langsam öffnete ich ihn und als ich den Namen las,musste ich grinsen. „Also…ich bin verdammt stolz auf sie…die Gewinner sind TOKIO HOTEL“. Alle fingen an zu klatschen. Die vier sprangen auf und umarmten sich alle. Dann kamen sie auf die Bühne. Tom umarmte mich erstmal und küsste mich sanft. „Danke“,sagte er. „Wofür?“. „Dafür eben“,grinste er und stellte sich dann neben seine Bandkollegen. „Joah…oh Gott…eh…wir sind so mega glücklich,überhaupt wieder hier zu sein“,sagte Bill ins Mikro. „Dann sag’ ich schlicht und einfach mal danke und Respekt an alle anderen Nominierten. Diesen Preis hätten alle verdient. Danke!“. Damit trat er einen Schritt zurseite und wollte eigentlich runter von der Bühne,aber Tom wohl noch nicht. „Dann bin ich jetzt wohl dran“,murmelte er und trat ans Mikro. Etwas verdutzt sahen wir restlichen vier ihn an. „Ähm…also erstmal auch von mir danke für diesen tollen Preis“,sagte er und räusperte sich kurz. „Aber dies wird wohl der letzte Preis sein,den wir wohl zu viert…oder zumindest mit mir als Gitarristen bekommen werden“. Mir klappte die Kinnlade runter,genau wie den anderen dreien. Auch die anderen im Saal sahen alle mehr oder weniger geschockt aus. Sogar Bushido hatte große Augen. „Und der Grund ist meine Ehefrau Tammy,die gerade diese tolle Rede gehalten hat. Ich habe in den letzten Monaten einfach gemerkt,wie sehr sie und meine Tochter mich brauchen. Und ich kann micht ja leider nicht teilen“. Er drehte sich kurz zu mir um. Ich sah ihn immer noch fassungslos an. „Und außerdem…“. Er zog mich zu sich ran und legte seinen Arm um meine Hüfte. „…erwarten wir unser zweites Kind!“. Ich schnappte nach Luft.

 

 


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