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Kapitel 210:

Wenig später kamen die vier samt David dann runter. „Taxi is da“,sagte ich knapp und stand auf. Ich umarmte die drei anderen und küsste Tom kurz,dann stieg ich mit Georg und Nana ins Taxi.

Die Fahrt verlief schweigsam.

Das Taxi hielt direkt vor’m Krankenhaus. Georg und ich gingen mit Nana rein. Dort trafen wir auch schon auf Stella und ihre Mutter. Ich rannte sofort zu Stella und nahm sie erstmal lange in den Arm. Sie fing an zu weinen. Ich strich ihr über den Rücken und gab ihr einen Kuss auf die Wange. Dann ließ ich sie los,damit Georg sie nehmen konnte. Er schloss sie besorgt in seine Arme. Kaum tat er das,brach Stella zusammen. Sie saß heulend auf dem Boden. Georg kniete sich mit ihr und hielt sie weiter im Arm. Ein Arzt kam angelaufen und fragte,was los sei. „Es is alles ok“,sagte Stellas Mutter. Der Arzt ging wieder. Georg zog Stella wieder hoch. „Erstmal nach Hause?“,fragte er dann. ihre Mutter nickte. Ich nahm Nana an die Hand und folgte den anderen.

Als ich dann abends wieder zu Gordon und Sonja nach Hause kam,war ich totmüde und trotzdem aufgewühlt. Stella würde jetzt erstmal für 3 Monate in eine Entzugsklinik kommen.

Völlig fertig und mit einer schreienden Nana auf dem Arm kam ich ins Wohnzimmer. Gordon sah irgendeinen Film und Sonja war wohl auf der Couch eingeschlafen. „Hallo ihr zwei“,sagte Gordon. „Tach“,sagte ich etwas schlecgt gelaunt und setzte Nana auf der Couch ab. Sie sah mich mit einem knallroten Kopf an und schrie weiter. Seufzend nahm ich sie hoch und ging in mein Zimmer.

Dort wickelte ich sie. Mir kamen die Tränen hoch. Eigentlich ohne Grund. Oder doch nicht ohne Grund? War es normel,dass man weinte,wenn die beste Freundin drogenabhängig war? War es normal,dass man weinte,wenn man zum dritten Mal schwanger war und das mit 18 Jahren? Ich legte Nana in ihr Bett und ließ mich danach auf mein Bett fallen. Die Tränen liefen unaufhörlich über mein Gesicht. Das war alles zu viel für mich. Ich richtete mich auf und stellte mich vor den Spiegel. Mein Bauch war noch ganz flach. Im Moment hasste ich dieses Baby! Es zerstörte mein ganz Leben. Es war gerade alles so schön gewesen. Tom und ich waren verheiratet,Nana war soweit schon sehr selbstständig für ihr Alter und alles war perfekt. Und dann tauchte einfach dieses Baby auf. Ich ließ meine Hand auf meinen Bauch wandern. Bald schon würde ich wieder Tritte oder Schläge spüren,einen dicken Bauch vor mir herschieben und all das,was zu einer Schwangerschaft dazu gehörte.

Ich rollte mich in meinem Bett zusammen und schlief dann auch langsam ein.

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Kapitel 211: 

Den Blick in den Spiegel am nächsten Morgen hätte ich mir am liebsten gespart. Meine Augen waren geschwollen und meine Schminke verlaufen. Ich ließ mir erstmal ein Bad ein. Hoffentlich schlief Nana noch länger.

Als das Bad voll war zog ich mich aus und ließ mich in die Wanne sinken. Mit einem leichten Lächeln musste ich daran denken,wie Tom und ich letztens im Hotel in der Badewanne Sex gehabt hatten. Das war wunderschön gewesen. Ich schloss meine Augen und entspannte mich.

 

Als ich nach einer halben Stunde fertig gemacht in mein Zimmer kam,schlief Nana immernoch. Ich sah auf die Uhr. Halb 9. Dann war es meiner Tochter nicht zu verübeln,dass sie noch schlief. Ich ging nach unten in die Küche,wo ich mal wieder einen Zettel fand. „Kannst du bitte um 11 im Café sein? Danke. Sonja & Gordon“ stand dort. Ich seufzte. Eigentlich hatte ich mal einen Tag mit meiner Tochter in Ruhe verbringen wollen. Seufzend machte ich mir was zu essen. Bis 10 Uhr ließ ich Nana schlafen,dann weckte ich sie. „Mama müde“,sagte sie und gähnte. „Tut mir Leid,Mausi,aber wir müssen ins Café. Bedienen“,sagte ich zu ihr und machte sie fertig.

Als ich um viertel vor 11 beim Café ankam,war dort die Hölle los. Ich kämpfte mich mit Nana an der Hand durch das gedrängel an die Theke vorne,wo Sonja schon mit dem Schweiß kämpfte. „Hallo“,sagte ich und setzte meine Tochter auf einen Stuhl. „Tammy,Gott sei Dank bist du da. Könntest du ungefähr eine Stunde den Laden hier schmeißen? Ich weiß,dass ich nichts für eine Schwangere,aber ich muss nochmal zum Arzt. Ich beeil mich auch“. Sie sah mich bettelnd an. „Ja,komm hau ab!“,sagte ich und nahm ihr das Handtuch aus der Hand. Sie drückte mich kurz und verschwand dann. Als ich meinen Blick über die ganzen Leute schweifen ließ,bereute ich es,zugesagt zu haben. Aber da ich niemanden enttäuschen wollte,fing an,die Leute zu bedienen.

 

Als ich den Laden gegen 19 Uhr schloss,war ich totmüde. Aber eine Mädchenstimme ließ mich wieder wachwerden. Nana stand vor mir mit ganz kleinen Augen. „Na komm,Spatz…lass uns nach Hause gehen“,sagte ich und nahm sie an die Hand. Ich hatte mal wieder einen Riesenhunger. Mein Magen knurrte schon vor sich hin. Aber wie sollte ich jetzt nach Hause kommen? Ich entschied mich wieder für den Bus.

 

Zu Hause angekommen machte ich Nana und mir schnell was zu essen und brachte sie dann ins Bett.

Danach ließ ich mich auf mein Bett fallen und griff zum Telefon,um Andis Nummer zu wählen. „Hallo Tammy“,sagte er auch gleich,als er abnahm. „Na alter Freund“,sagte ich. „Alles klar bei euch?“,fragte Andi dann. „Ja…soweit schon…bei dir?“. „Ja…auch…Vanny is grad bei mir“,sagte er. „Achso…dann will ich mal nicht weiter stören“,sagte ich und wollte wieder auflegen. „Nene,is oke. Sie schläft eh gerade. Und das is gut,dass du anrufst,weil Vany und ich uns schonma umgehört haben,wegen Wohnungen und so“. ich wurde hellhörig. „Achja?! Was habt ihr denn schönes gefunden?“,fragte ich. „Das zeigen wir euch morgen…bzw. dir“,antwortete Andi. „Moah…das is gemein“,lachte ich. „Oke,Mausi. Dann bis morgen. Ciao,hab dich lieb“. Damit legte er auf. Ich wählte Stellas Nummer. „Hallo Tammy“,sagte eine dünne Stimme. „Hey Stella“,antwortete ich. „Weswegen rufst du an?“,fragte sie matt. „Nur so…hören wie’s dir geht“. Etwas verunsichert sah ich durch mein Zimmer. „Wie würde es dir gehen,wenn du morgen für 3 Monate in eine Entzugsklinik kämst?“,fragte Stella. „Oh…morgen fährst du schon? Wann kann ich denn dann vorbei kommen?“,fragte ich bestürzt darüber,dass sie mir bis jetzt noch nichts gesagt hatte. „Weiß nicht…ich fahr um 10 Uhr los…wenn du willst,kannst du um 9 hier sein“. „Okay…mach ich…dann lass ich dich mal wieder in Ruhe…bis morgen,Mausi“,sagte ich und wollte gerade auflegen,als Stella noch was sagte. „Tammy?“. „Ja?“. „Danke…ich hab dich lieb…“. Dann legte sie auf. Mit gemischten Gefühlen legte ich mich in mein Bett und schlief ein.

 

 


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