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Kapitel 316:

„Und was habt ihr noch so vor?“,fragte Gustav uns dann. Tom und ich sahen uns an. „Weiß nicht…und ihr?“,fragte Tom dann. „Wir auch nicht“. Bill setzte sich auf die Couch und grabschte sich Nana. Die sah ihn einen Moment lang verwundert an und fing dann an zu grinsen. „Bill“,stellte sie fest und lehnte sich an ihn. Tom sah die beiden etwas nachdenklich an. „Ob Nana Bill für mich hält?“,fragte er dann. Gustav,Bill und ich prusteten gleichzeitig lachend los. „Also zwischen Bill und dir,mein lieber,sind ne ganze Menge Unterschiede“,brachte Gustav hervor. Tom sah seinen Bruder an und musste dann grinsen. „Stimmt“. Bill sah ihn kurz sauer an,musste dann aber selber wieder lachen. „Und was sollen wir jetzt machen?“,fragte Gustav wieder. „Vielleicht mal Georg,Andi und Vany anrufen und dann einfach wo treffen?“,schlug Bill vor. „Okay“.

Nach einer halben Stunde waren Georg,Andi und Vany dann da. Wir setzten uns einfach ins Wohnzimmer,da Gordon und Sonja eh erst später kommen würden.

Nachdem wir eine Weile gequatscht hatten,wurden wir irgendwie ruhiger. Als ich durch die Runde sah,musste ich schmunzeln. Vany saß auf Andis Schoß,ich lag in Toms Armen,und die anderen vier saßen einfach nur da. Und Nana ging mal hier hin,mal da hin. „Irgendwie fehlt da wer“,bemerkte Vany. Wir nickten. Drei von uns waren momentan nicht da,und bei zweien wusste man nicht,ob man sich jemals wieder sehen würde. „Wann kommt Stella denn wieder zurück?“,fragte Bill. „Nächsten Monat“. Er nickte. „Hat mal wer was von Alex und Flo gehört?“. Gustav sah uns fragend an,aber wir schüttelten alle die Köpfe. „Die sind wie nie da gewesen“. Vany senkte ihren Kopf. Man spürte schon noch,dass sie ihre beste Freundin vermisste. War auch irgendwie verständlich. „Oke,Themenwechsel“,sagte Vany dann lächelnd. „Trotzdem sind wir irgendwie zu wenige,find ich“,meinte Andi. „Ja…stimmt schon“,stimmte ich ihm zu. „Aber ersetzen kann man die beiden und Stella nich“. Vany sah zu Georg rüber. „Nein,dass will ja auch keiner“,sagte dieser schnell. „Aber gegen ein paar neue Leute hätte ich trotzdem nichts einzuwenden“,fügte er dann noch hinzu. Da fiel mir wer ein. „Ich geh mal eben telefonieren“,sagte ich grinsend und ging in die Küche. Dort kramte ich mein Handy raus und suchte eine Nummer. Die tippte ich ins Telefon und drückte auf den Anrufknopf. „Ja“,meldete sich da eine weibliche Stimme. „Hey,ich bin’s,Tammy“,sagte ich mit Herzklopfen. Es dauerte einen Moment,bis sie etwas sagte. „Ah…du bist’s“,sagte sie dann. „Ähm… hast du,Lust zu uns zu kommen? Is grad so langweilig und da wir uns eh mal treffen wollten“,fragte ich. Wieder Schweigen. „Klar…wieso nicht?“. Ein Strahlen fiel über meine Lippen. Ich erklärte ihr schnell den Weg und legte dann auf.

Als ich zurück ins Wohnzimmer kam,sahen mich 6 fragende Gesichter an. „Wir bekommen gleich Besuch“,sagte ich lächelnd.

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Kapitel 317: 

„Von wem?“,fragte Bill verdutzt. „Werdet ihr schon sehen“.

Wenig später klingelte es auch schon. Ich ging zur Tür. Vor mir standen Lissy,Dorina und Mariella. „Hey“,sagte ich und ließ sie rein. Etwas schüchtern gingen sie rein. Ich schob sie direkt weiter ins Wohnzimmer. „Leute,dass sind Dorina,Mariella und Lissy“,sagte ich. Die anderen sahen die drei stutzig an. „Tom,dass sind Zwillinge“,bemerkte Bill etwas fassungslos. Tom nickte eben so fassungslos. „Hi“,sagte Tom dann ganz lässig und grinste die drei an. „Hallo“,sagte Mariella mutig. Die drei Mädels fingen an zu lachen. „Ihr dürft euch ruhig setzen“,sagte Gustav. Tom und Bill sahen ihn an. „Is das unser Haus oder deins?“,fragte Bill grinsend. „Weder noch,es is Gordons. Aber ihr könnt euch trotzdem setzen“,mischte ich mich nun ein. Nana stand hinter Andis Bein und sah die drei scheu an. Lissy,Mariella und Dorina setzten sich dann und sahen die Tokios immernoch ungläubig an. Tom hatte inzwischen seine Tochter,die die fremden immernoch skeptisch ansah,auf den Schoß genommen. „Woher kennt ihr euch eigentlich?“,fragte Gustav. Wir erzählten ihm die „Story“. Als wir fertig waren,sah Tom mich böse an. Ich hatte es geahnt,dass er sauer werden würde,wenn er hörte,dass ich mich mit Tokio Hotel Fans angefreundet hatte. „Und ihr seid alle drei Tokio Hotel Fans?“,fragte Bill weiter. Die drei nickten. Prompt grinsten die vier jungen Männer. Nana zog an Toms T-shirt und sah ihn weinerlich an. „Oh oh…ich glaube,da muss wer ins Bett“,sagte Tom und stand auf. „Komm,ich mach das. Bleib du hier bei deinen Fans“,sagte ich grinsend. „Nix da. Wenn ich schonmal da bin,will ich dass auch mal machen. Aber du kannst mitkommen“. Tom nahm meine Hand und zog mich mit nach oben in mein Zimmer.

Dort zog er Nana um und wickelte sie nochmal,bevor er sie ins Bett legte. „Papa lieb“,sagte Nana und lächelte ihn an. Mir kamen fast die Tränen,so süß waren die beiden zusammen. Tom setzte mich sanft auf mein Bett. „Is was?“,fragte ich etwas skeptisch. „Hast du heute abend schon was vor?“,fragte er. „Nee“. „Jetzt aber“. Ich sah ihn fragend an. „Und was?“,fragte ich dann. „Wir gehen zusammen ins Kino. Und das beste is: wir haben einen Kinosaal ganz für uns alleine“,strahlte Tom. Ich fing an zu lächeln. „Das is toll…“,sagte ich dann und küsste ihn sanft.

Dann gingen wir wieder runter.

 

Insgesamt wurde der Tag noch richtig lustig. Lissy,Mariella und Dorina verstanden sich richtig gut mit den anderen. Im Laufe des Tages dass Lissy 16 war und die Zwillinge seit kurzem 18 und dass alle drei aus Magdeburg kamen und große Fans von den vieren waren. „Wir waren auch mal bei einem Meet&Greet“,sagte Dorina. Bill sah sie nachdenklich an. „Jetzt wo du’s sagst“,murmelte er dann. „Aber ich glaube,wir sollten jetzt besser gehen“,sagte Mariella mit einem Blick auf die Uhr. „Wir sollten uns auch mal auf den Weg machen“,stimmte Tom ihr zu,sah dabei aber mich an. Ich nickte nur. „Dann bis hoffentlich bald“,sagte Vany und umarmte die drei Mädchen. Es freute mich,dass sie sich alle so gut verstanden.

Als die drei dann weg waren,fuhren Vany,Andi,Gustav und Georg auch. Und Tom und ich machten uns fertig.

 

 


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