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Kapitel 320:

Ich vergrub mein Gesicht in ein Kissen und schrie einmal laut rein. Dann ging auch schon die Tür auf und Bill hielt mir Nana entgegen. „Kannst du dich vielleicht mal um deine Tochter kümmern?“,fragte er gegen Nanas Geschrei an. „Wieso ich? Wieso nicht Tom?“,fragte ich patzig. „Weil Tom weg is?“. „Ja toll…Tom haut immer ab,wenn’s Stress gibt…und dann bleibt die scheiß Arbeit an mir hängen“,rief ich sauer. „Ey,Nana is deine Tochter nicht irgendeine scheiß Arbeit“,motzte Bill. „Wo is da ein Unterschied?“. Etwas geschockt sah Bill mich an. Ich nahm mein Handy raus und wählte Toms Nummer. „Ja?“. „Kannst du mal bitte nach Hause kommen? Deine Tochter schreit“,sagte ich unfreundlich. „Wieso soll ich dann nach Hause kommen?“. „Weil’s auch dein Kind is“. „Ich bin aber gerade bei Andi…keine Zeit“,muffelte Tom ebenso unfreundlich. „Mein Gott Tom,jetzt komm sofort nach Hause“,rief ich etwas lauter,weil Nana ihre Lautstärke auch gesteigert hatte. Am anderen Ende wurde aufgelegt. „Und?“,fragte Bill. „Keine Ahnung“. Bill hatte Nana inzwischen ganz auf den Arm genommen und versucht,sie zu beruhigen,aber sie schrie weiter. „Moah,Tammy,jetzt tu doch was“,sagte Bill gequält. Nana war schon ganz rot vor weinen. „Nein,ich tut jetzt gar nix“,meckerte ich und hielt mir mit zwei Kissen die Ohren zu. Nana war mir im Moment völlig egal.

So vergingen ein paar Minuten,bis sich die Tür öffnete und Tom herein kam. „Na endlich“,stöhnte Bill,drückte Tom seine Tochter in den Arm und verschwand. „Warum kümmerst du dich nicht um sie,wenn sie schreit?“,fragte Tom genervt. „Wenn du schonmal da bist,kannst du dich gefälligst auch mal um sie kümmern“,sagte ich daraufhin. „Ey…was bist du eigentlich für eine Mutter?“,fragte Tom abfällig. Ich schnappte nach Luft.d as war ja wohl zu viel! „Hallo?! Wer is denn der jenige,der nie für sie da ist? Das bist ja wohl DU! Ich kümmer mich fast 24 Stunden lang um sie und bald hab ich noch so’n Balg a…“,sagte ich,aber ein heftiges Stechen in meinem Bauch ließ mich schweigen und die Luft anhalten. Sofort verwandelte sich Toms wütendes Gesicht in ein besorgtes. „Alles oke?“,fragte er. Ich sah kurz auf meinen Bauch und nickte dann. „Mit dem Baby auch?“. „Ja,mit dem scheiß Baby da is alles oke,man!“,schrie ich. Tom sah mich ebenso erschrocken an wie sein Bruder gerade eben. „Was is eigentlich mit dir los? Du bist unerträglich!“,fragte Tom mich bevor er mit Nana aus meinem Zimmer ging. Ich ließ mich auf mein Bett fallen und ließ meinen Tränen freien Lauf. Draußen hörte ich,wie Bill seinen Bruder anschnauzte von wegen,wie Tom so mit mir umgehen könne. Ich schloss meine Augen und weinte weiter. Wieso war Tom so? oder lag das an mir,dass wir uns wiedermal gestritten hatten? War ich wirklich so unerträglich? Es klopfte leise an die Tür. „RAUS!“,schrie ich. Ich wollte niemanden sehen. Trotzdem kam wer rein und setzte sich auf mein Bett. Eine Hand stirch über meinen Rücken. Mein Atem ging immernoch schnell und mein Herz raste wie verrückt. „Ganz ruhig,Tammy“,sagte eine Stimme,die ich nicht sofort einordnen konnte,obwohl ich es eigentlich können müsste. Ich drehte mich langsam um und schaute in ein rehbraunes Augenpaar. Es war Bill. „Was willst du denn hier? Müsstest du nicht eher bei Tom sein?“,brummte ich. „Nee…der lässt grad eh keinen an sich ran“,meinte Bill und strich weiter über meinen Rücken. Ich sah ihn kurz an und vergrub mein Gesicht dann wieder im Kissen,was schon ganz nass war von meinen Tränen. „Du darfst dich nicht so aufregen“,sagte Bill mit sanfter Stimme. „Denk an dein Baby da drin…dass macht sich sicher auch Sorgen um dich…aber um dich kann man sich auch nur Sorgen machen“,fuhr Bill lächelnd fort. Ich hob meinen Kopf auch und musste ebenfalls ein wenig lächeln. Bill legte seine Hand auf meinen Bauch. „Pscht…alles is gut,kleines Baby“,meinte er dann. Ich sah ihn etwas verstört an. Plötzlich machte Bill ein erschrockenes Gesicht. „Was is?“,fragte ich sofort. Als Mutter oder werdene Mutter is man so,erst is man sauer auf das Kind in einem und im nächsten Moment macht man sich tierische Sorgen. „Dein Magen hat bloß grad gegluggert…weiter unten so“,sagte Bill etwas irretiert. Ich legte meine Hand ebenfalls auf meinen Bauch. Ich spürte ein leichtes Pochen. „Da schon wieder“,sagte Bill und sah meinen Bauch ehrfürchtig an. Jetzt musste ich richtig lächeln. „Was grinst du jetzt so?“,fragte Bill. „Bill,das war nicht mein Magen,dass war das Baby“. Er sah mich mit großen Augen an. „Dein Baby gluggert?“,fragte er dann. Ich musste lachen. „Nein…es hat wohl ein bisschen getreten oder so…“. „Im vierten Monat?“,fragte Bill skeptisch. Ich nickte bloß. Es kam mir selber seltsam vor…

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Kapitel 321: 

„Naja…soll ja alles vorkommen“,meinte Bill dann. „Eben“,sagte ich nur. „Und wie geht’s jetzt weiter mit Tom und dir?“. „Weiß nicht…“. Bill sah mich ein wenig traurig an. Aber weiter drüber reden konnten wir nicht,da Andi reingeplatzt kam. „Hey…“,sagte er ein wenig außer Atem. „Hi“,sagte Bill und begrüßte ihn mit Handschlag. Andi kam zu mir rüber und umarmte mich kurz. „Was war denn los?“,fragte er dann und setzte sich neben mich auf’s Bett. Bill und ich erzählten es ihm kurz und knapp. „Oha…hat’s also wieder richtig gekracht?“,fragte Andi. Ich nickte. „Oh man…wo is Tom denn jetzt?“. „Keine Ahnung…“,antwortete Bill. „Ich geh ihn mal suchen“,fügte er noch hinzu und ging raus. Andi rückte etwas näher. „Hast du geweint?“,fragte er und wischte mit seiner Hand über meine Wangen. Ich nickte stumm. „Ach Mausi…“,seufzte Andi nur und nahm mich in Arm. „Is wenigstens alles in Ordnung mit dem Baby? Ich mein,du bist ja gegen die Wand so…“. Seine Hand wanderte auf meinen Bauch. „Jaja…ich denke schon…es hat sich vorhin schon gerührt“,berichtete ich lächelnd. Auch Andi musste grinsen. „Na…Muttergefühle?“,fragte er dann grinsend. „Ja“,gestand ich ebenfalls lächelnd. „Aber du weißt immernoch nicht,wer der Vater is,oder?“,fragte Andi weiter. „Nee…aber ich hab immer mehr das Gefühl,dass es nicht Tom is“,sagte ich traurig. „Wieso?“. „Nja…mit Tom hab ich immer verhütet…und bei Patrick weiß ich es ja nicht…ich meine…also“,stammelte ich. „Ja,ich verstehe schon. Aber dann solltest du ihm vielleicht mal berichten,dass er womöglich bald Vater wird. Sein Recht ist es ja,es zu erfahren“,meinte Andi. „Kommst du dann mit? Alleine fahr ich nicht dahin“. „Klar…du weißt doch,wo er wohnt,oder?“. Ich nickte. „Willst du jetzt gleich hin fahren?“,fragte er wieder. „Ja…so früher desto besser“. Er nickte und stand mit mir auf. Ich nahm noch schnell dass Ultraschallfoto und steckte es ein,bevor wir runter gingen.

Unten an der Tür begegneten wir Bill. „Wo wollt ihr denn jetzt hin?“,fragte er verdutzt. „Wo’s Tom?“,fragte Andi ohne auf Bills Frage einzugehen. „Keine Ahnung…der’s mit Nana spurlos verschwunden“, sagte Bill und zog sich die Schuhe aus. „Na toll…und in 2 Tagen is der Echo…und dann so ne Stimmung“,sagte ich deprimiert. „Naja,der wird schon wieder auftauchen. Tschüss,Bill“. Damit zog Andi mich aus dem Haus und setzte mich ins Auto.

Dann kamen wir auch schon in Wolfsburg an. Nachdem wir eine halbe Stunde lang die Straße und Hausnummer gesucht hatten kamen wir endlich vor dem Haus an. Wobei endlich eigentlich nicht passte,für mich war es eher „schon“. Mit Herzklopfen stieg ich aus. „So…dann mal los“,sagte Andi und schob mich vor die Haustür. Mit zittriger Hand klingelte ich. Ein junger Mann mitte 20 öffnete die Tür. „Ha…halli is Patrick da?“,fragte ich schüchtern. „Klar,moment“. Der Typ verschwand dafür tauchte Patrick auf. Als er mich erkannte,fiel ihm erstmal die Kinnlade runter. „Was machst du denn hier?“,fragte er dann verdutzt. „Ähm…kann ich mal mit dir reden?“,fragte ich ihn. „Ja…kommt rein“. Er ging einen Schritt zurseite,sodass Andi und ich vorbei konnten.

Er führte uns ins Wohnzimmer. „Setzt euch“,meinte er,als wären wir alte Bekannte,die er ewig nicht mehr gesehen hatte. „Was führt euch denn zu mir?“,fragte er ganz locker,als hätte er mich nie vergewaltigt. Ich musste schlucken. Andi stupste mich leicht an. „Das hier“,sagte ich und gab ihmd as Ultraschallfoto. Er sah es an. „Toll…n’ Ultraschall und?“. Er sah mich wieder an. „Das Bild ist von mir“,sagte ich und zeigte auf meinen Bauch. Sein Gesicht sah schon etwas geschockter aus. „Heißt das,dass du schwanger bist…von mir?“,fragte er mit großen Augen. „Könnte sein,dass es von dir ist,ja“. Er stützte seinen Kopf in seine Hände. „Ach du scheiße…wievielter Monat bist du denn?“. „Mitte 4ter“,antwortete ich. „Dann kann das aber gar nicht sein…weil als ich…also als…na,als ich bei dir übernachtet hab,da haben wir…nein,da habe ich doch verhütet“,sagte er erschüttert. Ich kniff meine Lippen zusammen. „Und das andere Mal war vor mindestens 5 Monaten“,sagte Patrick. „Hä? Welches andere Mal?“,schaltete Andi sich nun ein,der sich bis jetzt zurück gehalten hatte. Andi und ich sahen Patrick erwartungsvoll an.

 

 


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