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Kapitel 23:

 

Ich beugte mich über sie und küsste sie sanft. Sofort zuckte sie erschrocken zusammen. „Okay,sie schläft nich“,stellte Gustav grinsend fest. „Natürlich nich“,sagte Jane schnell. Es klopfte und David kam rein. „Jungs…und Jane! Könnt ihr mal schnell Georg und Tom holn?“,fragte er und klang ziemlich aufgeregt. Gustav schrie schnell nach den beiden. Georg,der sein Glätteeisen gerade in den Haaren hatte,Andi und Tom,der nur in Boxershorts rumlief,kamen rein. „Wer stirbt denn hier?“,fragte Tom erschrocken. „Labert nicht“,sagte ich. „Also,was is so wichtiges,David?“,fragte Georg,der immernoch mit seinem Glätteeisen kämpfte. „Nun…ihr seid für den Echo 4 mal nominiert…“,grinste David. Uns fielen fast die Augen aus dem Kopf. „Wann isn der?“,fragte Gustav dann ganz sachlich wie immer. „In drei Monaten ungefähr…“,antwortete David. Wir strahlten. Auch Jane,die sich inzwischen hingesetzt hatte,lächelte. „Wie geil…4 Mal…Alter…“,freute Tom sich.

***Jane***

Es war der nächste Tag. Andi und ich saßen in der Lobby von irgendeinem Zeitschriftenstudio und warteten,dass die Jungs endlich mit ihrem Interview fertig wurden. Ich hörte,wie er die ganze zeit auf und ab lief. „Andi?“. „Hm?“. Er bleib stehen. „Kannst du dich bitte hinsetzen…du achst mich ganz kirre mit deinem rumgetigere“,bat ich ihn. Neben mir sackte das Sofa einw enig zu sammen,er hatte sich also gesetzt. „Danke“,sagte ich erleichtert und lehnte mich zurück. Es dauerte nicht lange,da trommelte er mit seinen Händen auf dem Oberschenkel rum. Gut,dass kannte ich ja schon von Gustav,aber jetzt machte es mich einfach nur verrückt! „Andi! Bitte“,sagte ich etwas genervt. „Sorry…aber du weißt doch bestimmt,über was die da im Interview labern oder?“. Natürlich wusste ich das. „Ja…über den Kuss gestern“,murmelte ich. „Ja…genau…und wie wir die Presse kennen,erfinden die wieder irgendwas dazu und morgen bist du laut Presse schon schwanger mit Zwillingen“. Ich lachte los. „Andi…jetzt übertreibst du aber“,grinste ich. „Nee…is echt so…ich schwör“. Ich schüttelte lachend den Kopf.

Als die vier Tokios nach einer Stunde endlich wieder zu uns kamen,sprang Andi sofort auf. „Und? Was haben die gesagt?“.

***Bill**

Ich ging erstmal zu Jane und küsste sie,während die anderen Andi alles erzählten. „Morgen bin ich schwanger,Bill“,sagte sie. Ich sah sie geschockt an. „Meinte Andi jedenfalls,dass die presse das schreibt“,grinste Jane dann. Ich musste lachen. „Andi spinnt ja auch“. „Ey,Kollege,dass hab ich gehört“,grinste Andi. Wir lachten.

Es vergingen ein paar Tage. Und nun war es Wochende und wir hatten frei für 2 Tage. „Okay,aussteigen bitte“,sagte David als wir ankamen. Ich nahm Janes Hand und stieg langsam mit ihr aus.

„Mum?! Wir sind zu Hause“,rief Tom. Sofort kam Mum zu uns und umarmte uns alle erstmal. Danach gingen wir ins Wohnzimmer und ließen uns erstmal alle auf die Couch fallen. Janes Hände fuhren suchend über die Couch. Ich streckte meine Hand aus und nahm ihre in meine Hand. „Und wie war´s?“,fragte Gordon,der dazu kam und sich neben Mum setzte. „Ganz cool…“,sagte Tom. Ich nickte zustimmend. „Oh…ihr seid aber gesprächig“,grinste Mum. Wir mussten alle schmunzeln. Ich schaltete den Fernseher ein und zappte ein wenig rum. „Hey…halt mal. Schalt mal zurück!“,rief Tom plötzlich. Ich schaltete wieder auf den Sender davor zurück. „Jawohl! Sie haben richtig gesehen! Bill Kaulitz küsst ein bldndes Mädchen. In der TV-Sendung ‚Viva Life’ wurde sie noch als die beste Freundin der Twins vorgestellt. Doch küsst man seine beste Freundin so?!"

____________________________________

Kapitel 24: 

Plötzlich sprang Jane auf und rannte nach oben. Verdutzt schauten wir ihr hinterher. Dann sprang ich ebenfalls auf und rannte die Treppe hoch,in mein Zimmer. Da es abends war und schon recht dunkel erkannte ich nichts und Licht hatte sie wohl auch aus,wozu auch?! „Jane…Maus?“,fragte ich und schloss die Tür hinter mir. Ich hörte ein leises Schluchzen. Ich tastete mich zum Bett und setzte mich vorsichtig. Dabei stieß ich an etwas. Janes Hand. Ich nahm sie und tastete mich zu ihrer Schulter hoch. Dann zog ich sie zu mir ran und hielt sie im Arm. Sie wollte sich losmachen,aber ich ließ sie nicht. „Hey…Maus…“,sagte ich leise und küsste ihre Schläfe. Sie schluchzte nochmal laut auf. „Schatzi…sag doch endlich was“. „Man…jetzt redet schon die ganze Welt darüber…“. Sie stand wieder aus und rannte aus dem Zimmer.
***Jane***

Kaum hatte ich die Tür geöffnet,lief ich irgendwem in die Arme. Hart peitschte mir irgendwas ins Gesicht. „Aua“,murmelte ich und wollte mich an der Person,die nur schwer verkennbar Tom war,vorbei schieben,aber er hielt mich fest. „Moment mal,junge Dame“,sagte er mit seiner gewohnt dunklen Stimme. Ich drehte meinen Kopf zur Seite. Tom zog mich irgendwo hin. Es roch leicht nach Axe-Deo,also war das eindeutig Toms Zimmer. Er setzte mich auf sein Bett und hockte sich dann vor mich. „Was is los,mein Engel“,fragte er und strich über meine Kniee. „Die ganze Welt zerreißt sich über meine Behinderung das Maul…ich will einfach nicht,dass ihr Probleme deswegen kriegt…“,sagte ich und schluchzte nochmal auf. Es tat so weh,dass die Presse sich eine Meinung darüber bildete,obwohl sie es überhaupt nicht kannten,blind zu sein. Tom nahm mich in Arm. „Hey…Mausi…niemand zerreißt sich das Maul darüber…es ging sich doch mehr um den Kuss…und wenn du das bei Viva-Life meinst…oke,das war nicht gerade schön,aber du musst damit klar kommen. Denk dran,Georg,Gustav und ich,wir haben dich so sehr lieb,so wie du bist! Und Bill liebt dich sowieso...du könntest im Rollstuhl sitzen,und er würde nicht aufhören,dich zu lieben…hör nicht darauf,was die Pressefritzen sagen“. Ich gab mir einen Kuss auf die Wange. Ich holte tief Luft. „So…und jetzt schlaf erstmal…morgen sieht…oke,morgen is die Welt schon ganz anders“. Er drückte mich vorsichtig in sein Bett,dechte mich zu und ging dann anscheinend aus dem Zimmer. Es dauerte nicht lange,da war ich schon eingeschlafen. Ich bekam gerade noch so mit,wie sich jemand hinter mich legte,mir einen Kuss in den Nacken gab und dann war ich wirklich eingeschlafen.

Langsam ging ich die Straße lang,als ich plötzlich ein knutschendes Paar sah. Als ich näher kam,stellte ich geschockt fest,dass es Bill war,der mit einem Mädchen rumknutschte. Erschrocken sah ich ihn an. Aber Bill grinste mich nur abfällig an. „bevor du jetzt fragst: ich will nix mit ner Behinderten zu tun haben…also verpiss dich“,sagte er unfreundlich. „Aber…ich sehe doch wieder…ich bin doch gar nicht mehr blind“,sagte ich verzweifelt. „Komm,verpiss dich!“,schrie Bill. Aufgelöst rannte ich durch die Straßen,bis ich an eine Brücke kam. Ich setzte mich auf das Geländer und ließ die Beine baumeln.Ich schrei' in die Nacht für dich,lass' mich nicht im Stich,spring nicht. Die Lichter fangen dich nicht,sie betrügen dich,spring nicht,erinner dich ,an dich und mich,die welt da unten zählt nicht,bitte spring nicht“,sang plötzlich jemand. Ich drehte mich um. Tom saß ebenfalls auf der Brücke und kam zu mir rüber. Dann schubste er mich die Brücke runter.

Erschrocken setzte ich mich auf. Mein Herz raste wie wild. Ich hatte das Gefühl,dass sich alles drehte,obwohl ich nichts sah. Ich rieb einmal über mein Gesicht und stellte geschockt fest,dass ich geheult hatte. „Jane…alles in Ordnung?“,fragte Bill plötzlich. Mein Herz raste immernoch. Bill sprang aus dem Bett und setzte sich neben mich. „Hey…Jane“,sagte er und nahm meine Hand. Ich atmete tief ein,um meinen Atem zu beruhigen. „Jaja…hab nur schlecht geträumt…is alles super,Bill“,murmelte ich und legte mich hin. Ich fühlte,wie er seine Hand auf meine Stirn legte. Ich schob sie unsanft weg. „Es is alles oke,Bill“,wiederholte ich mich. Er legte sich wieder neben mich und strich sanft über meinen Arm. Noch immer raste mein Herz. „Was hast du denn geträumt?“,fragte er. Ich erzählte es ihm. „Och Mausi…“,seufzte er nur und küsste mich auf die Wange. Dann zog er mich zu sich ran und hielt mich im Arm,bis ich einschlief.

Als ich das nächste Mal aufwachte,musste es schon später sein,denn Tom übte nebenan Gitarre. Ich tastete vorsichtig neben mich. Irgendwann stieß ich gegen Bills Hand. Vorsichtig stand ich auf und ging aus Bills Zimmer.

***Tom***

Ich hörte,wie jemand aus Bills Zimmer kam. Sofort riss ich die Tür auf. Jane stand vor der Tür und lehnte sich gegen die Wand. „Hey…Jane…alles in Ordnung?“,fragte ich und griff ihre Hand. „Jaja…passt schon“,murmelte sie. Ich sah sie skeptisch an,sie sah´s natürlich nicht. „Kann ich dir helfen?“,fragte ich vorsichtig. „Nein…verdammt…ihr müsst mir nicht helfen“,rief sie sauer und verschwand im Badezimmer. Mum kam aus dem Schlafzimmer. „Was is denn hier los?“,fragte sie verdutzt. In dem Moment riss Bill die Tür auf. „Janeee?!“,rief er laut und bemerkte uns erst dann. „Die´s im Badezimmer“,sagte Mum. Bill stellte sich vor die Badezimmertür und klopfte an. Sie reagierte nicht. „Jane…mach auf“. Sie drehte den Schlüssel um und machte die Tür auf. „Darf man nicht mal in Ruhe pinkeln?“,fragte sie genervt und ging an Bill vorbei. Ich griff nach ihrer Hand und zog sie in mein Zimmer. „Was is los?“,fragte ich sie. „Nix“,antwortete sie. ich seufzte. „Jane…du hast doch was…“,fragte ich nochmals. „Ja,mein Gott,ich bin genervt davon,dass sich die Presse ein Urteil über meine scheiß Behinderung erlaubt,zufrieden?“,sagte sie genervt. Ich nahm sie in Arm. Ich spürte,wie meine Schulter nass wurde. Ich hob ihren Kopf leicht an und strich ihr Tränen weg.

 

 

 


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