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Kapitel 31:

Auch Andi sah angespant und müde aus. "Warst du auch die ganze Zeit hier?",fragte Tom,dem es auch aufgefallen war. "Ja...von gestern um 1 Uhr nachts bis heute morgen um 9",antwortete er. Wir nickten und hörten dann weiter dem gleichmäßigem Piepen der Maschinen zu. Zwischendurch hüstelte mal jemand,um sich bemerkbar zu machen,ansonsten schwiegen wir.

Nach zwei Stunden ging Andi,dafür kam Mum wieder. "Na ihr zwei...",sagte sie,strich Tom und mir kurz über den Arm und setzte sich dann. "Hallo",sagte Tom und sah dann wieder zu Jane.

So ging es dann die nächsten zwei Monate weiter. Die Ärzte hatten die Hoffnung schon längst aufgegeben,aber Tom und ich hatten um sie gekämpft,dass die Ärzte die Maschinen anließen.

Nun war es ein Tag vor der Echo-Verleihung und Jane war noch immer nicht aufgewacht.

"Bill? David kommt gleich. Hast du alles?",fragte Tom und kam in mein Zimmer. "Ja...ja ich komm gleich",sagte ich. Zum Glück war die Verleihung in Magdeburg,wir mussten also nicht lange fahren.
Wenig später kamen wir schon an der Halle an. "Oke. Ihr geht über den roten Teppich,unterschreibt mal hier und da und geht dann rein,oke?",sagte David. Wir nickten und stiegen nacheinander alle aus. Es tat richtig gut die ganzen Fans zu sehen. Wir unterschrieben so oft wie´s ging und gingen dann rein.

"Und wo dürfen wir sitzen?",fragte Georg und sah sich um. "Wir haben die Reihe daoben",sagte David und schob uns durch den Saal,bis wir die Reihe gefunden hatten.
Wenig später fing die Show an. Bis jetzt war alles ziemlich langweilig,aber nun kam unsere erste Kategorie "bestes Album" dran. Irgendein Promi kam auf die Bühne. "Der Echo geht an..Tokio Hotel". Wir starrten uns alle einen Moment lang an. Trotz der Sorgen um Jane kriegten wir alle einen riesiges Grinsen im Gesicht.

Auf der Bühne wussten wir alle,wie immer,nicht was wir sagen sollten. "Ja...also...wir sind total sprachlos...merkt man glaub ich",sagte ich deshalb einfach mal. "Ich kann einfach nur: danke sagen. Und dass nicht nur für diesen wunderbaren Echo,sondern auch für die Unterstützung unserer Fans. Vielen Dank". Nun trat Tom ans Mikro. Doch bevor er was sagen konnte,wurde unser Blick auf unsere Mutter gelenkt,die wild winkend ins den Saal kam. Ihr Blick war eine Mischung aus Aufregung und
Verzwiflung. Ich zerrte Tom von der Bühne zu unsrer Mutter. "Was is passiert?",fragte Tom. "Jane...sie...sie ist...",stammelte Mum bevor sie endgültig in Tränen ausbrach. Tom und ich sahen uns ängstlich an. Jane war doch nicht etwa tot,oder?!

________________________________________________

Kapitel 32: 

 

Wir hasteten zusammen mit David,Gustav und Georg zum Van und fuhren Richtung Krankenhaus. Mum weinte ununterbrochen weiter. Auch bei mir lief dann und wann eine Träne runter. Ich konnte und wollte es einfach nicht begreifen,dass Jane tot sein sollte.

Wir kamen nach einer für uns ewigandauernden Fahrt am Krankenhaus an. Wir sprangen alle aus dem Wagen,Tom nahm Mum halbwegs am Arm und stürmten ins Krankenhaus zu Janes Zimmer. Wir rissen die Tür auf und platzten da einfach rein. Das Bett war leer! „Scheiße“,sagte Tom bloß. Ich ließ mich auf den Hocker sinken. Keine Trauer. Kein Schmerz. Keine Reaktion. Nichts. Gustav kam zu mir und strich mir über die Schulter. Im Moment drehte sich alles. Ich schloss meine Augen und ließ meinen Tränen dann freien Lauf. Sie liefen einfach. Ohne irgdnwelche schluchzenden Geräusche ließ ich sie laufen. Tom setzte sich neben mich. Ich sah ihm in die Augen. In seinen Augen lag ein Film aus Tränen. Einen Moment lang noch sahen wir uns so an,dann nahmen wir uns gegenseitig in Arm. Dass Tom weinte,spürte wohl nur ich. Jawohl,Tom Kaulitz,weinte. Und das tat er nicht oft. „Glaub mir Bill,sie hat bis zum Schluss gekämpft“,schluchzte er leise in mein Ohr. Ich nickte. „Ich weiß…aber sie hat´s nicht geschafft“,sagte ich möglichst ruhig. Er nickte und drückte mich noch mehr an sich. Wir hatten gegenseitig unsere Köpfe auf die Schulter des anderen gelegt. Im Hintergrund hörten wir Mum schluchzen. Ich hob kurz meinen Kopf und sah zu ihr rüber. Gordon war gekommen und hielt sie im Arm. Gustav und Georg saßen regungslos auf zwei Stühlen. Bei Gustav kullerte eine Träne herunter.

So richtig begreifen,dass ich meinen Engel wohl nie mehr lebendig sehen würde,konnte ich nicht. Der Gedanke an ihren leblosen Körper raubte mir die Luft. Sie war doch noch so jung.

„Scheiße!“,fluchte Tom auf einmal und riss sich von mir los. Er ging zum Fenster und stützte sich auf der Fensterbank ab. „Wieso hat sie nicht gekämpft,verdammt“. Er sah aus dem Fenster in die Dunkelheit. Keiner in diesem Raum sagte etwas. Es gab einfach keinen Grund,etwas zu sagen. Und ich hatte im Moment keine Kraft,etwas zu sagen. Jane is tot. Das war der einzige Satz,den ich jetzt hätte rumschreien können. Tom stand immernoch am Fenster und starrte raus. Das er auch hätte rumschreien können,wusste ich genau. Jane war wie eine Schwester für ihn. Schließlich kannten wir sie auch von Geburt an. Und jetzt war sie einfach tot…

 


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