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Kapitel 302:

Ich rückte zu meinen Eltern und nahm sie beide in den Arm. „Oke,wir sollten jetzt mal los. Tschüss mein kleines“,sagte Paps und stand auf. Meine Mutter folgte ihm etwas verwirrt. „Lass ihnen Zeit,Tammy“,sagte Andi. Ich sah zu ihm hoch. Im Moment kam er mir wie ein alter,weiser Mann vor. „Ach Andi…wieso kann ich’s nicht allen recht machen?“. Ich sah wieder nach unten. Andi setzte sich neben mich. „Weil du einfach Tammy Kaulitz,die Frau von Tom Kaulitz und die Schwester von Gustav Schäfer bist…“,sagte Andi leicht grinsend. Ich musste auch etwas grinsen. „Trotzdem…guck mal,Stella schafft es auch,immer alles gut zu machen…“. Andi lachte. „Versuch doch nicht zu sein,wie andere. Du bist du…du bist Mutter von bald zwei wundervollen Kindern,die Frau eines erfolgreichen Gitarristen,die Schwester eines ebenso erfolgreichen Drummers und ganz nebenbei die beste Freundin,die man sich wünschen kann…“. „Jetzt übertreib mal nicht“. Er grinste. „Is aber so…“. Er sah auf die Uhr. „Und jetzt sei’ mir nicht böse,aber Vany wartet“,sagte er dann. Ich nickte. „Is oke…lasst mich bloß alle alleine“,sagte ich grinsend. Er nahm mich in Arm und ging dann auch.

Ich ging die Treppe hoch,zu Nana und sah ihr beim schlafen zu.

Als mir das zu langweilig wurde,kramte ich die alten Babysachen von ihr raus. Die ganzen kleinen Strampler und so. Mir wurde ganz warm ums Herz. In vielleicht schon 8 Monaten würde mein Baby zur Welt kommen,wenn alles gut ging. Dann wäre ich mit 18 bzw. 19 zweifache Mutter. Verrückt. Oder eher beängstigend.

„Sind wieder da!“. Ich sprang auf und lief die Treppe runter. Gordon stand da und hielt Sonja im Arm. Ich umarmte sie vorsichtig. Sie lächelte mich an. „Herzlichen Glückwunsch…zu deiner…Schwangerschaft“,sagte sie und zeigte auf meinen Bauch. „Danke,Sonja“. Wir umarmten uns nochmal. Gordon grinste mich etwas an. „Hat wer Hunger?“,fragte ich. Sonja und Gordon grinsten mich an. „Jajaja…is ja gut…“,sagte ich und ging erstmal nach oben,da Nana nach mir rief.

„Na du…bist du schon wieder wach?“,fragte ich sie und nahm sie raus. Sie rieb sich etwas müde die Augen. „Hunger“,brachte sie gähnend heraus. „Ah…gut…Mama nämlich auch“,sagte ich zu ihr und ging mit ihr runter.

Sonja und Gordon hockten gerade über irgendwelchen Zeitschriften. „Was gibt´s denn da so interessantes?“,fragte ich und setzte Nana in den Hochstuhl. „Sonja will ein Café eröffnen“,sagte Gordon. Ich sah Sonja an. „Willst du dich nicht erstmal schonen?“,fragte ich etwas verdutzt. „Nein…ich bin eigentlich nun arbeitsunfähig…aber jetzt,wo Baby Nummer 2 unterwegs is,möcht’ ich euch doch auch unterstützen“,erklärte Sonja. „Und soviel Arbeit is ein Café ja nicht“,fügte sie kleinlaut hinzu. „Oh…okay…und wo soll es hin?“,fragte ich neugierig und tat Nana und mir was zu essen auf den Teller. „An den Marktplatz in Magdeburg…am Mittwoch geht’s los mit den Renovierungsarbeiten“,sagte Sonja. „Und die Ärzte haben das bewilligt?“. „Naja…die wissen nichts davon…aber is doch egal…is ja mein Leben“. Sonja strahlte regelrecht. Mit einem etwas skeptischen Gesichtsausdruck fing ich an,zu essen. „Tammy kann ja dann vielleicht mal helfen kommen“,schlug Gordon vor. Ich sah zu ihm hoch. „Ja…warum eigentlich nicht?“,fragte ich dann. „Weil du bald zwei Kinder hast?“. Sonja deutete auf meinen Bauch. „Ach…das dauert ja noch 8 Monate…da kann ich ruhig mal helfen kommen,Sonja..“,stimmte ich Gordons Idee zu. „Okay…aber Mittwoch wird erstmal renoviert“. Wir nickten. Das Café würde sicher gut laufen!

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Kapitel 303:

Und ehe wir uns alle versahen,war es schon Mittwoch. Und zwar Mittwochmorgens,9 Uhr. Sonja,Gordon,Andi,Stella und ich waren damit beschäftigt,das Café auf die Beine zu bringen. War gar nicht so einfach,wenn man andauernd danach gucken musste,dass nicht ein 2 ½ jähriges Mädchen durch die Kartons,Verpackungen und Tüten wuselte. „Wo is Nana denn schon wieder?“,fragte ich leicht panisch,als ich bemerkte dass sie nicht in meiner Nähe war. „Mama hier“,sagte da plötzlich wer hinter mir. Ich drehte mich um. Nana grinste mich aus einem Karton voller Styropor ann. Ich atmete erleichtert auf. Ich hob sie daraus und setzte sie auf einen Stuhl. „Bleib mal bitte hier sitzen,mein Schatz“,sagte ich zu ihr und küsste sie auf die Stirn. „Hat mal wer Klebeband?“,fragte Andi,der damit zu kämpfen hatte,ein Schild an dem Fenster zu befestigen. Stella warf es ihm rüber. „Gut…jetzt müssen nur noch die Tische aufgestellt werden mit den Stühlen“,sagte Sonja zufrieden. Gordon brachte schwitzend den letzten Tisch in den Laden. „Da is er“,japste er. „Wirst langsam alt,hm?“,fragte ich grinsend. Er warf mir einen gespielt bösen Blick zu. Wir mussten lachen. Andi klopfte ihm freundschaftlich auf die Schulter und half ihm dann,die Tische zu ordnen. Während wir Weiber den Müll aufräumten,robbte Nana sich vom Stuhl und rannte durch den Laden,als es plötzlich RUMMS machte. Erschrocken drehte ich mich um. Da lag Nana auf dem Boden und über ihr die Vorhänge. Ich lief zu ihr und nahm sie hoch. „Alles in Ordnung?“,fragte ich. Sie sah mich mit Tränen in den Augen an und schüttelte den Kopf. „Aua hier“,sagte sie und zeigte auf ihren Kopf. „Am Kopf?“. Sie nickte. Ich strich ihre Haare weg und pustete sanft. „Alles wieder gut?“. Sie nickte wieder und strahlte. „Kinder…denen tut auch gar nichts weh“,murmelte Andi. „Aber uns,weil wir die Vorhänge neu anbringen dürfen“,sagte Gordon und zeigte auf die abgerissene Stange. Wir stöhnten alle. „Was so ein Wirbelwind von Kind doch für Schaden anrichten kann“,sagte Stella. „Und bald haben wir auch nich zwei davon“,jammerte Andi übertrieben. Wir lachten wieder.

Nach einer weiteren Stunde waren wir dann fertig. „Okay…und morgen ist Eröffnung“,strahlte Sonja. „Das wird sicher geil,das Café“,sagte Gordon,stellte sich hinter seine Frau und küsste sie auf die Wange. Stella und ich seufzten gleichzeitig. Wir sahen uns an und lachten. Plötzlich klopfte es. Wir drehten uns um. Vany winkte uns von draußen herein. Andi lief gleich zur Tür,machte sie auf und küsste sie zur Begrüßung. „hallo zusamm’“,grinste Vany und umarmte Stella und mich. Danach ging sie nochmal zu Andi und küsste ihn sanft. Wieder kam ein Seufzen von Stella und mir. Vany sah uns etwas mitleidig an. „Wann kommen die Jungs eigentlich wieder?“,fragte sie dann. „Keine Ahnung…ich denke mal so in einem Monat oder so“,sagte Stella. Ich nickte zustimmend. „Oh man…ihr Armen…“. Stella und ich belächelten Vanys Antwort nur. Was sollten wir darauf auch erwidern?!

Gegen Abend gingen wir alle wieder. Vany ging mit zu Andi,Stella zu sich nach Hause und Sonja,Nana,Gordon und ich nach Hause.

„Soo…dann schlaf’ nun mal,mein kleiner Schatz“,sagte ich zu Nana,als ich sie ins Bett brachte. Es war ja nun auch wirklich spät genug für ein kleines Kind. „Papa weg“,sagte Nana traurig. Ich strich ihr über den Kopf. „Ja…der Papa is weg…leider“,stimmte ich ihr zu. „Papa soll hier sein“. Ich seufzte. „Papa kommt ja bald wieder…und morgen telefonieren wir mit ihm,ja?“. Sie nickte strahlend. „Aber dafür musst du erstmal schlafen…“,sagte ich und strich ihr nochmal über den Kopf. Sie kniff ihre Augen zusammen und machte Schnarchgeräusche. Ich musste leise lachen. Dann beugte ich mich über sie und gab ihr einen Kuss auf die Stirn.

Dann ging ich rüber in Toms Zimmer. Ich setzte mich auf die Fensterbank und sah aus dem Fenster in den Himmel. Es war sehr bewölkt und am Horizont sah ich Blitze zucken. Ein Gewitter würde dem schwülen Wetter sicher gut tun. Ich hörte in der Ferne ein leises,dunkles Grollen. Ich nahm mir Toms Schlaf-T-shirt was auf dem Bett lag und vergrub mein Gesicht darin. Es roch sehr nach ihm. Es war eine Mischung aus seinem Duschgel und dem eigenen Körpergeruch. Es roch so vertraut. Ein lauter Donner ließ mich zusammenzucken. Ich stand auf und legte mich in Toms Bett. Ich wickelte mich in seine Decke und sah nach draußen. Der Regen prasselte gegen das Fenster. Blitze erhellten das Zimmer in unregelmäßigen Abständen und der unterschiedlich laute Donner drang in meinen Kopf. Ich legte meine Hand auf meinen Bauch. Wie so oft kam mir die Frage,wer wohl der Vater wäre. Tom oder Patrick. Ich hoffte so sehr,dass es Tom war. Patrick hatte es einfach nicht verdient,ein Kind zu haben. Aber wie würde es werden,wenn er doch der Erzeuger war? Ich schloss meine Augen und stellte mir ein Leben mit Tom,unseren beiden Kindern und alles andere vor. Es war ein schöner Gedanke. Aber würde er auch so klappen?!

 


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