Yes, I will stay here for a While b{FONT-FAMILY: Tahoma; FONT-SIZE:11pt; COLOR: #ffccff; letter-spacing: 2;} i{FONT-FAMILY: Tahoma, FONT-SIZE: 9pt; COLOR: #ffccff;letter-spacing: 1;} u{FONT-FAMILY: Tahoma, FONT-SIZE: 9pt; COLOR: #ffccff;}

Kapitel 322:

„Ja,oke damals im Hotel,da lief was…“,gestand er mit hängendem Kopf. Ich schnappte nach Luft. „Bitte?! Was für ein Arsch bist du eigentlich,hä? Hast du da wenigstens verhütet?“,fragte Andi sauer. „Nein…glaube nicht“,murmelte Patrick. Mir blieb fast das Herz stehen. Das würde ja bedeuten,dass das Kind auf jeden Fall von Patrick war! „Also ich weiß es nicht mehr so genau“,fuhr Patrick fort und sah sich wieder das Bild an. „Tammy,bitte! Hätte ich gewusst,dass es solche Folgen hätte…ich werde dich untersützen ja?“. Er sah mich bittend an mit seinen blauen Augen. „Nee,das lässt du schön sein“,mischte Andi sich wieder ein. „Können wir fahren?“,fragte ich leise,sodass die beiden,die in einen lautstarken Streit verfallen waren,es nicht hörten. „Können wir bitte nach Hause fahren?“,fragte ich nochmals,aber diesmal etwas lauter. Aber nicht laut genug,denn sie stritten weiter und schrien sich an. „ANDI,FAHR MICH SOFORT NACH HAUSE“,schrie ich nun. Erschreckt sahen die beiden mich an. „Ja…klar…komm“. Er nahm meine Hand und zog mich nach draußen. Vorher riss ich Patrick das Ultraschallfoto aus der Hand.

Zu Hause angekommen regnete es in Strömen,sodass wir selbst das kleine Stückchen von der Garagenauffahrt bis zum Haus pitschnass wurden. Ich schloss die Haustür auf und ging gleich weiter ins Wohnzimmer,wo Bill niedergeschmettert auf der Couch saß. „Bill“,sagte ich und setzte mich neben ihn. „Was is passiert?“,fragte ich und sah ihn an. Andi setzte sich ebenfalls neben Bill. Bill sah nur stumm gerade aus. „Wo is Tom?“,fragte Andi nun. Bill antwortete nicht. „Bill,verdammt! Wo is Tom?“. Andi wurde lauter. „Man,ich weiß es nicht! Er is nirgends zu finden und ans Handy geht er auch nicht!“,sagte Bill endlich. „Aber er muss doch irgendwo sein…er kann doch nicht einfach verschwinden“,sagte ich schon verzweifelt. Es verschwand ja nicht jeden Tag mein Ehemann samt meiner Tochter. „Wo könnte er denn sein?“,fragte Andi wieder ganz sachlich. Bevor wer antworten konnte,klingelte es. Ich sprang auf und lief zur Tür. Es waren Gustav,Georg und Vany. „Hey Schwesterherz“,sagte Gustav und umarmte mich. Georg und Vany taten es ihm gleich. Wir gingen ins Wohnzimmer. „Huch…wo is denn Tom? Habt ihr immernoch Streit?“,fragte Georg und ließ sich auf den Sessel fallen. Vany ging erstmal zu Andi und küsste ihn kurz. „Das wissen wir auch nicht…er ist spurlos verschwunden heute Mittag“,berichtete Andi dann. Georg runzelte die Stirn. „Dann würde ich sagen,teilen wir uns auf und suchen ihn“,schlug er dann vor. „Oke. Ich schlage vor,dass Tammy und Bill gehen,Andi und Vany und Georg und ich“,sagte Gustav. Wir nickten alle und standen auf.

Vor dem Haus trennten wir uns. Die anderen fuhren alle nach Magdeburg,während Bill und ich durch Loitsche liefen.

Als wir vor’m Friedhof ankamen,sahen Bill und ich uns kurz an. Wir hatten wohl den gleichen Gedanken. Wir nickten uns kurz zu und liefen dann los.

In der Reihe wo auch das Grab von Simone war verlangsamten wir unser Tempo. Da es schon 23 Uhr war,war es stockdunkel. Nur der Mond beschien den Friedhof. Wir gingen langsam die Reihe ab. Als wir dem Grab der Mutter näher kamen,vernahmen wir eine leise Stimme,die sich ziemlich verheult anhörte. „Wärst du hier…du würdest mich verstehen…würdest mich trösten…du würdest mir irgendeinen klugen Spruch sagen…ach verdammt…würdest würdest würdest…tust du aber nicht,weil du nicht hier bist“. Ein heftiger Schluchzer unterbrach das „Gespräch“. „Tom?“,fragte ich leise und ging etwas auf ihn zu. Er wandte sich erschrocken um. Erst jetzt bemerkte ich,dass er auf dem Boden hockte und etwas im Arm hielt,was wie tot schien. „Tom“,wiederholte ich und ließ mich neben ihn auf die Knie fallen. Er sah mich an. Im Mondlicht sah ich sein Gesicht,was total rot und vom Dauerregen überströmt war. Seine Augen waren winzig und rot. „Mein Gott,Tom“,sagte ich und fiel ihm um den Hals. Er klammerte sich richtig an mich fest und schluchzte in meinen Nacken. Ich strich ihm über den Rücken und hielt ihn fest,sehr daraufbedacht,dass kleine Mädchen zwischen ihm und mir nicht zuzerdrücken.

Nach ein paar Minuten löste er sich etwas von mir. „Wielange bist du schon hier?“,fragte ich ihn leise und strich ihm die Tränen weg. „Seit heute Mittag“,antwortete er mit zittriger Stimme. Ich riss die Augen auf. „So lange?! Was machst du denn die ganze Zeit hier?“,fragte ich weiter. „Habe mit meiner Mutter gesprochen“,sagte er mit einem gequälten Lächeln,als würde er sich dafür schämen. Ich lächelte ihn an. „Das hört sich sicher total doof und kindisch an“,meinte er und sah auf den Boden. „Nein…ist es nicht…es ist völlig normal,Tom“. Er sah mich dankbar an. „Und wielange schläft sie schon?“,fragte ich und sah auf Nana runter. „Seit ein paar Stunden schon…ich weiß,es war falsch,sie so lange hier zu behalten,aber dass musste eifnach mal sein“. „Ist oke…solange sie schläft“,sagte ich und blinzelte,da der Regen schon in meinen Augen brannte. Ich begann zu frieren. Tom zog seine nasse XXL-Jacke aus und legte sie über meine Schultern. Dann halfen wir uns gegenseitig hoch und er nahm Nana auf den Arm,die mich nur ganz verschlafen anblinzelte. „Hier“,sagte Bill da und legte seine Jacke über Nana.

So liefen wir so schnell es ging mit einem kleinen Kind auf dem Arm nach Hause.

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Kapitel 323: 

Von dort aus riefen wir die anderen an und sie fuhren alle direkt zu sich nach Hause.

Bill sagte dann auch ziemlich schnell gute Nacht und verschwand in seinem Zimmer,während Tom und ich noch Nana ins Bett brachten.

„Hoffentlich kriegt ihr keine Erkältung“,sagte ich besorgt. „Mhm“,brummte Tom nur. „Lass mal schlafen gehen“,sagte er,drückte mich sanft in mein Bett und legte sich hinter mich. Er schlang seine Arme um meinen Körper,küsste mich kurz im Nacken und machte dann das Licht aus. Ich spürte seinen warmen Atem auf meinem Rücken und seine Hand,wie sie über meinen Bauch strich. Und schon bald lag seine Hand ruhig auf meinem Bauch und sein Atem ging ruhig und gleichmäßig. Er musste eingeschlafen sein. Ich legte meine Hand auf seine und versuchte auch einzuschlafen,aber meine Gedanken waren ständig bei Patrick und dem Baby in meinem Bauch. Der Gedanke,dass ich höchstwahrscheinlich ein Baby von einem Vergewaltiger in mir trug,ekelte mich an. Und wie wurde Tom wirklich darauf reagieren? Er sagte zwar immer,er würde das Baby trotzdem akzeptieren,aber im Fall des Falles wäre das sicher nicht so. mit diesen Gedanken schlief ich ein.

 

Und wachte mit den gleichen Gedanken wieder auf. Ich hatte furchtbare Kopfschmerzen und war noch hundemüde. Ich sah neben mich auf’s Bett,wo Tom seelenruhig schlief. Ich strich ihm vorsichtig über’s Gesicht. Er ließ ein zufriedenes Brummeln von sich und fing zu lächeln. Ich hauchte ihm ein Küsschen ins Gesicht und stand dann auf. Nana schlief auch noch,also ging ich in die Küche runter und suchte die Kopfschmerztabletten. Anscheinend hatten wir aber keine mehr,also ging ich wieder hoch und legte mich neben Tom. Ich legte legte meine Hand auf meinen Bauch und hoffte auf ein Lebenszeichen von meinem Baby,aber nix passierte. Vielleicht war das letzens wirklich nur ein Gluggern. „Is irgendwas mit dem Baby?“,fragte Tom noch total verschlafen und mit geschlossenen Augen. „Nein…ich glaube nicht“. Er richtete sich ruckartig auf und legte seine Hand auf meinen Bauch. „Wie willst du den eigentlich morgen verstecken?“,fragte er und sah auf meinen Bauch. „Weiß ich auch noch nicht…meinst du denn,es is gut,wenn ich mitkomm?“,fragte ich etwas unsicher. „Na klar…du musst mit…“. „Und wer passt auf Nana auf?“,fragte ich weiter. „Das macht Zaki bestimmt gerne…die beiden kennen sich ja schon“,grinste Tom. Ich nickte beruhigt.

 

Gegen Mittag waren dann auch wirklich alle wach und packten ihre Sachen,außer Nana. Die saß auf dem Bett und sah Tom und mir beim packen zu. Obwohl Tom eigentlich mehr damit beschäftigt war,mir Sprüche wie „Heb’ nicht so schwer“ „bück dich nicht so“ und ähnliches an den Kopf zu werfen. Als er dann auch noch sagte „pass auf’s Baby auf“ reichte es mir. „Herrgott Tom! Ich bin schwanger und nicht schwerkrank! Ich kann ja wohl noch einen Koffer packen ohne dass das Kind gleich beschädigt wird“,rief ich sauer. Er sah mich mit seinen braunen Knopfaugen an,so dass es mir gleich wieder Leid tat. „Tut mir Leid,aber ich will doch nicht,dass dem Baby oder dir was passiert“,sagte er und setzte sich auf seinen Koffer. „Ach Tom…dass will ich auch nicht,aber beim Kofferpacken kann ja nicht sooo viel passieren,oder?“,fragte ich ihn und sah ihn versöhnlich an. „Totzdem…stell dir vor,du bückst dich und quetschst es ein!“. Seine Augen waren ganz groß. Ich musste etwas lachen. „Nein Tom,bestimmt nicht. Es is ja geschützt“,sagte ich und tätschelte meinen Bauch. Tom stand auf und legte seine Hände an meine Hüften. „Trotzdem…“,sagte er mit Nachdruck. „Lass mich deine Tasche weiterpacken ja?“. Ich seufzte und verdrehte die Augen. „Also gut…aber wehe dass geht weiter so“,sagte ich warnend und küsste ihn nochmal kurz. Dann setzte ich mich neben unsere Tochter und nahm sie auf den Schoß. Sie tätschelte ein wenig auf meinem Bauch rum. Sie fand das wohl sehr witzig. „Nana,lass das!“,sagte Tom streng als er das sah. „Tom,jetzt hör’ aber mal auf“,sagte ich ärgerlich. „Sie kloppt aber auf deinem Bauch rum“. „Tooohom! Sie schlägt mich doch nicht zusammen“. Trotzdem nahm ich Nanas Hände in meine und hielt sie dadurch ruhig. Dann sahen Nana und ich Tom weiter beim packen zu.

 

 


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