Yes, I will stay here for a While b{FONT-FAMILY: Tahoma; FONT-SIZE:11pt; COLOR: #ffccff; letter-spacing: 2;} i{FONT-FAMILY: Tahoma, FONT-SIZE: 9pt; COLOR: #ffccff;letter-spacing: 1;} u{FONT-FAMILY: Tahoma, FONT-SIZE: 9pt; COLOR: #ffccff;}

Kapitel 21:

Zu Hause angekommen halfen wir ihr beim aussteigen und gingen dann rein. „So…willkommen zurück“,sagte Mum. „Danke“,antwortete Jane. Wir setzten uns erstmal ins Wohnzimmer. „Wir müssen noch was mit dir besprechen,Jane“,sagte Tom. „Stimmt“,stimmte ich ihm zu. „Was denn?“. „Also…David hat vorgeschlagen,dass du ab jetzt lieber zu Hause bleibst,aber da wir uns gedacht haben,du willst trotzdem mit,haben wir überlegt,dass wir Andi so zu sagen als Aufpasser mitnehmen“,fing Tom an. Jane presste ihre Lippen aufeinander. „Jetzt sei bitte nicht böse! Aber wir wollen dich,zumindest am Anfang, nicht alleine lassen,wenn wir auf der Bühne sind oder Interviews oder so machen…“,fuhr ich fort. Jane schwieg. „Wenn ich euch damit keine Umstände mache“,sagte sie dann. „Ich bin mir sicher,Jane,dass die beiden dass nicht vorschlagen würden,wenn sie es nicht so meinen würden“,mischte Mum sich nun ein. „Eben“. Tom nickte. „Okay…von mir aus…“,seufzte Jane dann. Ich grinste Tom an. Er sah mich auffordernd an. Ich drückte Jane an mich und küsste sie. „Dann ruf ich jetzt eben Andi an und frag ihn“,sagte Tom und ging mit dem Telefon in die Küche. „Sollen wir nach oben gehen?“,fragte ich Jane. Sie nickte. Ich nahm wieder ihre Hand und führte sie nach oben.

Ich setzte sie auf mein Bett und setzte mich daneben. Ich zog sie zu mir ran und küsste sie sanft. Jane tastete mit ihrer Hand nach meiner und drückte sie kurz aber feste. „Bill…danke für alles“,sagte sie dann. „Ach bitte…das is doch selbstverständlich,mein Engelchen“,antwortete ich und strich ihr sanft über die Wange. Sie wich kurz zurück,merkte dann aber,dass ich es war. Ich legte meine Hand schließlich in ihren Nacken und küsste sie leidenschaftlich. Ich wollte mich gerade von ihr lösen,als sie mich plötzlich runter auf mein Bett drückte und mich weiterküsste. Ich schloss meine Augen und strich mit der Hand über ihren Rücken. „Ich liebe dich,Bill Kaulitz“,hauchte sie in mein Ohr,was bei mir eine Gänsehaut auslöste. Ich zog sie ganz auf mich und küsste ihre Wange bis zu ihrem Hals. Plötzlich riss jemand die Tür auf. Jane shcnappte erschrocken nach Luft. Ich sah zur Tür. Da stand natürlich mein Bruder Tom. „Oh..sorry…wollte nicht stören,aber Andi macht den Job und David is einverstanden! Und jetzt könnt ihr weitermachen“,grinste Tom und verließ mein Zimmer. „Hey…du kommst mit uns“,sagte ich lächelnd und küsste sie nochmal. Sie nickte leicht.

Dann war es soweit. Jane,Tom,Gustav,Georg,Andi und ich saßen zusammen mit David und unserem Fahrer im Van und waren auf dem Weg nach Köln,wo wir bei Viva-Life eingeladen waren. „Übrigens,Jane und alle anderen,die Fritzen von Viva-Life wolln,dass Jane mit ins Studio kommt“,sagte David plötzlich. Tom hustete los. „Wie bitte?! Wissen die denn,dass Jane..also dass sie jetzt blind is?“,fragte Tom leise,aber Jane verstand es trotzdem. Sie wandte ihren Kopf zur Seite. Ich sah Tom böse an. „Hey Jane,tut mir Leid,aber…“,fing Tom an,aber sie unterbrach ihn. „Is schon oke…ich komm mit rein“,sagte sie. David nickte bloß,obwohl er wusste,dass sie es nicht sah.

Nach einer endlosen Fahrt kamen wir endlich an. Als wir ausgestiegen waren,nahm Andi an die Hand. Etwas komisch war es schon zu sehen,dass Andi MEIN Mädchen an der Hand hatte,aber ich wusste ja,dass es für Jane nur gut war und dass Andi mir niemals meine Freundin ausspannen würde.

Kaum waren wir drinnen wurden wir auch direkt weiter in die Maske geschickt.

Als alle fertig geschminkt waren wurden wir vor die Tür zum Studio gestellt. „Okay…ihr geht einfach rein,ja?! Und leitet Jane ein bisschen“,wies David uns an. Wir nickten. „Okay,liebe Mädels! Hier sind TOKIO HOTEL zusammen mit einem Gast!“,rief Gülcan auch schon. Ich nahm Jane an die Hand und ging dann mit den anderen rein. „Oh! Schnell ein Foto“,rief Gülcan lachend. Ich sah schnell zu Tom. Jane wusste doch nicht,wo Gülcan mit der Kamera stand. Tom stellte sich schnell hinter Jane und umarmte sie von hinten. Gleichzeitig drehte er sie zu Gülcan und flüsterte ihr was ins Ohr. Georg,Gustav und ich stellten uns daneben.

Danach setzten wir uns. „Okay…herzlichen willkommen…ihr seid ja auch schon Stammgäste hier“,sagte Gülcan grinsend. „Ja…eigentlich schon“,sagte Tom. „Aber ihr habt uns jemanden mitgebracht…wer is das denn?“. „Das is Jane,unsere beste Freundin“,sagte ich und musste grinsen. „Jaaa…beste Freundin…die spielt aber auch in eurem neuem Video mit,oder?“. „Genau,Gülcan“. Tom grinste. „Und genau das gucken wir uns erstmal an. Hier ist die neue Single „Reden“ von Tokio Hotel in einer Weltpremiere“.

Während des Clips schaute Gülcan sich Jane genau an. Dann fragte sie uns,wieso sie ihre Augen geschlossen hatte. „Ich bin blind“,sagte Jane plötzlich. Gülcan sah sie geschockt an. „Darf ich fragen,wieso?“. „Autounfall…“. „Aber beim Clipdreh warst du noch nicht blind,oder?“,fragte Gülcan weiter. Konnte die nicht mal damit aufhören? Aber jane schien es nichts aus zu machen. „Nein…das is erst ein paar Tage her“,antwortete Jane. „Darf ich dich gleich nochmal darauf ansprechen?“,fragte Gülcan vorsichtig. „Nein“,sagten Tom und ich gleichzeitig. „Doch…is schon in Ordnung“,lächelte Jane. Der Clip lief zu ende und Gülcan übernahm die Rede wieder. „Ja,das war die neue Single von Tokio Hotel! Und? Ihr habt sie doch bestimmt wieder erkannt…die Jane im Video“,grinste Gülcan. Jane musste lächeln. „Ähm…sorry,wenn ich jetzt so direkt frage,aber wieso hast du immerzu deine Augen zu und im Clip nicht?“. Wie konnte jemand derart dreißt lügen?! „Sie is blind,mein Gott! Problem damit?“,fragte Tom plötzlich sauer. Gülcan sah ihn etwas überrascht an. „Al…also du bist bli…blind?“,stotterte Gülcan. „Ja…“,antwortete Jane und erzählte die Geschichte mit dem Unfall. „Und du hast nix abbekommen,Bill?“,fragte Gülcan dann. „Nee…“,antwortete ich leicht genervt.

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Kapitel 22: 

Danach laberten wir nur noch über die neue Single und wie´s halt so weiterging.

Als wir nach einer Stunde fertig waren,gingen wir wieder raus zu David. „habt ihr super gemacht…auch du,Jane“,lobte er direkt. Jane lächelte etwas unsicher. „Und wohin geht´s jetzt?“,fragte Georg,während wir in den Van stiegen. „Es steht mal wieder eine Extra-Ausgabe über euch an…heißt wieder mit jedem einzelnen ein Interview,Fotoshooting und noch so ein paar Dinge. Das ganze findet hier in der Nähe statt und dauert zwei Tage,also bis morgen Abend und das wiederum heißt,wir müssen ein Hotel aufsuchen und dass machen wir jetzt zuerst“,erklärte David. „Und was is mit Jane? Bleibt die im Hotel oder wie?“,fragte ich. „Wie sie will…als,Jane,du kannst mitkommen oder im Hotel bleiben“,sagte David. „Mhm…weiß nicht…“,antwortete Jane unsicher. Ich konnte es verstehen. „Bleib doch lieber mit Andi im Hotel…dann kannste dich ausruhen“,meinte Tom. „Ja…find ich auch“,pflichtete Andi ihm bei. „Oke,ich bleib da“,sagte schließlich auch Jane. „Tss…jetzt habt ihr sie überredet“,beschwerte Gustav sich grinsend. Wir lachten.

Als wir dann endlich ein Hotel gefunden hattens,stiegen wir aus. Wie so oft standen hier schon Fans,die anfingen zu schreien,als wir ausstiegen. Ich nahm Jane wieder an die Hand und unterschrieb ein paar Autogramme. Plötzlich riss irgendein Fan meine Hand von Janes Hand und schubste meine Freundin nach hinten.

***Jane***

Plötzlich wurde ich zurück geschubst. Ich taumelte ein wenig zur Seite,als mich plötzlich zwei Arme auffingen. Unsicher stellte ich mich wieder richtig hin. „Äh…danke…“,stammelte ich,da ich ja nicht wusste,wer mich da aufgefangen hatte. „Ich bin Andi,Jane“. Andi! Gott sei Dank! „Okay,danke Andi“,bedankte ich mich lachend. Plötzlich nahm wieder jemand meine Hand. Ein kühler Ring drückte gegen meine Finger,dann war das wohl Bill. Ich wollte ihm gerade etwas sagen,als er plötzlich seinen Mund auf meinen drückte! Ausgerechnet vor den Fans. Völlig überrascht wich ich zurück. „Bill“,sagte ich nur. „Sag jetzt nix“,sagte Bill. Dann zog er mich irgendwo hin,anscheinend ins Hotel.

***Bill***
Zufrieden grinsend stellte ich mich zu David. Gleich darauf kamen Tom,Gustav und Georg reingestürmt. „Bill?! Bist du wahnsinnig?“,fragte Tom sofort. „Nöö…wieso?“,fragte ich grinsend zurück. „Ey…du kannst Jane doch nicht einfach so küssen! Was meinst,was da draußen jetzt los is?“. David sah mich geschockt an. „Du hast Jane doch jetzt nicht wirklich dadraußen geküsst,oder?“. „Doch…und wer damit n´ Problem hat,hat Pech“. „Bill! Wir hatten doch ausgemacht,dass ihr so tut,als hättest du keine Freundin“. David sah mich enttäuscht an. „Ich hab kein Bock dadrauf,meine Freundin zu verstecken. Wir haben gesagt,wenn wir eine Freundin haben,zeigen wir sie auch“,sagte ich trotzig. David seufzte. „Okay…wir hören jetzt auf zu diskutieren…geht auf eure Zimmer,oke?“. Wir nickten und gingen hoch.

Oben angekommen stellten Jane und ich unsere Koffer im Zimmer ab und legten uns erstmal auf´s Bett. Ich sah Jane an. Sie hatte ihre Augen geschlossen. „Warum hast du mich eben geküsst?“,fragte sie plötzlich. „Mir war danach…außerdem hab ich keinen Bock,dich zu verstecken“,antwortete ich. „Ich will aber nicht,dass du deswegen Probleme mit David oder der Plattenfirma bekommst“. Ich nahm ihre Hand und streichelte sie sanft.

So lagen wir noch da,bis es klopfte. Schon am Klopfen erkannte ich,dass es Gustav war. Niemand sonst klopfte so im Takt wie er. Woran das wohl lag. „Komm,rein Gustav,is offen“,rief ich. Gustav kam rien und setzte sich auf´s Bett. „Is alles oke bei euch? Ihr liegt da wie bestellt und nich abgeholt“,grinste Gustav. „Also bei mir schon…“. Ich sah zu Jane rüber. Sie regte sich nicht. „Pennt Jane?“,fragte Gustav. „Das kann man ja leicht rausfinden“.

 

 

 


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