Yes, I will stay here for a While b{FONT-FAMILY: Tahoma; FONT-SIZE:11pt; COLOR: #ffccff; letter-spacing: 2;} i{FONT-FAMILY: Tahoma, FONT-SIZE: 9pt; COLOR: #ffccff;letter-spacing: 1;} u{FONT-FAMILY: Tahoma, FONT-SIZE: 9pt; COLOR: #ffccff;}

Kapitel 304:

Ich fühlte mich elend,als ich am nächsten Morgen aufwachte. Jeder Knochen tat mir weh. Ich rappelte mich auf und stackste zu Nanas Bett,aber sie schlief noch. Also ging ich runter,wo mich direkt der Schlag traf. Da saßen nämlich meine Mutter,meine Adoptivmutter,Gordon,Sonja,Stella und Andi. Ich glotzte sie an. „Morgen Tammy“,grinste Andi. „Was macht ihr denn alle hier?“,fragte ich. Vor allem war die Frage an meine Adoptivmutter gerichtet. „Also ich wollt’ dich mal besuchen und da hab ich zufällig von deinem Baby erfahren“,sagte Heike. Ich musste schlucken. „Aha…“. „Und wir anderen sind hier,weil wir in 2 Stunden das Café eröffnen wollten“,sagte Mum. „Okay…dann geh’ ich mich mal fertig machen“,sagte ich und ging wieder nach oben.

Eine Stunde später war ich dann auch fertig und ging wieder runter. Es hatte wohl auch wer Nana fertig gemacht,denn sie saß auf Andis Schoß und mümmelte ein Brötchen,was sich von ihrer Spucke schon ganz aufgeweicht hatte. „Wir können“,sagte ich und nahm Nana von Andis Schoß. Sie winkte Andi zu.

Beim Café angekommen machten wir alles Eröffnungsbereit. Dann drehte Sonja zum ersten Mal das „Geöffnet/Geschlossen“-Schild um,sodass es auf „Geöffnet“ stand.

Es dauerte allerdings eine Weile,bis endlich wer reinkam. Es waren drei junge Mädels. Sie grüßten uns und setzten sich etwas zögernd an einen Tisch. „Die darfst du bedienen“,grinste Sonja. Ich sah sie etwas erschrocken an,ging aber auf die Mädchen zu. „Hallo“,sagte ich freundlich und gab ihnen eine Karte. Es waren zwei Zwillinge dabei und ein Mädchen mit wasserstoffblonden Haaren. „Hi…bist du nich Tammy von Tokio Hotel?“,fragte der eine Zwilling. Ich verdrehte die Augen,nickte aber. Verleugnen wollte und konnte ich es ja eh nicht. Die beiden Zwillinge fingen an zu grinsen. „Cool…wir bekommen dann bitte 3 Milchshakes mit Erdbeergeschmack“,sagte der andere Zwilling nun. Sie trug ein „D“ und die andere ein „M“ um den Hals. Wahrscheinlich ihre Anfangsbuchstaben. „Okay…kommt sofort“,sagte ich und ging zurück zur Theke. Die anderen grinsten mich an.

Ein paar Minuten später brachte ich ihnen die Milchshakes. „Dankeschön“,sagte die mit dem „D“. ich nickte nur lächelnd und ging wieder zurück.

Eine Viertelstunde später sah der Laden schon anders aus. An 5 Tischen saßen schon Leute. Sonja strahlte über’s ganze Gesicht. Ich sah zu den Mädchen. Sie winkten mich zu sich. „Willst dich nicht setzen?“,fragte sie Blonde. Etwas zögernd sah ich zu Andi,aber der war mit bedienen beschäftigt. „Oke“,sagte ich und setzte mich zu ihnen. „Wo is eigentlich deine Tochte?“,fragte das D-Mädchen. Ich drehte mich um. „Davorne“,sagte ich dann. Sie nickten lächelnd. „Seid ihr Tokio Hotel Fans?“,fragte ich dann. Die drei nickten. „Besonders Lavinia“,sagte diesmal das M-Mädchen. Als ich Lavinias Frisur näher betrachtete,erkannte man ein bisschen Bills alte Frisur,obwohl die schon über ein Jahr her war. „Ach kommt…du und Dorina doch auch“,grinste Lavinia. Die drei schienen nett zu sein. „Wohnt ihr hier?“. Sie nickten. „Cool,cool“. „Wie is denn das so mit Tokio Hotel zusammen zuleben?“,fragte nun das Mädchen,dessen Namen ich nicht wusste. „Hm…normal“,grinste ich. „Oh man…Mariella…wir müssen los“,sagte Dorina zu ihrer Schwester. Sie sah auf die Uhr. „Stimmt…vielleicht sehen wir uns ja nochmal“,sagte Mariella und zwinkerte mir zu. „Hier is meine Nummer,ruf einfach an“,sagte Lavinia und gab mir einen Zettel. Dann standen sie auf und gingen. Leicht kopfschüttelnd ging ich zu Andi,der mit Nana auf dem Arm an der Theke stand. „Wer war das?“,fragte er neugierig. „Lavinia,Dorina und Mariella“,antwortete ich. „Kanntest du die?“. „Nee…wieso fragst du denn so viel?“,fragte ich etwas verstört. „Naja…fremde Mädchen…Tokio Hotel Fans…Tom würde das bestimmt nicht gerne sehen“,druckste Andi. Ich verdrehte die Augen. „Wollt ihr jetzt auch noch festlegen,mit wem ich mich unterhalte und mit wem nicht?“,motzte ich und nahm ihm Nana ab. „Ach nein…wir wollen nur nicht,dass dir etwas passiert…guck mal…die ganzen Fans von den Jungs…und jetzt auch noch das Baby“. „Ihr seid aber nicht meine Aufpasser…ich kann sehr gut auf mich selber aufpassen“,fauchte ich und ging zu meiner Mutter und Heike. „Na mein Schatz“,sagte Mum und legte einen Arm um meine Schulter. Ich sah sie genervt an. „Was is los? Is was mit dem Kind?“. „Nein!“,fauchte ich wieder und löste mich aus ihrer „Umarmung“. Hatten die jetzt alle n’ Problem? Nur weil ich mal ein bisschen schwanger war?!

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Kapitel 305: 

Am nächsten Morgen wurde ich vom Gordon geweckt. „Kommst du ein paar Stunden alleine aus?“,fragte er mich. Ich sah ihn genervt an. „Klar…ich werde schon nicht umkommen“,brummte ich. „Gut…bis später“. Damit verließ er mein Zimmer.

An schlafen war natürlich nicht mehr zu denken. Ich stand auf und machte mich fertig.

Nana wurde dann auch langsam wach. „Mama…essen“,sagte sie und gähnte. Ich nahm sie raus und ging mit ihr runter. Inzwischen konnte sie die Treppe schon hoch und runter laufen,wenn sie wen an der Hand hatte. „So…was möchtest du essen,Schatz? Müsli?“. „Kekse“,grinste sie. „Nein…die kannst du später essen…jetzt brauchst du was richtiges“. Sie sah mich traurig an. „Kekse…“,sagte sie und senkte den Blick. „Nein,Nana. Kekse gibt’s später“. Damit stellte ich ihr ein Butterbrot hin. Sie mampfte es lustlos. Genau wie ich.

„Und was wollen wir heute machen,Maus?“,fragte ich sie nachdem ich den Tisch abgeräumt hatte. „Andi und Stella besuchen“,sagte sie mit großen Augen. Ich sah auf die Uhr. „Hm…Andi dürfte jetzt bei Vany sein…aber wir können zu Stella gehen“,sagte ich und setzte sie schonmal in den Buggy. Ich packte noch schnell was zu trinken für sie ein und ging dann los.

 

Vor der Haustür angekommen klingelte ich. Ihre Mutter öffnete mir die Tür. Sie sah ziemlich fertig aus. „Ähm…hallo…is Stella da?“,fragte ich etwas unsicher. „Jaja…sie ist oben“. Damit ging sie wieder weg. Ich ließ den Buggy im Flur stehen und ging mit Nana zusammen die Treppe hoch bis zu Stellas Zimmer. Da klopfte ich kurz an und ging dann rein. Was ich da sah,schockte mich. Stella kniete vor ihrem kleinen Couchtisch,den Kopf drüber gebeugt und zog scharf die Luft ein. „Stella!“,sagte ich geschockt. Sie wirbelte herum und sah mich ebenso geschockt an,wie ich sie. „Was machst du da?“,fragte ich überflüssigerweise. Sie sah zwischen dem Tütchen und mir hin und her. Ich nahm es ihr aus der Hand und ließ Nana auf dem Bett ab. „Heroin…Stella! Wieso machst du so ne Scheiße?“,rief ich sauer. „Man,halt die Fresse,Mädel! Meine Mutter muss ja nicht alles mitbekommen!“,fauchte sie. „Wielange machst du das schon?“. „Ach…seit dem ersten Mal…“,sagte sie und stand schwankend auf. „Aber warum?!“. „Is doch scheiß egal,man! Ich brauch’  das Zeug halt! Es is wie Sex! Tut immer wieder gut“. Ich musste schlucken. Ich konnte es nicht glauben. „Und woher kriegst du das Zeug?“. „Was fragst du eigentlich so viel,Bitch? Du fickst auch echt mit jedem…weißt nicht mal,wer der Vater von deinem Kind ist…mal wieder“. Das saß! „Guck zu,wie du klar kommst“,sagte ich,nahm Nana und ging aus dem Zimmer. Stella schrie noch ein wenig rum,dann war Ruhe. Ich verließ das Haus und ging mit Nana die Straßen entlang. „Stella?“,fragte sie mit großen Augen. „Nein,mein Schatz. Wir gehen jetzt zu Andi und Vanessa. Die Stella ist blöd im Moment“.

Damit kamen wir auch bei Andis Haus an. Ich hoffte,dass sie da waren. Waren sie. „Die beiden sind oben“,sagte seine Mutter lächelnd und half mir mit dem Kinderwagen.

„Herein!“,rief Andi,als ich klopfte. Ich ging rein und schloss die Tür. „Hallo“,sagte ich und umarmte die beiden. „Ai wer is denn da?“,fragte Vany meine Tochter. „Die Nana“,grinste die kleine. Vany nahm sie auf ihren Schoß. „Wie kommt’s,dass du uns besuchst? Is Stella nicht da?“,fragte Andi interessiert. „Doch,doch. Aber die war andrerweitig beschäftigt. Mit Drogen“. Ich war mir nicht sicher,ob es richtig war,es den beiden zu sagen,aber im Moment fühlte es sich richtig an. Genau wie ich vorhin sahen mich die beiden geschockt an. „Wie? Drogen?“. Ich erzählte den beiden alles. „Ach du Scheiße…wie kann sie nur? Wir haben uns doch immer geschworen,die Finger von dem Zeug’s zu lassen“. Andi war sichtlich sauer. „Ich hab keine Ahnung…aber wir können sie doch nicht alleine lassen“,sagte Vany. Ich nickte. Auch wenn ich gerade zu Stella gesagt hatte,sie solle alleine klar kommen,aber gemeint hatte ich es natürlich nicht so! „Sie muss in ne Entziehungskur! Eindeutig“,sagte Andi sofort. „Ja…wahrscheinlich…oh man…die Mutter kann einem Leid tun…“seufzte ich zustimmend. „Hast du dich sehr aufgeregt?“,fragte Andi und patschte seine Hände auf meinen Bauch. Genervt sah ich ihn an. Vany sah uns verstört an. „Weißt du noch gar nichts davon?“,fragte ich überrascht. Sie schüttelte den Kopf. „Ich bin wieder schwanger“. Sie machte großte Augen. „Na das freut’ mich doch…aber wieso darfst du dich dann nicht aufregen?“,fragte sie. „Weil es sonst gefährlich für Tammy und das Baby werden könnte“,sagte Andi für mich. „Ihr übertreibt! Uns wird schon nichts passieren…“,beruhigte ich sie. „Nein,tun wir nicht. Wann gehst du eigentlich wieer zum Arzt?“,fragte Andi weiter. Ich verdrehte die Augen. „Weiß ich noch nicht,okay? Und jetzt nervt mich nicht. Stella is jetzt wichtiger“. „Wenn du meinst“,sagte Andi beleidigt.

 

 


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