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Kapitel 41:

Mit einem Schlag wurde ich wach. Ohne Grund. Ein Blick auf mein Handy zeigte,dass es 10 Uhr war. Ich setzte mich auf und gähnte. Gustav war schon im Badezimmer und duschte und Georg schlief noch. Ich rieb mir einmal über´s Gesicht,da kam Gustav aus der Dusche. „Morgen Jane“,sagte er und zog sich fertig an. „Morgen“,sagte ich und gähnte wieder. „Kannst in´s Bad. Bis Georg aufwacht dauert´s noch was“,sagte er. „Ok“. Ich nickte und machte mich auf den Weg ins Badezimmer.

Als ich ne halbe Stunde später wieder rauskam,hörte ich gerade noch wie Bill ein „Pass auf,Georg kommt“ rief,da flitzte er auch schon an mir vorbei. Nackt! Etwas verstört ging ich zu den anderen. „Wasch dir die Augen aus,Jane“,brachte Bill gerade noch unter einem Lachanfall hervor. Ich musste auch grinsen. „Ich dachte der hätte sich gestern was angezogen“,sagte ich verwundert und setzte mich gezwungenermaßen auf Bills Schoß. „Ja,und er dachte du bist schon wieder zu Bill und Tom rüber und da hat er sich wieder ausgezogen heute morgen“,sagte Gustav grinsend. „Achso“,sagte ich und musste breit grinsen.

Als Georg dann auch aus dem badezimmer kam,gingen wir runter in den Esssaal.

David kam dann auch angeschwirrt. „Ai…wie schön…alle beisammen“,sagte er und setzte sich zu uns.

Als wir dann fertig mit Essen waren gingen wir zur Lobby. „Oke,Jungs…ihr habt heute nen TV Auftritt. Jane,für dich wäre das nur langweilig. Also du kannst hier bleiben,wenn du magst. Oder mitkommen,ganz wie du willst“,sagte David. „Ich glaub,ich schau mich in der Stadt mal um“,sagte ich. David nickte. „Gut,dann würde ich sagen,fahren wir los. Wir können dich ja in der Stadt rauslassen“,schlug David vor. „Oke“.

Wir stiegen in den Van und fuhren los.

In der Stadt angekommen hielten wir kurz an. „Wir rufen dich dann an,wenn wir fertig sind. Dann holen wir dich wieder ab“,sagte David. „Gut,bis später“,sagte ich und küsste Bill nochmal,bevor ich aus dem Van stieg. Ich winkte noch kurz und ging dann los.

Ich hatte absolut keinen Plan,wo ich hinging,darum ging ich erstmal in den nächst besten Klamottenladen.

Die argwönischen Blicke der anderen Weiber,die da nach Klamotten schauten,ignorierte ich. Bis ich plötzlich angetippt wurde. Ich drehte mich um. Drei Mädchen standen vor mir. „Ja?“,fragte ich,als keiner was sagte. „Bist du nicht diese Jane?“,fragte das schließlich eine. Ich nickte nur. „Bist du echt mit Bill zusammen?“,fragte eine andere etwas ungläubig. „Ja“,sagte ich leicht lachend. „Wir dachten das wäre nur Show“. „Nee“. „Wo kommst du her?“,fragte dann wieder die erste. „Aus Loitsche…also ich wohn bei den Twins…und ihr?“. „Auch aus Magdeburg…hast du vielleicht Lust,mit uns was trinken zu gehen? Irgendwie Kaffee oder sowas?“,fragte wieder eine. „Oke“,sagte ich. Ich war froh jemanden kennen gelernt zu haben. Und die Mädchen schienen echt nett zu sein.

Wir suchten uns ein Café und bestellten uns alle was. „Wie heißt ihr eigentlich?“,fragte ich dann,meinen Namen kannten sie schließlich. „Ich bin Dorina“,sagte das Mädchen mit den schwarzen Haaren. „Paula“,fuhr das Mädchen mit den kürzeren,gelockten Haaren fort. „Und ich bin Melanie“,sagte das Mädchen mit den ziemlich langen blonden Haaren. Ich nickte. „Coole Namen“,bemerkte ich dann. Irgendwie kamen mir die Mädchen so vertraut vor,obwohl ich sie nicht einmal eine Stunde kannte. „Ich geh mal kurz auf Toilette“,sagte ich. „Ich komm mit“,sagte Dorina. Ich nickte und ging mit ihr auf Toilette.

Auf der Toilette wurde es sehr lustig. Wir tauschten gegenseitig Schminke aus,bis mir plötzlich etwas schwindelig wurde. Ich hielt mich am Waschbecken fest und versuchte ruhig zu bleiben. Mein Herz raste. „Alles in Ordnung,Jane?“,fragte Dorina und legte eine Hand auf meine Schulter. Ich wollte gerade „ja“ sagen,als mir schwarz vor den Augen wurde. Ich spürte gerade noch den harten Aufprall auf dem Boden und wie Dorina nach mir rief.

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Kapitel 42:

***Bill***

Es war spät abends. 23 Uhr. Die TV-Show war gerade zuende. Das wir solange da bleiben mussten,hatten wir alle nicht gewusst,selbst David nicht. Und Jane irrte jetzt in Köln rum,aber sie war nich erreichbar. Jedenfalls ging sie nicht an ihr Handy dran.

Wir kamen am Hotel an und gingen in unsere Zimmer. „Wieso geht die nich an ihr Handy?“,fragte ich meinen Bruder leicht verzweifelt. „Weiß ich nicht…vielleicht hat sie ihr Handy verloren“,sagte er achselzuckend. Seufzend stellte ich mich vor´s Fenster und versuchte zum xten Mal,meine Freundin zu erreichen. Wieder nichts. Ich erschreckte mich fast zu Tode,als David plötzlich im Raum stand. „Da unten sind zwei Mädels,die wollen euch unbedingt sprechen“,sagte er. „Man…ich hab jetzt bessres zu tun,als mich mit Fans zu unterhalten“,sagte ich genervt. „Es geht aber um deine Freundin,Bill“,sagte da plötzlich eine weibliche Stimme. Sofort drehte ich mich um. Ein Mädchen mit glatten,schwarzen,bauchlangen Haaren kam rein und hinter ihr eins mit kurzen,braunen Locken. „Wer seid ihr denn?“,fragte Tom und sah die schwarzhaarige an. „Hallo,ich bin Dorina. Das is Paula“,sagte sie. „Und was is mit Jane?“,fragte ich weiter. „Wir waren mit ihr Kaffee trinken und dann war ich mit ihr auf Toilette,da is sie einfach umgekippt“,sagte Dorina. „Und wo is sie jetzt?“. Tom machte große Augen. „Sie liegt im Krankenhaus. Aber ihr geht es wieder einigermaßen gut“,sagte Paula. Ich nickte erleichtert. „Dann würde ich mal sagen,ab zum Krankenhaus“,sagte David. Wir konnten echt froh sein,dass er das alle so mitmachte mit Jane.

Dorina und Paula kamen mit zum Krankenhaus. Die beiden schienen echt in Ordnung zu sein.

Im Krankenhaus angekommen führten Dorina und Paula uns zu so einer Art Ruheraum. Wir stürmten alle darein. Da lag Jane auf einer Liege und unterhielt sich mit einem Mädchen mit langen blonden Haaren. „Jane“,sagte ich und kniete mich zu ihr. „Bill“,sagte sie lächelnd. „Bill! Tom! Kommt ihr mal bitte!“. Diese strenge Stimme kam mir doch bekannt vor. Tom und ich drehten uns um. Vor uns stand Mum! Sie nahm meinen Bruder und mich und schloss die Tür hinter uns,als wir draußen waren. „Was fällt euch ein,mich so zu belügen?“,fragte Mum sauer. „Hä? Wovon redest du?“,fragte Tom. Auch ich wusste nicht,woraus sie hinaus wollte. „Iht habt gesagt,ihr lasst Jane nicht aus den Augen! Mein Gott,ihr hätte sonst was passieren können!“. Mum sah uns sauer an. Au weia! Wenn die wüsste,dass David überhaupt nicht „ja“ gesagt hatte,jedenfalls nicht bevor Mum ihr Oke gegeben hatte. David,welch ein Zufall,kam zu uns raus. „Hey…wer bezahlt denn jetzt die Arztkosten für Jane?“,fragte er. „Naja…Sie würd ich sagen“,sagte Mum immernoch sauer. Toms Hände ballten sich zu Fäusten. Jetzt würde die Lüge rauskommen. „Wieso ich?“,fragte David. Tom stöhnte etwas gequält. „Naja…weil Sie die Verantwortung für sie übernommen haben,hat Tom gesagt“,konterte Mum wieder. Ich schlug die Hände vor´m Gesicht zusammen. „Was?! Nein! Er hat mir gesagt,sie hätten einwandfrei das Oke gegeben“,sagte David. „Tom? Bill? Ihr könnt doch bestimmt was dazu sagen“,sagte Mum. „Ja…David hat Recht und Mum auch. Aber wir haben das doch nur gesagt,weil ihr sonst nie ja gesagt hättet“,sagte Tom. „Moment! Es war deine Idee,Tom!“,keifte ich ihn an. „Na danke für deine Unterstützung“. Trotzig verschränkte er seine Arme. „Genug jetzt. Jane kommt mit mir nach Hause. Ihr seid so naiv“,sagte Mum noch immer sauer. Wir gingen zu Jane und den Mädchen zurück.

"Jane,kannst du aufstehen?",fragte Mum etwas freundlicher. Jane nickte und richtete sich auf. Ich stützte sie,als sie aufstand. "Na super...das klappt ja schonmal...dann fahren wir jetzt zum Hotel,holen deine Sachen und fahren wieder nach Magdeburg". Ich wurde etwas stutzig. Wie konnte Mum überhaupt so schnell hier sein? "Wie bisten du so schnell hier hin gekommen?",fragte Tom nun auch etwas freundlicher. "Na,mit dem Auto. Das Krankenhaus war so nett und hat mich ja direkt angerufen. Und dann bin ich den halben Tag hier hin gefahren",erklärte Mum. Wir nickten alle etwas fasziniert.

 

***Jane***

Als ich meine Sachen geholt hatte und in die Lobby gegangen war,hieß es Abschied nehmen. Zuerst umarmte ich Georg. "Jetzt kannst du wenigstens nackt schlafen",sagte ich mit einme misslungenem Grinsen. Er lachte. Dann nahm Gustav mich in Arm. "Wir kommen ja wieder",sagte er und wischte mir ein Tränchen weg. Ich nickte. "Darf ich jetzt auch mal?",fragte Tom mit seinem typischen Grinsen. Er schloss mich in seine Arme und murmelte irgendwas in meinen Nacken. Ich verstand es zwar nicht,aber egal. "Bis dann,Kleine! Wenn was is,ruf an",sagte er noch und ließ mich dann los. Seuzfend trat ich vor Bill. Er legte seine Arme an meine Hüfte und zog mich zu sich. Ich versuchte die Tränen zu unterdrücken,aber es tat im Herzen weh. "Na komm,Maus! Wir sind ja nicht aus der Welt. Ich nickte nur. Er zog mich noch etwas an sich ran und küsste mich. Erst ziemlich stürmisch und dann so zärtlich,dass ich glaubte,den Boden unter den Füßen zu verlieren. Nach dem Kuss taumelte ich einen kleinen Schritt nach hinten und musste erstmal Luft holen. Bill grinste mich an. "Bis demnächst",sagte ich immernoch etwas außer Atem. Er küsste mich nochmal sanft,bevor ich zu Dorina trat. "Danke für´s ins Krankenhaus bringen",sagte ich und lächelte sie schüchtern an. "Na komm her,du verrückte Nudel! Is doch selbstverständlich",sagte sie und umarmte mich einfach. Danach bedankte und umarmte ich noch Melanie und Paula. Ich wollte dann gerade zu Simone ins Autosteigen,als Dorina mich nochmal festhielt. "Hier...meine Handynummer...meld dich,wenn was is",sagte sie und zwinkerte mir zu. Ich bedankte mich und und stieg dann endgültig zu Simone ins Auto. Wir winkten nochmal kurz,dann fuhr Simone los.

 


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