Yes, I will stay here for a While b{FONT-FAMILY: Tahoma; FONT-SIZE:11pt; COLOR: #ffccff; letter-spacing: 2;} i{FONT-FAMILY: Tahoma, FONT-SIZE: 9pt; COLOR: #ffccff;letter-spacing: 1;} u{FONT-FAMILY: Tahoma, FONT-SIZE: 9pt; COLOR: #ffccff;}

Kapitel 17:

Endlich am Studio von der Bravo angekommen stiegen wir wieder aus. „Boah…Alter…meine Knochen tun weh,ey“,beschwerte Tom sich. Ich streckte mich auch erstmal. „Dann mal rein da“,sagte David und schob uns alle in das Gebäude.

Der Fotograpf empfing uns schon und gab uns allen die Hand. „Neues Bandmitglied?“,fragte er erstaunt,als er mich genauer ansah. David lachte. „Nene…ne gute Freundin von den Jungs…“,erklärte er dann. Bill grinste mich breit an. „Achso…soll die auch mit auf´s Foto?“,fragte der Typ dann wieder. „Nee…“. Der Fotograf nickte. „Gut,dann stellt euch doch mal alle zusammen vor die Leinwand da und post halt ein bisschen…ihr kennt das ja“. Die vier stellten sich vor die Leinwand.

Plötzlich quiekte Bill empört auf und drehte sich zu Georg um. „Du hast mir grad in den Hintern gekniffen“,rief Bill aufgebracht. „Hab ich gar nicht…“,wehrte Georg sich. Ich musste so laut lachen,dass der Fotograf zu uns rüberguckte. Augenblicklich hörte ich auf und sah ihn lieb an.

Als sichd ann alle wieder beruhigt hatten,schoss der Fotograf ein paar Bilder. Dann tuschelte er plötzlich mit David und den Jungs. Da ich aber auf dem Sofa,dass etwas entfernt von denen stand,verstand ich kein Wort. Plötzlich drehte David sich zu mir um und winkte mich zu sich. Ich stand auf und lief zu ihnen rüber. „Würdest du nicht doch für ein klitzekleines Poster posieren?“,fragte der Fotograf. Ich sah zu den Jungs,die mich alle ganz lieb anguckten. „Also schön…“,seufzte ich und stellte mich daneben. „Ja…ein bisschen mehr posen,bitte“,grinste David. „So geht das“sagte Gustav und stellte sich hin,wie ein Model. Ich musste lachen. „Dann doch lieber so“,rief ich und sprang auf seinen Rücken und legte meine Arme um seinen Hals. „Oder so“,grinste er. „Das is gut“,sagte der Fototyp und knippste uns ab. „So,und jetzt stell dich doch mal bitte zwischen Tom und Bill. Ich hätte gerne ein beste-Freunde-Bild“,sagte er dann. Ich grinste Bill an. Jaja…“beste Freunde“! ich stellte mich dann zwischen die beiden. Tom legte seine Arme um meine Schulter und Bill von der anderen Seite. Ich legte meine Arme um die Hüften der beiden. „Das is genau so,wie ich´s mir vorgestellt hab“,sagte der Typ begeistert. „Gibt´s auch ein Küsschen?“,fragte er dann grinsend. „Na klar“,grinste Tom zurück und küsste mich auf die Wange. Bill gleichzeitig auf die andere Wange. Allerdings stupste er seine Zunge kurz an meine Wange,was man aber nicht sehen konnte. Als der Fotograf genug Fotos hatte,verabschiedeten wir uns und stiegen wieder in den Van. „Bill,du bist unmöglich“,grinste ich. „Wieso?“,fragte er schmelmisch grinsend. „Darum“,grinste ich zurück und küsste ihn sachte. „So,ab nach Hause“,sagte David.

In Loitsche angekommen war es schon nach Mitternacht. Wir verabschiedeten uns von den anderen und gingen dann ins Haus. „Krass…die sind ja schon im Bett“,stellte Tom fest,als wir ins stockdunkle Wohnzimmer kamen. „Wie beneidenswert“,sagte ich gähnend. „Ja,lasst mal pennen gehen“.

Wir gingen leise wie möglich die Treppe hoch in die Zimmer. Bill ließ mich bei sich schlafen. Wir legten uns in sein Bett. Er zog mich zu sich ran und schlang seine Arme um mich. Ich legte meinen Kopf auf seine Brust und seufzte. „Was los?“,fragte Bill und strich über meine Haare. „Nichts…ich bin nur grad so glücklich“,sagte ich und schaute zu ihm hoch. Er lächelte mich an und streichelte weiter meine Haare. „Trotz dem Tod deiner Tante?“,fragte er dann. Ich schluckte. „Ja…“,sagte ich dann nur. Er sah mich nochmal an und küsste mich dann sachte.

Am nächsten Morgen wurde ich durch Bills sanfte Küsse geweckt. Ich öffnete meine Augen und blickte direkt in Bills dunklbraune Augen. „Na mein Engel“,sagte er leise und küsste mich nochmal. Ich richtete mich auf und rieb erstmal durch mein Gesicht. „Ich soll dich von Mum fragen,ob du nicht doch mal zum Grab von Claudia willst“,fragte Bill. Ich sah ihn betrübt an. „Hey…Jane…deine Tante würde es sicher freuen“,sagte er mit sanfter Stimme und strich durch meine Haare. Ich nickte. „Also schön“,seufzte ich dann. Er lächelte mich an und küsste meine Stirn. „Dann geh dich mal fertig machen“,sagte er dann. Ich nickte und verschwand im Badezimmer.

Als ich danach in die Küche kam,saßen Simone und Bill schon am Tisch.

***Bill***

Jane kam rein. Ich hatte das Gefühl,dass sich der Raum sofort erhellte. „Können wir?“,fragte Mum uns dann. Jane und ich nickten und zogen uns an. Erst als wir das Haus verließen,bemerkten wir dass es wie verrückt schneite. „Fahr vorsichtig“,sagte ich streng zu Mum. Sie nickte bloß. Wir stiegen ins Auto,schnallten uns an und fuhren dann los.

Jane und ich spielten mit unseren Fingern,als Mum plötzlich hart bremste. Wir wurden leicht nach vorne geschleudert. „Moa…was für ein Arsch“,rief Mum sauer. Sie stieg aus und fing an,den Fahrer vor ihr,der ebenfalls ausgestiegen war,anzuschreien. Ich grinste Jane etwas entschuldigend an. Jaja,Mum hatte Temprament. Jane drehte ihren Kopf zum Fenster. „Ach du scheiße…“,flüsterte sie plötzlich.

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Kapitel 18: 

 

„Was is?“,fragte ich und folgte ihrem Blick. Dann sah ich es auch. Ein Kleinwagen raste direkt auf unser Auto zu. Geschockt sah ich zu,wie das Auto direkt in die Seite des Autos,wo Jane saß,raste. Ich wurde durch den Aufprall rausgeschleudert . Ich hörte Mum schreien. Sie stürzte sich zu mir. „Bill…Schat.z..is alles in Ordnung?“,fragte sie besorgt. „Jaja…“,sagte ich und stand auf. Einen Moment lang drehte sich alles,dann ging es wieder. Jane!!! Wo war Jane? Ich rannte zurück zum Auto und kletterte rein. Dort lag sie. Ihr Kopf lag am Rahmen der Scheibe,deren Glas zersplittert war. Ihr Gesicht und ihre Haare waren blutverschmiert. „Scheiße“,rief ich und kletterte wieder raus. Ein paar Leute um uns rum telefonierten. Dann kam auch schon der Krankenwagen. Ein Notarzt kam zu uns. „Hallo…is da noch jemand in dem schwarzen Golf drin?“,fragte er. Schwarzer Golf? Das war unser Wagen. „Ja…ein junges Mädchen…sie sitzt hinten auf der Rückbank“,sagte Mum schnell. Der Arzt nickte und lief zu seinen Kollegen zurück. Dann stürmten sie in unseren Wagen und zogen Jane vorsichtig raus. „Jane“,rief ich und rannte zu ihr. Ich hielt ihre Hand während die Ärzte sie auf die Liege legten. „Komm,Junge,lass los“,sagte der eine Arzt. Ich ließ ihre Hand los. Mum zog mich an sich ran und nahm mich in Arm. Ich unterdrückte ein Schluchzen. „Komm,wir fahren ins Krankenhaus“,sagte sie. Ich sah sie sauer an. „Ja,und wie ohne Auto?“. „Ich kann Sie fahren,wenn Sie wollen“,sagte ein Mann. Mum nickte dankbar und setzte mich auf die Rückbank seines Wagens.

Wir kamen am Krankenhaus an. Meine Mutter fragte eine Ärztin,wo denn das junge Mädchen lag. Sie sagte ihr,dass Jane noch auf Intensiv lag,wir aber schonmal das Anmeldeformular ausfüllen könnten. Sie gab uns einen Zettel. Mum füllte ihn aus und gab ihn dann ab. „Okay,komm Schatz,Jane is jetzt fertig“,sagte Mum dann. Ich nickte und folgte ihr zu Janes Zimmer. Der Arzt bat uns noch einen Moment draußen zu warten,da er noch alles anschließen müsste. Zitternd ließ ich mich auf der harten Plastikbank nieder. Mum setzte sich neben mich und strich sanft über meine Schulter. „Wird alles gut“,sagte sie leise. Ich sah sie traurig an. Sie zwang sich ein Lächeln auf. Plötzlich ging die große Flügeltür auf und Tom und Gordon kamen rein. „Was is mit ihr?“,fragte Tom sofort. „Keine Ahnung…wir dürfen erst gleich rein“,sagte Mum. Tom setzte sich an meine andere Seite und zog mich zu sich. Ich fiel ihm um den Hals und heulte los. „Hey…Bill…das wird schon wieder“,sagte Tom beruhigend. Ich wollte gerade etwas erwidern,als der Arzt aus ihrem Zimmer kam. Er sah uns traurig an. „Is sie tot?“,fragte Tom sofort. „Nein…das nicht….aber…“. „Aber?“,fragte Mum,als der Arzt nicht weitersprach. „Sie ist blind!“. Geschockt sahen wir ihn alle an. Jane? Blind? „Dürfen wir trotzdem rein?“,fragte Gordon endlich. „Ja…aber sie trägt eine Augenbinde…also bitte vorher ankündigen“. Wir nickten. Tom klopfte laut an die Tür und öffnete sie dann. Jane lag in einem Bett. Wir setzten uns um sie rum. „Jane?“,fragte ich krächzend und räusperte mich kurz. „Bill?“,fragte Jane schwach zurück. „Ja,mein Engel“,sagte ich schon etwas sicherer. Ich nahm vorsichtig ihre Hand und spürte,wie sie leicht zusammen zuckte. „Pscht“,machte ich und strich sanft über ihre Hand. Tom setzte sich nun an ihre andere Seite. Jane wich erschrocken zurück. „Hey…kleine…ich bin´s“,sagte er dann mit sanfter Stimme. „Tom…“,stellte Jane fest. „Ja,kleine…“. Sie versuchte zu lächeln,aber man sah ihr die Schmerzen an. „Brauchst nicht zu lächeln,mein Engel…das tut dir viel zu sehr weh“,sagte ich. Trotzdem lächelte sie.aber man sah ihr an,dass es richtig war. „Wie geht´s dir,Bill? Bist du in Ordnung?“,fragte sie dann. „Jaja…mit mir is soweit alles okay…“,antwortete ich. „Außerdem bist du jetzt wichtiger“,fügte Tom hinzu. „Genau“,stimmte ich meinem Bruder zu. Jane lächelte wieder. Es klopfte und der Arzt kam rein. „Ähm,ich wollte Ihnen nur Bescheid sagen,dass Sie das Mädchen in zwei Tagen mitnehmen können“,sagte er und verschwand wieder. „Hast du gehört? Du kommst bald wieder hier raus“,sagte ich. „Bill,sie is blind aber doch nicht taub“,sagte Tom streng. Jane lächelte wieder. „Is schon in Ordnung…“,sagte sie dann. Ich drehte mich um und im gleichen Moment fiel mir ein,dass Mum ja noch gar nichts davon wusste,dass Jane und ich zusammen waren. Doch als ich sie etwas unsicher ansah,lächelte Mum mich bloß an und nickte verständnisvoll. Ich sah sie kurz dankbar an und drehte mich wieder zu Jane. An ihrer Wange war ein langer Kratzer. Vorsichtig strich ich mit meinem Daumen darüber. Jane zuckte leicht zusammen. „Sorry“,sagte ich schnell. Sie nickte bloß. „Ich glaube,wir lassen Jane jetzt lieber mal schlafen…“,sagte Mum. Tom nickte zustimmend. „Mum hat Recht! Kleine,wir kommen morgen wieder“,sagte er dann zu Jane und küsste sie auf die Wange. „Okay…bis morgen“,sagte sie. Gordon,Mum und Tom gingen zur Tür. „Ich komm gleich nach“,sagte ich zu ihnen. Sie nickten und gingen dann raus. „Bill…es tut mir Leid“,sagte Jane plötzlich. „Was tut dir Leid?“,fragte ich. „Dass du jetzt mit ner Behinderten zusammen bist…aber wenn du jetzt Schluss machen würdest,ich würd´s verstehen…aber ich liebe dich trotzdem Bill“,sagte sie mit gekippter Stimme. Ich sah sie erschrocken an. „Aber Jane…ich liebe dich doch! Auch wenn du jetzt blind bist…mein Gott…das ändert doch nichts an unserer Beziehung…also gefühlsmäßig nicht“,sagte ich entrüstet. „Ja…eben…gefühlsmäßig nicht,aber wie siehtn das aus? Der Mädchenschwarm überhaupt is mit ner Blinden zusammen!“. Ich strich weiter über ihre Hand. „Jane…bitte…mir is das scheiß egal was die andren dazu sagen,außerdem weiß das noch niemand…“. „Ich will dir aber keine Schwierigkeiten machen und dir nicht zur Last fallen! Reicht schon,wenn ihr beschützt werden müsst“,sagte sie traurig.  „Jetzt laber nicht so ne Scheiße!“,sagte ich sauer. „Ich komm morgen wieder“,sagte ich immernoch sauer und verließ den Raum.

 

 

 


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