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Kapitel 25:

Es war abends. Bill,Jane und ich saßen auf meinem Bett und schwiegen uns an. Dann und wann küssten sich die beiden kurz,ansonsten starrten Bill und ich auf meinen Bildschirm und guckten irgendeinen Film. Irgendwann fing Bill an,zu gähnen. Auch Jane gähnte. „Wollt ihr nicht langsam mal ins Bett gehen?“,fragte ich dann. „Wieso denn? Ich schlaf grad super“,murmelte Jane. Bill grinste und legte einen Arm um sie und küsste ihre Stirn. „Dann schlaf mal,mein Engel“,sagte er leise. Ich sah ihn empört an. Immerhin war es MEIN Zimmer und MEIN Bett. Bill sah mich bittend an. „Ich geh dann mal rüber…Kondome sind im Nachtschrank“,grinste ich zu Bill. Er sah mich sauer an und machte eine wegscheuchende Bewegung. Ich ging in sein Zimmer,zog mich um und legte mich dann schlafen.

Am nächsten Morgen wurde ich von Bill geweckt. „Hey…aufstehen…“,sagte er und schüttelte mich. Ich gähnte erstmal. „Wieso? Man…ich will pennen“,murmelte ich dann genervt. „Geht aber nicht…“,nervte er weiter. „Moa…wieso?“. Ich setzte mich auf und gähnte wieder. „Weil Jane im Krankenhaus liegt“,sagte Bill ärgerlich. Ich riss die Augen auf. „Wieso? Was is passiert?“,fragte ich und sprang aus dem Bett. „Ich bin heute morgen aufgewacht,da lag sie neben mir und war total am Schwitzen und hat kaum Luft bekommen“,erzählte Bill. „Oh shit…“. Ich rannte in mein Zimmer,zog mich um und rannte wieder raus. „Wo sind Mum und Gordon?“,fragte ich dann. „Mum is noch im Krankenhaus und Gordon wartet unten,also komm“. Wir leifen die Treppe runter. „Morgen Tom“,sagte Gordon. „Morgen“,sagte ich und zog mir Jacke und Schuhe an.

Im Krankenhaus angekomme gingen wir direkt zu Janes Zimmer. Wir klopften an und gingen rein. Mum saß an Janes Bett und hielt ihre Hand. Als sie uns sah,ging sie zur Seite. Bill und ich setzten uns jeweils an eine Seite. „Sie liegt noch im Koma“,sagte Mum mit tränenerstickter Stimme. Ich sah zu Mum. „Hat der Arzt denn irgendwas festgestellt?“. „Nein…sie wissen nicht mal,ob sie je wieder aufwacht…im Moment ist ihr Zustand zwar stabil,aber man weiß nicht,wie lange noch“. Gordon nahm Mum in Arm. Auch in Bills Augen glitzerte es. Klar,seine Freundin lag im Koma und niemand wusste,ob sie je wieder aufwachen würde. „Aber irgendwas müssen die doch gesagt haben“,versuchte ich es nochmals. „Sie haben nur einen Schwächeanfall festgestellt…und dann gesagt,dass es sein kann,dass sie nie mehr aufwacht…aber warum nicht,konnten die nicht sagen“. Mum wischte sich die Tränen weg. „Scheiße“,sagte ich leise. Bill hielt Janes Hand und küsste ununterbrochen. „Ich glaube,wir lassen euch mal alleine. Wenn was is,wir sing in der Cafétaria“,sagte Gordon und schob unsre Mum aus den Zimmer. Jetzt ließ Bill seinen Tränen freien Lauf. Die Tränen tropften auf Janes Hand und liefen an ihrem Handgelenk runter und landeten schließlich auf ihrer Decke. Es waren ziemlich viele Tränen. Ich stand auf,setzte mich neben Bill und nahm ihn in Arm. „Das wird schon,Bill“,sagte ich leise. Er sah mich mit verheulten Augen an und dann wieder zu Jane. Es sah aber auch wirklich grauenhaft aus,wie sie da so leblos lag,an die ganzen Schläuche und Geräte angeschlossen. Und dann dieses nervige Piepen,was ihren Herzschlag wiedergab.

Irgendwann schliefen Bill und ich auf Janes Bauch ein.

***Bill***

Es rüttelte mich jemand am Arm. „Hey..Junge…aufwachen“,sagte eine fremde Stimme. Ich machte die Augen auf und sah mich um. Als mein Blick Janes leblosen Körper traf,sank meine Stimmung sofort. Tom schlief neben mir.erst jetzt bemerkte ich die Krankenschwester,die mich vorwurfsvoll ansah. „Darf mich mal?“,fragte sie genervt. Ich nickte,nahm Tom von Janes Bauch und weckte ihn. Er sah mich verschlafen an. Die Schwester wechselte ein paar kleine Schläuche und ging wieder. „Gibt´s was neues?“,fragte Tom und gähnte. Ich schüttelte den Kopf. „Ich geh mal Kaffee holen“,sagte Tom und ging aus dem Zimmer. Ich nahm wieder Janes Hand und drückte sie sanft. „Bitte wach wieder auf,mein Engel“,flüsterte ich und küsste ihre Hand. Tom kam wieder rein und gab mir eine Tasse Kaffee. Eigentlich trank ich nich so gerne Kaffee,aber jetzt war es mir egal.

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Kapitel 26:

Schweigsam saßen Tom und ich neben Janes Bett und sahen sie an. Als es klopfte zuckten wir beide leicht zusammen. Gustav und Georg kamen rein. „Na“ ,sagte Gustav. „Na“,sagte Tom. Die beiden setzten sich gegenüber von uns und sahen Jane auch an. „Gibt´s was neues?“,fragte Georg dann. Ich schüttelte den Kopf. „Mensch,Mensch Mädchen“,murmelte Gustav. Jetzt schwiegen wir uns zu viert an. „Hat schon jemand dem David Bescheid gesagt?“,fragte ich dann. „Ja…er meinte,wir sollen und jetzt reg dich bitte nicht auf,Bill,so tun als ob nichts sei…“,sagte Georg. Ich sah ihn böse an. „Der denkt auch nur ans Geschäft“,murmelte ich dann. Aber die anderen verstanden es trotzdem. „Nein…im Gegenteil…er wollte dich nicht zum Angriffspunkt der Presse machen…wenn wir denen sagen,was passiert is,wird die Presse uns Tag und Nacht belagern“,sagte Georg. Ich sah ihn an. „Naja…irgendwie hat er ja Recht“,stimme Tom ihm zu. Ich seufzte und nickte.

Es war eine Woche später. Wir waren auf dem Weg zu irgendeinem Interview. Jane war noch nicht wieder aufgewacht.

„Bill! Hörst du mir überhaupt zu?“,fragte Tom plötzlich. Ich schreckte hoch und sah ihn an. „Was is denn?“,fragte ich dann. „Ich frag dich jetzt schon zum 4. Mal,ob du irgendwas essen willst,weil wir gleich an einer Tanke halten“,fragte Tom genervt. „Nee…ne danke“,sagte ich und sah wieder aus dem Fenster. Unser Fahrer lenkte den Van auf den Tankstellenparkplatz. „Okay,wer auf´s Klo muss oder so“,sagte David. Ich stieg aus und ging zu den Herrentoiletten rüber. Dort schloss ich mich in einer Kabine ein und rief meine Mutter an. „Hallo Bill“,sagte sie und schon an ihrer Stimme konnte ich hören,dass irgendwas passiert war. „Is irgendwas mit Jane?“,fragte ich sofort. „Naja…ihr Zustand hat sich verschlechtert…“,sagte Mum. Ich musste schlucken. „Aber sie lebt noch?“. „Ja…ja,sie lebt noch…aber die Ärzte haben keine wirkliche Hoffnung mehr…“. Mir stiegen die Tränen in die Augen. „Bill? Bill bist du hier drin?“,hörte ich meinen Bruder rufen. „Moment,Mum“. Ich schloss die Tür auf und zog Tom in die Kabine. „Is Tom da?“,fragte Mum. „Ja“. Ich stellte mein Handy auf laut. „Hi Tom“,sagte Mum. „Jane is noch nich aufgewacht,oder?“,fragte Tom. Mum sagte das was sie mir vorhin gesagt hatte. „Scheiße“,fluchte Tom. „Ja…aber sie wollen ihr auf jeden Fall noch einen Monat geben...wenn sie bis dahin nich aufgewacht is und ihr Zustand sich nicht verbessert hat,kann es sein,dass sie die Geräte abstellen“. „WAS? Das geht nicht“,rief ich. Tom legte mir seine Hand auf die Schulter. „Bill? Tom? Kommt ihr? Wir müssen weiter“,rief Gustav auf einmal. „Mum,wir müssen auflegen. Bis dann. Und ruf uns sofort an,wenn´s was neues gibt“,sagte Tom. „Okay,bis dann ihr zwei. Hab euch lieb“. Ich drückte den roten Knopf.

Wieder im Van fragte David uns sofort,ob alles okay war. Wir erzählten ihm die Sache.

 


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