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Kapitel 312:

Am nächsten Morgen stand ich schon um 8 Uhr auf und machte mich fertig. Danach weckte ich Nana und machte sie fertig,da sie ja mit musste.

Als ich dann unten in die Küche kam,traf ich auf Gordon. „Morgen“,sagte er. „Morgen“,nuschelte ich zurück. „Na? Alles klar?“,fragte er dann. „Mhm…es geht..bei dir?“. „Eigentlich schon…was denn los?“. Er setzte sich zu mir und sah mich auffordernd an. Ich seufzte. „Ach…Stella kommt jetzt für 3 Monate in eine Entzugsklinik und irgendwie fühl ich mich schlecht,weil ich sie so hab hängen lassen…ich hab mich nur für mein Leben intressiert“,seufzte ich. Gordon sah mich ein wenig mitleidig an. „Ach komm…du hattest ja auch alle Hände voll zu tun…guck mal,in den letzten Jahren hast du ein Kind verloren,hast geheiratet,Sandy is gestorben,du wurdest vergewaltigt und noch so vieles mehr. Wo willst du die Zeit für Stella nehmen?“. Ich nickte ein wenig. „Trotzdem…ich bin einfach eine schlechte Freundin…und bevor ich jetzt noch mehr rumheule,fahr ich zu ihr“. „Ah,bevor du fährst. Du hast heute einen Termin beim Arzt,wegen dem Baby. Hat deine Mutter jedenfalls vorhin gesagt“. Ich sah ihn stutzig an. „Meine Mutter weiß,wann ich zum Arzt muss?“,fragte ich dann. „Anscheinend schon“,grinste er. „Oke,danke“. Damit stand ich auf,nahm Nana und verließ das Haus.

Als ich wenig später bei ihr ankam,nahm ich nochmal allen Mut zusammen und klingelte. Ihre Mutter öffnete die Tür. Ihre Augen waren ganz klein geweint. „Hallo“,sagte ich freundlich. „Hallo Tammy…Stella is oben“,sagte sie,wie immer. Ich nickte und ging hoch.

Stellas Zimmertür stand offen. Sie packte gerade die letzten Sachen in ihren Koffer. „Hey“,sagte ich leise. Sie drehte sich um. „Na ihr zwei“. Ich erschrak. Ihre Augen waren rot angelaufen,sie hatte tiefe Augenringe und war leichenblass. „Wie siehst du denn aus?“,fragte ich. „Ach…hab schlecht geschlafen“. Sie packte weiter. „Setzt euch“. Ich nickte und setzte mich mit Nana auf dem Schoß auf ihr Bett. Ich sah ein wenig durch ihr Zimmer,als ich sie plötzlich schluchzen hörte. Ich sah zu ihr. „Hey…was is denn los?“,fragte ich sie dann besorgt. Sie ließ sich auf die Knie fallen und vergrub ihr Gesicht in den Händen. Ich kniete mich neben sie und nahm sie in den Arm. Sanft strich ich ihr über den Kopf. „Pscht…wird doch alles gut“,flüsterte ich. „Ich hab so Angst“,schluchzte sie. „Wovor denn?“. „Vor allem…vor dieser Klinik,vor den Drogen…besonders aber davor,dich zu verlieren“. Sie sah mich verheult an. Ich biss mir auf die Lippe. „Das wirst du nicht,Mausi! Ich weiß,dass ich dich in letzter Zeit ziemlich vernachlässigt habe,aber ich war und bin immer für dich da,oke?“. Sie nickte und umarmte mich jetzt auch. „Du bist echt die beste Freundin,die man sich wünschen kann“,schniefte sie. Ich lächelte sie an. „Du doch aber auch! Wir haben halt beide so unsere Probleme,nich?“. „Und du erzählst mir dann alles,was dir am Herzen liegt,ja?“,fragte sie und sah mich an. Ich nickte. „Mach ich…aber du dann auch!“. Wir mussten leicht lachen. „Und das da“,sagte sie und zeigte auf meinen Bauch, „das kriegen wir auch hin…“. Ich lächelte sie an. „Und jetzt hör auf zu flennen“,lachte sie und wischte mir über’s Gesicht. Ich hatte gar nicht bemerkt,dass ich angefangen hatte,zu weinen. „Tuscheln“,sagte Nana plötzlich und kam zu Stella und mir. Sie quetschte sich dazwischen. Ich seufzte etwas. So war es wohl immer,seid Nana da war. Sie war immer der Mittelpunkt in meinem Leben und hatte mir dadurch die Zeit für Stella und die anderen gestohlen. „Du…Stella…es tut mir Leid,dass ich durch Nana keine Zeit mehr für dich habe“,sagte ich leise. Ihr Kopf senkte mich. „Demnächst wohl noch weniger Zeit,was?“,fragte sie und versuchte zu grinsen. Ich seufzte. „Wie gesagt,es tut mir Leid“. Sie fing an zu grinsen. „Ich freu mich doch auf den kleinen Keks dadrinne“,sagte sie und tatschte auf meinem Bauch rum. Nun musste ich auch lachen. Dann kam auch schon ihre Mutter hoch. „Stella…dein Taxi is da“,sagte sie kühl. „Okay…ich komme“. Ihre Mutter ging wieder. Wir standen auf. Ich nahm ihren Koffer und sie nahm Nana.

Unten stand noch Andi. Wir begrüßten ihn kurz. „Und jetzt geht’s los?“,fragte Andi Stella dann. Sie nickte. Andi nahm mir den Koffer ab und ging mit uns nach draußen.

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Kapitel 313: 

„So…dann bis bald,Mausi“,sagte ich und umarmte sie lange. „Ich werd’ dich vermissen“,seufzte sie. ich nickte. „Wir dich auch“. Ich drückte ihr noch einen Schmatzer auf die Wange und drückte sie dann zu Andi. Der umarmte sie auch und murmelte ihr irgendwas ins Ohr. Dann knuddelte sie noch schnell Nana und stieg ins Taxi. Das fuhr los. Wir winkten,bis wir sie nicht mehr sehen konnten. Dann legte Andi einen Arm um meine Schulter. „Und wo geht’s jetzt für dich hin?“,fragte er mich und blieb vor seinem Auto stehen. Ich sah auf die Uhr. „Ich müsste jetzt zum Arzt…wegen dem Baby“,sagte ich und nahm Nana an die Hand. „Soll ich mitkommen? Dann könnte ich dich direkt fahren“,bot er an. „Ja,das wäre lieb“,sagte ich dankbar. „Kein Problem…steig ein“.

 

Beim Arzt angekommen stiegen wir und setzten uns ins Wartezimmer. Nana hatte direkt die Spielecke entdeckt und beschäftigte sich mit Spielzeug. Da wir die einzigen im Raum waren,konnten Andi und ich normal sprechen. „Hast du sehr viel Angst um euer Baby?“,fragte Andi mich plötzlich. Ich sah ihn etwas verstört an. „Naja…schon…ich mein,es könnte ja wieder passieren,dass ich das Kind verlier“,sagte ich und musste schlucken. „Ja…stimmt irgendwie…“. „Aber vor allem hab ich Angst davor,dass Patrick der Vater is…ich bin mir sicher,dass Tom das nicht aushalten würde…“,sagte ich und wischte mir die Tränen aus den Augen. Andi nahm mich sanft in den Arm. „Glaub ich nicht…selbst wenn Tom nicht der Vater is,wird er dich nicht hängen lassen. Guck mal,als du damals schwanger warst und es hätte von mir sein können,hat er auch gesagt,er würde dich untersützen“. „Andi,du bist sein bester Freund. Das is doch was komplett anderes. Patrick is ja wer unbekanntes für Tom…“. „Tammy Kaulitz,bitte“,sagte plötzlich eine Schwester. Andi ließ mich los und stand auf. Ich rief Nana zu mir und ging dann mit den beiden ins Behandlungszimmer.

„So…setzen Sie sich“,sagte die Ärztin. Ich nickte und setzte mich. Andi nahm Nana auf den Schoß und setzte sich neben mich. „Alles in ordnung bei euch soweit?“,fragte sie mich. „Ja…soweit schon“,lächelte ich. „Gut…dann zieh dich bitte mal aus“. Ich nickte und zog mein T-shirt aus. Dann legte ich mich auf diese Liege. Sie verteilte das Gel auf meinem Bauch und fing dann mit der Untersuchung an. „Ja…also bei Ihrem Baby ist alles in Ordnung. Sie sind ja jetzt im 2. Monat,richtig?“. Die Ärztin sah mich fragend an. Ich überlegte kurz und nickte dann. „Anfang 2. Monat,ja“. „Joah…dann würde ich sagen,sehen wir uns in 2 Monaten wieder“,sagte sie und gab mir die Hand,bevor sie rausging. Ich zog mich auch wieder aus und machte mit der Sprechstundenhilfe einen Termin aus.

Als wir aus der Praxis rauskamen,grinste Andi mich an. „Ja,ich bin erleichtert“,lachte ich. Er grinste weiter und umarmte mich kurz. „Weiß Nana eigentlich schon davon?“,fragte er dann. Ich sah zu Nana,die mich mit großen Augen ansah. „Nein…ich weiß aber nicht,ob sie dass überhaupt schon verstehen würde. Und wenn,möchte ich dass mit Tom abklären. Er is ja immerhin ihr Vater“,sagte ich dann. Er nickte. „Was wünschst du dir eigentlich? Ein Mädchen oder dochmal einen Jungen?“,fragte Andi wieder. Mein Baby schien ihn sehr zu intressieren. „Weiß nicht…ich nehm’ alles,was kommt“,lachte ich. Andi nahm Nana dann auf den Arm und wir gingen zurück zum Auto. Es war ein gutes Gefühl zu wissen,dass in meinem Bauch alles in Ordnung war. Es fühlte sich alles richtig an.

 


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