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Kapitel 314:

 

Doch dieses richtige Gefühl verflog,als wir bei mir zu Hause ankamen. Sonja saß weinend auf dem Sofa und Gordon hatte seine Arme um sie gelegt. „Geh schonmal hoch“,sagte ich zu Andi. Er nickte,nahm Nana auf den Arm und ging hoch. „Hallo“,sagte ich zu den beiden. Gordon sah auf. „Was is los?“,fragte ich etwas zögernd. Gordon gab mir bloß eine Zeitschrift. Die Überschrift über einem Artikel sagte alles. „Alles für Ihr Baby“. Ich legte die Zeitschrift wieder weg. Sonja tat mir wahnsinnig Leid. Und die Tatsache,dass ich schwanger war und sie es nie werden würde,machte es nicht unbedingt besser. Eher im Gegenteil. Etwas betreten sah ich Sonja an. „Sonja…das tut mir alles so Leid…“,sagte ich leise. Sie schluchzte auf. Mit gesenktem Kopf ging ich in mein Zimmer.

Andi saß auf meinem Bett und spielte mit Nana. „Was war denn mit Sonja los?“,fragte er. Ich erzählte es ihm. „Ouh…das is hart…immer das falsche Timing“,seufzte er. Ich nickte und ließ mich neben ihn fallen. „Mama“,sagte Nana und krabbelte auf meinen Schoß. Ich strich ihr über den Kopf. „Na mein Mäusschen“. Sie kuschelte mich an mich und linste zu Andi rüber. Der grinste sie an. „Oh man…ich kann mir gar nicht vorstellen,dass du bald wieder mit so nem dicken Bauch hier rumrennst…“,sagte er dann. Ich nickte zustimmend. „Ich hab’s auch noch nicht wirklich gecheckt…dann hab ich bald zwei so kleine Scheißer um mich rum…“. Wir grinsten uns an. „Achja,ich wollte dir ja noch die Wohnungen zeigen,die ich gefunden hab“,sagte Andi und kramte in seiner Hosentasche. Dann gab er mir zwei Blätter. „Also das eine is eine Wohnung. Und das andere ein Haus“,erklärte er. Ich sah die Bilder an. „Haus nennst du das? Das is fast ne Villa!“,sagte ich staunend. Er fing an zu grinsen. „Reicht doch für alle“,sagte er dann. Ich nickte. „Dass bestimmt!“. „Und wer soll das alles bezahlen können?“,fragte ich noch nach. „Na,wir alle. Also alle außer du…du bist dann halt sowas wie die Hausfrau. Ich weiß ja nicht,wie’s bei den anderen aussieht mit der Kinderplanung“,antwortete Andi. Wir mussten beide etwas lachen. „Man…ich fühl mich wie so ne 30jährige Hausfrau“,stöhnte ich. Er sah mich skeptisch an. „Wieso das?“. „Na…manche sind mit 30 gerade mal Mutter…ich bin mit 18 schon 2fache“,erklärte ich. Er nickte. „Aber is doch cool…schau mal,Nana kann irgendwann sagen,meine Mama ist nur 16 Jahre älter als ich“,grinste er dann. „Stimmt…“. Wir sahen uns an und mussten lachen. „Habt ihr denn schon Namen?“,fragte Andi dann wieder. „Nee…darüber machen wir uns,glaub ich,Gedanken,wenn’s soweit is…also wenn’s sich lohnt,drüber nach zu denken“. Er nickte wieder. „Was sagen eigentlich die anderen zu dem Haus?“,fragte ich dann mal. „Weiß nicht…die haben’s noch nicht gesehen…ich hab mir gedacht,unsere angehende Mama soll sie zuerst sehen“. Ich lächelte ihn an.

Am nächsten Tag beschloss ich mal,meine Eltern zu besuchen.

Sie freuten sich riesig,ihre Tochter und ihre Enkeltochter mal wieder zu sehen.

„Und wie geht’s dir so?“,fragte Mum. „Gut,Mama! So wie immer…naja…meistens“,antwortete ich grinsend. Sie sah mich leicht lächelnd an. „Ach Kind…das is so schön,dass da was in deinem Bauch wächst“,strahlte sie und tatschte auf meinem Bauch rum. „Mama!“,sagte ich schon leicht genervt,da sie dies nun schon zum 10ten Mal tat. „Is ja gut“. Sie nahm ihre Hand wieder weg. Papa setzte sich dann auch zu uns. Nana spielte auf dem Teppich mit irgenwelchen Püppchen,mit denen Franzi damals wohl gespielt hatte.

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Kapitel 315: 

 

Es vergingen zwei Monate. Ich saß gerade mit Nana auf dem Boden im Wohnzimmer,als es klingelte. Nana sprang auf und peste zur Tür. Dann schrie sie laut auf. Erschrocken rannte ich zur Tür. Da stand mein Ehemann mit meiner Tochter. „Wie? Du hier?“,fragte ich stuztig. Er grinste. „Ja…wir haben drei Tage frei und danach geht’s zum Echo“. Ich starrte ihn an. „Ihr seid für den Echo nominiert?“,fragte ich nochmal nach. Er nickte stolz. Ich fiel ihm regelrecht um den Hals. Er schloss mich in seine Arme und küsste mich sanft. „Das is toll“,sagte ich dann. Er nickte und schob mich ins Wohnzimmer. Dort setzte er Nana auf’s Sofa und nahm mich direkt nochmal in den Arm. Dabei wanderte seine Hand auf meinen leichten Babybauch. Wir küssten uns nochmal kurz und setzten uns dann zu Nana. „Wo is denn Bill?“,fragte ich,als ich bemerkte dass er nicht da war. „Der’s direkt zu Andi gefahren“,sagte Tom. „Achso…“. Tom grinste mich lausbübisch an. Dann küsste er mich wieder zärtlich und drückte mich mit seinem Gewicht nach hinten. Er strich mir meine Haare aus dem Gesicht,während seine andere über meinen Bauch strich. Unsere Lippen lösten sich einen kurzen Moment voneinander,trafen sich danach aber direkt wieder. „Ich liebe dich“,hauchte Tom zwischen zwei Küssen. Ich lächelte ihn bloß an. Er kannte meine Antwort. Er wusste genau,wie sehr ich ihn liebte. Tom richtete sich wieder etwas auf und nahm Nana auf den Schoß. „Mama dick“,bemerkte Nana etwas nachdenklich. Tom lachte. „Pass mal auf,Maus,in 6 Monaten is Mama noch viel dicker“,grinste er dann. „Warum?“. „Weil wir dann noch ein Baby kriegen…und du kriegst ein Geschwisterchen“,erklärte Tom. „Ich freu mich jetzt schon so sehr auf die Geburt“,stöhnte ich. Tom sah mich mit großen Augen an. „Ehrlich?“. „Nein…ehrlich gesagt hab ich Schiss davor“,gestand ich kleinlaut. Tom strich mir über den Arm. „Das schaffst du schon…du hast es doch auch schon bei Nana hingekriegt,also packst du das auch ein zweites Mal“. Er lächelte mich an. Ich seufzte. „Das kann ja was werden mit zwei kleinen Kindern“. Tom nickte zustimmend. „Hast du eigentlich ein Kleid für den Echo? Sonst könnte es Probleme geben“,fragte er mich dann mit einem Blick auf meinen Bauch. „Ja…ich denke schon…vielleicht kann ich ja eine Jacke oder so drüber ziehen“. Er nickte.

Es klingelte schon wieder. „Ich geh“,sagte Tom und ging zur Tür. Er kam mit Bill und Gustav wieder. „Hey“,sagte Bill und umarmte mich. Danach nahm Gustav mich in Arm. Dann wanderten ihre Blicke auf meinen Bauch. Schweigen. „Nicht schlecht…darf ich mal?“,fragte Bill. „Ja…aber wieso fragst du? Du tust es doch sowieso“,grinste ich. Er grinste ebenfalls und strich über meinen Bauch. Ehe ich mich versah legte Gustav seine Hand auch auf meinen Bauch. „Ey,Finger weg!“,meckerte ich scherzhaft und haute auf seine Finger. „Verzeihung,Frau Schäfer“,grinste er. „Kaulitz!“,sagten Tom und ich gleichzeitig. „Oh…entschuldigen Sie vielmals,Frau KAULITZ“,grinste Gustav und betonte das „Kaulitz“ übertrieben stark. Wir mussten lachen. Es tat gut,sie mal wieder um sich zu haben.

 

 


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