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Kapitel 318:

Eine Stunde später waren wir dann auch so weißt. Ich hatte mir extra ein normallanges,schwarzes Kleid mit weißen Pünktchen angezogen und dazu zog ich die High Heels an,die ich ziemlich am Anfang von den Jungs geschenkt bekommen hatte. Ich musste lächeln,als ich mich daran zurück erinnerte. Damals war von Tom,mir,Kindern und heiraten noch gar nicht die Rede.

„Bist du fer…“. Tom kam rein und sah mich mit offenem Mund an. „Darf man die Dame ausführen?“,fragte er dann seine Frage etwas umgestellt zuende. Ich nickte lachend und hakte mich bei ihm ein. „Passt Bill auf Nana auf?“,fragte ich als wir an Bills Zimmer vorbei kamen. Tom nickte und machte die Tür etwas auf. Bill lag auf seinem Bett mit Nana,die eng an ihn gekuschelt lag. Beiden schliefen sie. „Komm“,sagte Tom leise und schloss die Tür.

Im Kino zeigte Tom kurz seinen Ausweis und schon wurden wir zu einem Kinosaal geführt. „So,Augen zu“,sagte er und legte seine Hand auf meine Augen. Dann führte er mich in den Kinosaal. „So…Augen auf“. Er nahm seine Hand weg. Ich öffnete meine Augen und traute ihnen nicht recht. Vor mir war ein Herz aus brennenden Teelichtern und auf der Kinoleinwand stand „Tammy,ich liebe dich“. „Oh mein Gott! Tom,dass ich so süß“,schrie ich schon fast und sprang ihm um den Hals. Er küsste mich zärtlich und ließ mich wieder etwas runter. „So…einen ganzen Abend für uns“,lächelte er dann. Wir setzten uns in die Reihe,wo schon eine Tüte Popcorn und zwei Becher standen. Tom legte einen Arm um mich und drückte mir noch einen Kuss auf die Wange,bevor der Film anfing.

Das war alles so schön. Ich sah Tom von der Seite an. Sein Blick war auf den Film gerichtet und auf seinen Lippen lag ein leichtes,versautes Grinsen. Seine Hand lag auf meinem Knie und streichelte wie mechanisch. Ich wendete meinen Blick wieder von ihm und verfolgte den Film.

Der war nach eineinhalb Stunden auch fertig und wir verließen den Kinosaal und fuhren nach Hause.

Als wir nochmal kurz nach Bill und Nana schauten,schliefen die beiden immernoch eng aneinder gekuschelt im Bett.

Wenig später lagen Tom und ich in seinem Bett. Er lag auf der Seite und ich neben ihm. Mein Kopf ruhte auf seinem Arm,während seine Hand über meinen Oberarm strich. „Der Abend war wunderschön,Tom“,sagte ich leise. Ich sah,wie er mich ansah,obwohl das Licht aus war. „Hat’s dir also gefallen?“. Ich nickte. Er lächelte. „Schön…“. Wieder schwiegen wir. „Tom?“. „Hm?“. „Ich liebe dich“. „Ich dich auch,mein Schatz“. Er beugte sich zu mir runter und legte seine Lippen auf meine. Nach dem Kuss legte ich meinen Kopf auf seine Brust. Sein Oberkörper hob und senkte sich in regelmäßigem Abstand. Mit zwei Fingern strich ich sanft über seine Brust bis zu seinem Bauch. Er schmunzelte. „Nich…das kitzelt“,grinste er dann. „Noch ein Grund mehr“. Ich hob meinen Kopf etwas und küsste ihn nochmal,bevor ich auf seiner Brust einschlief.

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Kapitel 319: 

Am nächsten Morgen küsste Tom mich wach. „Morgen mein Engel“,flüsterte er. „Morgen“,murmelte ich verschlafen. Ich war noch totmüde. „Gut geschlafen?“,fragte er weiter. „Bei dir doch immer“. Er grinste. Wir wollten gerade wieder in einen leidenschaftlichen Kuss verfallen,als die Tür geöffnet wurde und ein kleines Mädchen reingetapst kam. „Mama…und Papa“,stellte sie fest und kletterte mit ihrem Windelpo auf’s Bett und schmiss sich zwischen Tom und mich. „Na Töchterchen“,grinste Tom. Ich ließ mich mit einem lauten „Uff“ nach hinten fallen. „Uff uff“,rief Nana und kam auf allen vieren zu mir und ließ sich auf meinen Bauch fallen. „Oah…Nana…nich“,stöhnte ich gequält,da dies höllisch weh tat. Tom hob sie von mir runter. „Mach das Baby nicht kaputt“,sagte er. Nana sah ihn fragend an. „Baby?“,fragte sie dann. „Ja,das Baby da drin“,sagte Tom und zeigte auf meinen Bauch. „Baby“,sagte Nana und sah meinen Bauch an. „Hallo Baby“,machte sie dann und winkte meinem Bauch zu. Tom und ich mussten etwas lachen. „Sie wird sicher eine prima große Schwester“,sagte ich und sah Nana an. „Bestimmt…und rumzicken kann sie jetzt schon“,grinste Tom. „Stimmt“,gab ich ihm Recgt. „Sie hat ja auch dich als Mutter“,fügte Tom grinsend hinzu. „Ey…was soll dass denn heißen?“,fragte ich schnippisch und warf mit einem Kissen nach ihm. „Hey! Man bewirft keinen Tom Kaulitz“,rief er und warf es zurück. „Ach! Aber n’ schwangeres Weib oder wie?“. Wir lachten. Bill kam rein,wie immer ohne zu klopfen. „Frühstück is fertig“,sagte er. Wir sahen ihn etwas vestört an. „Guckt nicht so. Gordon und Sonja haben frei,da haben sie mal Frühstück gemacht“,erklärte er grinsend. Es kam so selten vor,dass wir mal alle zusammen frühstückten.

Also rafften wir uns auf und gingen gemeinsam runter.

„Morgen ihr drei“,sagte Gordon und strubbelte Nana über den Kopf. „Morgen“,sagten Tom und ich gleichzeitig und setzten uns an den Tisch. „Und? Gut geschlafen?“,fragte Sonja. Wir nickten nur. „Und ihr?“. Sie nickten ebenfalls. „Wie sieht’s eigentlich mit eurem zusammenziehen aus?“,fragte Gordon. Wir sahen ihn etwas überrumpelt an. „Ich glaube Andi wollte die Woche mal dieses eine Haus besuchen gehen“,antwortete Tom. Ich nickte zustimmend. „Achso…“. Tom sah mich etwas komisch an.

 

Nach dem Frühstück gingen Tom und ich wieder hoch in sein Zimmer. Kaum hatte ich die Tür hinter ihm und Nana und mir zu gemacht,ging das Theater los. „Was fällt dem eigentlich ein? Will der uns loswerden?“,fauchte Tom. „Schahatz…beruhig dich“,sagte ich und wollte eigentlich meine Hand auf seine Schulter legen,aber er stieß meinen Arm samt mir weg,dass ich gegen die Wand stieß. „Sag mal,spinnst du?“,schrie ich und sah ihn wütend an. „Ach lass mich doch in Ruhe“,schrie er zurück. Ich sah ihn einen Moment lang wütend an und ging dann aus seinem Zimmer.

Ich setzte mich auf mein Bett und schlug die Tür zu. Wenig später hörte ich die Haustüre zuschlagen. Und weil alles grad so gut lief,fing auch noch Nana anzuschreien.

 

 


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