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Kapitel 308:

Die Sendung ging dann auch zu Ende und wir konnten das Studo wieder verlassen. Nana war inzwischen wieder aufgewacht und lief ganz glücklich zwischen ihrem Vater und mir hin und her.

Am Hotel endlich angekommen stiegen wir aus und gingen erstmal in die Lobby. „Okay…halb 5…ihr könntet jetzt rein theoretisch durch die Stadt gehen,aber ich glaube da werdet ihr erkannt“,sagte David. „Egal…wir können ja trotzdem mit Nana mal was spazieren gehen,oder?“,fragte Tom mich. „Ja…warum eigentlich nicht“,stimmte ich zu. „Tata gehen“,grinste Nana. „Genau,Schatzi“,sagte ich und strubbelte ihr über den Kopf. „Kommt noch wer mit?“,fragte Tom und drehte sich zu den anderen um. „Nee…erstmal chillen“,sagte Georg. Die anderen beiden stimmten zu. „Gut,gehen wir eben alleine“.

Wir verließen das Hotel und Nana lief immer etwas vor. Tom und ich verfolgten sie mit unseren Blicken. Irgendwann fasste Tom nach meiner Hand und drückte sie ein wenig. Seine Hand war warm und trocken. Die Sonne ging langsam unter und blinzelte zwischen den Bäumen hin und her. Nana hatte einen Spielplatz entdeckt und sich direkt mal auf die Rutschte begeben. Tom und ich setzten uns auf eine Bank. Es war niemand hier außer uns. Und das war auch gut so. Tom legte einen Arm um meine Schulter und die andere auf meinen Bauch. „Bald sind wir zu viert“,sagte Tom etwas nachdenklich. Ich nickte stumm. „Wahnsinn…vor ein paar Jahren hätte ich niemals dran gedacht,überhaupt mal Kinder zu bekommen oder zu heiraten“. Ich sah ihn kurz an. „Bereust du es denn?“. Er fing an zu grinsen. „Nein…nie…ihr seid alle drei das beste,was mir je passiert ist…“,sagte er. „Nicht euer Durchbruch mit der Band?“,fragte ich überrascht. „Nein! Der war zwar auch super…aber ihr bedeutet mir so viel und ihr gebt mir so viel…dass kann die Musik alles gar nicht…“. Ich sah ihn an. Im Moment kam mir das alles wie ein Traum vor. Wir sahen zu Nana die zu uns rüberkam. „Müde“,sagte sie und legte sich zwischen Tom und mich auf die Bank. „Na komm Prinzessin…ab ins Hotel“,sagte Tom und nahm sie huckepack.

Am Hotel gingen wir in unser Zimmer. Es waren inzwischen auch halb 9 und wir waren totmüde. Wir brachten Nana schnell ins Bett. „Ich nehm mir noch ein Bad,ja?“,sagte ich zu Tom,als er Nana zudeckte. „Is oke“. Er küsste mich kurz und widmete sich dann wieder seiner Tochter.

Ich ließ Wasser ein und fing an mich auszuziehen. Meine Hose ließ ich einfach so fallen,genau wie alles andere. Ich wollte gerade ins Wasser steigen,als ich plötzlich Küsse auf meinem Nacken vernahm. Etwas erschrocken fuhr ich hoch. Tom grinste mich an und küsste mich auf den Mund. Seine Hände wanderten an meinen Rücken und er zog mich sanft an sich. Er grinste mich wieder etwas dreckig an und gab mir einen heißen Kuss. Ich fing an,ihm sein T-shirt aus zu ziehen und legte es schließlich zu Seite. Er bedeckte meine Schulter währenddessen mit lauter Küsschen. Vorsichtig machte ich mich an seiner Hose zu schaffen. Ich zog sie ihm aus und legte sie ebenfalls weg. Er stellte währenddessen das Wasser aus und wir setzten uns vorsichtig rein. Tom zog mich auf seinen Schoß und küsste mich wieder leidenschaftlich. Seine Hände streichelten vorsichtig und fast ängstlich über meine Brüste. Er beugte sich etwas vor und küsste sie zärtlich. Ich genoss es. Dann drang er ganz sachte in mich ein. Wir mussten beide aufkeuchen. Tom zog mich fest an sich und küsste mich,während er sich mit sanften Stößen bewegte. Das Wasser schwappte etwas,lief aber zum Glück nicht über. Tom schloss entspannt die Augen und keuchte ab und zu Mal. Ich streichelte über seinen Rücken und bewegte mein Becken etwas. Tom holte tief Luft und ergoss sich dann mit einem „Oh Tammy,ich liebe dich“ in mir. Auch ich kam wenig später. Ich ließ meinen Kopf auf seine Schulter sinken. Er küsste sanft meinen Hals und hob mein Kinn an und küsste mich sanft. Wir sahen uns in die Augen und mussten beide lächeln. „Das war super“,sagte Tom noch etwas außer Atem. Ich nickte stumm. Er küsste mich nochmal und nochmal.

Wir stiegen aus der Wanne,zogen uns um und legten uns dann ins Bett. Tom legte sich hinter mich und strich mit seiner Hand über meinen Bauch,bis ich einschlief...

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Kapitel 309: 

Am nächsten Morgen sah ich in ein grinsendes Gesicht,als ich aufwachte. „Morgen mein Schatz“,sagte er und strich mir über’s Gesicht. Ich beugte mich hoch und küsste ihn. „Komm…geh dich duschen…die anderen wollten gleich frühstücken gehen“,sagte Tom. Ich nickte und verschwand im Badezimmer.

Als ich wieder rauskam und gehen wollte,hielt Tom mich nochmal zurück. „Sag mal…is das eigentlich oke,Sex zu haben,wenn man schwanger is? Also…nicht dass wir jetzt Schuld sind,wenn’s stirbt oder so“,fragte er mit seinen braunen Knopfaugen. Ich musste lächeln. „Nein,Tom…das ist total okay…ich hab sogar mal gehört,es soll gut für’s Kind sein,weil man dann entspannt ist…aber ich glaube,dass is erst so im 5ten,6ten oder 7ten Monat intressant für uns…mach dir da mal keine Gedanken,Schatz“,sagte ich und strich ihm sanft über die Wange. Er grinste etwas verlegen und küsste mich. Dann gingen wir endlich zusammen zum Frühstück. Ich hatte schon wieder mächtig Hunger!

„Morgen!“,rief Tom gut gelaunt. „Morgen“,kams von den anderen zurück. Wir setzten uns an den Tisch. Nana kam mal direkt auf uns zu. „Wo is denn Georg?“,fragte ich,als ich bemerkte,dass er gar nicht da war. „Der wurde angerufen vor ungefähr 2 Minuten“,antwortete mein Bruder mir. Ich nickte bloß. Ob was mit Stella war?! Zeit zum überlegen blieb mir nicht,da Georg wiederkam. Er warf mir einen Blick aus einer Mischung von Entsetzen und Verzweiflung zu. Okay,es war was mit Stella! Ich machte ihm ein Zeichen,dass wir gleich reden würden. „Ähm,ich darf ja mal,neh?“,sagte Tom da plötzlich und fummelte an meinem Ausschnitt rum. „Öhm…was soll das?“,fragte ich etwas überrumeplt. „Unser kleines Töchterchen hat dir ein Stückchen Brötchen in den Ausschnitt geworfen“,sagte Tom und warf das Stückchen weg. Etwas verstört sah ich ihn an. Er grinste verschmitzt und küsste mich kurz.

Nach dem Frühstück verschwand ich mit Georg in der Lobby. „Is was mit Stella?“,fragte ich,bevor ich mich hier noch verplapperte. „Allerdings! Sie liegt auf der Intensivstation! Alkoholvergiftung in Verbindung mit Drogen!“,sagte Georg völlig aufgelöst. Ich sah ihn geschockt an. „Tammy! Was weißt du darüber?“. Er sah mich scharf an. Ich biss auf meine Unterlippe. „Ja…oke…als ich sie letzens besucht hab,war sie gerade dabei,sich voll zu pumpen. Dann hatten wir einen Streit,sie hat mich Bitch und so genannt,aber da war sie schon total high! Wie ist denn ihr Zustand?“. Georg fuhr sich durch die Haare. „Naja…ihre Mutter meinte,ihr Zustand sei kritisch. Sie schwankt zwischen Leben und Tod. Wieso hast du denn nix gesagt?“. Ein wenig sauer sah er mich an. „Tut mir Leid…ich war nur im Moment so sauer auf sie…“. Er nickte. „Schon gut. Ich geh jetzt zu David und sag ihm,er soll uns nach Hause fahren“. Damit verschwand er. Ich ließ mich auf einen der Sessel sinken und nahm gleich mein Handy raus,um Stellas Mutter anzurufen. „Buccini“,meldete sich ihre Mutter. „Ha…hallo hier is Tammy“,stammelte ich. „Gott sei Dank,Tammy! Komm schnell nach Hause…Stella liegt im Krankenhaus…ich weiß gar nicht wie ich sie beruhigen soll! Sie sagt die ganze Zeit,sie müsse dich sprechen“. Ich starrte auf den Teppich. „Oke…ich komm ja eh heute nach Hause“. Damit legten wir auf und ich machte mich auf den Weg zu den anderen.

Ich traf sie in Tom und meinem Zimmer. Nana wurde gerade von Tom gewickelt. „Georg,wir können nicht wegen jedem Problemchen nach Hause fahren. Das geht nicht“. „Ach…aber sobald Tammy mal schreit,müssen wir nach Hause. Sie’s auch nur die Freundin von Tom“,sagte Georg sauer. „Frau,Georg,sie is meine Frau!“,sagte Tom sofort. Ich verdrehte meine Augen. War das jetzt nicht egal?! „Ja und?! Dann eben deine Frau…ändert auch nichts daran“. „Georg…Tammy war von Anfang an dabei…ich habe sie praktisch mit euch kennen gelernt…sie gehört halt dazu…sie is…wie soll ich sagen…fast wie ne Tochter für mich,so wie ihr für mich wie Söhne seid“. Wir schwiegen alle einen Augenblick. Dass David mich so sah,hatte ich nicht gewusst. „David,wir müssen aber wirklich nach Hause! Stella geht’s echt nicht gut“,mischte ich mich ein. „Du hälst dich daraus!“,sagten Georg und David gleichzeitig. „Und wir fahren nicht nach Hause“,fügte David noch hinzu. „Ihr seid doch bescheuert“,fauchte ich,nahm Tom Nana vom Arm und verließ das Zimmer.

Unten in der Lobby rief ich mir ein Taxi. Ich wollte so schnell wie möglich zu Stella! „Tammy!!!“. Gustav kam auf mich zugerannt. „Was willst du?“,fragte ich unfreundlich. „Bleib doch hier…wir klären das gleich“. „Ich muss doch eh nach Hause…is doch egal,wie ich nach Hause komm“. Er hielt mich am Arm fest. „Ich lass dich nicht alleine fahren“,sagte er und sah mich mit besorgten Brüder-Augen an. Ich verdrehte meine Augen erneut. „Gustav,ich bin 18 Jahre alt. Und 17 von diesen 18 Jahren hatte ich auch niemanden,der auf mich aufgepasst hat. Außerdem komm ich ganz gut alleine klar. Danke“. Ich rüttelte mich los. „Dann fahr mit Georg zusammen nach Hause. Wir lassen dich nicht alleine fahren. Entweder mit ihm oder gar nicht“. „Gustav,ich bin nicht alleine. Der Taxifahrer is da,Nana is da und das hier is auch da“,sagte ich und zeigte auf meinen Bauch. Gustav seufzte. „Ja eben…der Fahrer kann ja auch irgend so ein verrückter sein und dann helfen dir Nana und das Baby nicht viel“,entgegnete Gustav. Ich seufzte und ließ mich auf einen Sessel fallen. „Schön,ich fahr mit Georg. Aber hopp jetzt!“.

 

 


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