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Kapitel 35:

***Jane***

Es war der nächste Morgen. Als ich die Augen aufmachte,musste ich erstmal heftig blinzeln. War noch sehr ungewohnt,wieder sehen zu können. Ich ließ meinen Blick durch den Raumschweifen und erschreckte mich fast zu Tode,als ich Bill auf meinem Bett sitzen sah. „Was machst du denn hier?“,fragte ich und strich mir eine Haarsträhne aus dem Gesicht. Er lächelte mich an. „Dich besuchen,mein Engel“. Ich lächelte. „Du…tut mir Leid“,sagte ich. Er sah mich fragend an. „Naja…dass ihr euch so Sorgen machen musstet und so“,sagte ich dann leise. Er drückte meine Hand leicht. „He…da kannst du doch nichts für…außerdem sind wir das schon gewöhnt,von unserer Chaos-Queen“,grinste Bill und strich mir über die Stirn. „Was soll das denn heißen?“,fragte ich ebenfalls grinsend. „Nichts…mach mal Platz“. Damit schob er mich ein wenig zur Seite und legte sich dann zu mir unter die Decke. Er legte seine Arme um meinen Bauch und fing an,mich zu küssen. „Sex im Krankenhaus…hat was“,nuschelte ich in den Kuss. Bill sah mich kurz empört an,dann lachte er. „Du bist unmöglich“,grinste er dann und küsste mich nochmal kurz. „Sag mal…würdest du mich auch noch lieben,wenn ich im Rollstuhl säß?“,fragte ich leise. Er sah mich an. „Natürlich…ich liebe dich über alles auf dieser Welt“,sagte er mit einem sanften Lächeln. Ich lächelte ihn auch immernoch an. „Ich glaube,wenn ich du wär,würde ich gleich kotzen müssen“,sagte ich. Er sah mich fragend an. „Na…ich seh total schlimm aus…total ungestylt und so“. „Quatsch…du bist wunderschön wie immer“,flüsterte er und küsste mich. „Danke,Bill“,sagte ich wieder leise. „Wofür?“,fragte er. „Dass du mich trotz allem liebst“. „Ach Maus…“,sagte er bloß und zog mich noch mehr zu sich.

Gegen Mittag kamen auch Simone und Tom. „Das war ja klar dass ihr hier zugange seid“,grinste Tom dreckig und umarmte mich kurz. Simone nahm mich dann auch noch kurz in den Arm. „Und? Wie geht´s dir,Jane?“,fragte sie dann. „Ochjoar…meine Augen brennen zwischendurch ein wenig,aber naja“,sagte ich leicht grinsend. „Das is schön…“,sagte Simone.

Ein paar Tage später lag ich schon zu Hause auf Bills Bett. Die Jungs hatten einenn ganz kleinen Termin. Deshalb wunderte ich mich um so mehr,als es klopfte. „Ja?“,rief ich und legte die Zeitschrift zur Seite. Die Tür öffnete sich und Andi kam rein. „Hey…“,sagte ich mit einem Lächeln. „Na du krankes Huhn“,grinste er und setzte sich auf einen Stuhl. „Naa…das is aber schön,dass du mich besuchen kommst“,grinste ich. „Ja neh?“. Wir lachten.

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Kapitel 36: 

„Und wie geht´s dir?“,fragte ich diesmal. Ich war die Frage satt,immer gefragt zu werden,wie´s mir ging. Schließlich drehte sich Welt nicht nur um mich,zum Glück. „Joa…ganz gut…zwar ein bisschen Stress mit meiner Freundin“. Ich nickte. Franziska,seine Freundin,kannte ich nur flüchtig. „Was denn los mit ihr und dir?“,fragte ich und klopfte auf das Bett. Er setzte sich. „Ach…ich weiß nich…die is ein bisschen komisch im Moment“,sagte er und fuhr sich einmal über´s Gesicht. „Inwiefern komisch?“. „Ach man…sie´s eifersüchtig auf dich,weil ich so oft bei dir war,als du im Krankenhaus lagst. Ich mein,du lagst über zwei Monate im Koma und in diesen zwei Monaten hab ich mich sieben Mal mit ihr getroffen. Klar,dass sie sauer war und jetzt total wütend auf dich is,obwohl du nichts dafür kannst“. Er sah mich verzweifelt an. Ich richtete mich auf. „Hey…is schon oke…sag ihr,dass es mir Leid tut…“,sagte ich und hielt mich ein wenig an ihm fest,da mir schwindelig wurde. „Alles oke,Jane?“,fragte Andi und hielt mich fest. „Jaja…es geht schon…mir ist nur ein wenig schwindelig“,sagte ich und legte mich wieder hin.

Ein wenig später kamen die Twins rein geplatzt. „Hey ihr zwei…was treibt ihr denn da?“,fragte Tom dreckig grinsend. Bill sah mich mit einem etwas verletztem Blick an. „He…wir haben nur geredet“,sagte ich schnell. Andi stand auf von meinem Bett. „Komm Tom,wir gehen zu dir rüber“,sagte er und schleppte ihm aus dem Zimmer. Bill setzte sich zu mir auf´s Bett. „Und? Wie war´s?“,fragte ich. „Gut gut…und mit dir alles in Ordnung?“,fragte Bill und strich mir sanft über´s Gesicht. Ich nickte und zog ihn zu mir. Er küsste sanft meine Lippen. Langsam ließ ich mich nach hinten sinken,sodass Bill ein wenig auf mir lag. Er fing an meinen Hals zu küssen und über meine Hüfte zu streicheln. Meine Hände fuhren unter seinem T-shirt über seinen Rücken. Er küsste sanft meine Lippen,immer und immer wieder. Vorsichtig schob ich sein T-shirt ein wenig hoch und küsste nun seinen Hals. Bill keuchte ein wenig auf. Lächelnd sah ich ihn an. Er fuhr mit seinem Finger die Konturen meiner Nase nach und küsste mich dann wieder. Ich drhete uns vorsichtig um,sodass ich auf ihm lag. Ich küsste seinen Hals und strich dabei sanft über seine Hüften. Als ich an seiner Hose rumfummelte,hielt er mich zurück. „Bist du sicher?“,fragte er mich leise und legte seine Hand in meinen Nacken. Ich lächelte ihn an. Es war schon süß,dass er so vorsichtig war. „Ja…Bill…das will ich mehr als alles andere jetzt…“,hauchte ich ihm ins Ohr. Er lächelte mich mit seinen Schokoaugen an.

So viel Leidenschaft hätte ich nicht von Bill erwartet. Er küsste jeden Zentimeter meines Körpers und war zum schmelzen zärtlich. Und das machte mich richtig scharf. Als er dann endlich,fast schon übervorsichtig,in mich eindrang,war es wie eine Erlösung für mich. Und für ihn anscheinend auch,denn er keuchte schon ziemlich. Er verschränkte meine Arme über meinem Kopf und küsste mich leidenschaftlich.

Viel zu schnell kamen wir zum Höhepunkt. Bill ließ sich sanft auf mich fallen und küsste mich sanft. „Unglaublich“,flüsterte er in mein Ohr. Ich lächelte ihn etwas gequält an,da mir wieder ein wenig schwindelig wurde. Ein bisschen zu schwindelig…

 

 

 


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