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Kapitel 15:

Nach einer wunderschönen Stunde kamen wir langsam zum Ende. Bill legte sich erschöpft neben mich und keuchte. Ich beuge mich nochmal zu ihm und küsste ihn nochmal sanft. „Jane…ich…ich muss dir was….sagen“,sagte er völlig außer Atem. „Schieß los“,sagte ich und holte auch tief Luft. „Ich…ich hab mich…nein Quatsch…ich LIEBE dich,Jane“. Entgeistert starrte ich ihn an. Das konnte doch nicht sein! Bill sah mich unschuldig an. „Bill…meinst du das ernst?“,fragte ich unsicher. Plötzlich sprang er aus dem Bett. „Du hast mich nur ausgenutzt,um mit mir zu ficken…geb´s doch zu“,schrie er plötzlich. Erschrocken sah ich ihn an und stand ebenfalls auf. Langsam ging ich auf ihn zu. „Bill…nein…ich liebe dich auch…wirklich…ich wollte es mir nur nicht eingestehen…ich mein…wir sind beste Freunde…aber wenn du mich auch liebst“,sagte ich dann vorsichtig. Er sah mich immernoch sauer an,aber sein Blick erhellte sich ein wenig. „Sicher?“,fragte er dann skeptisch. Ich machte noch einen Schritt auf ihn zu und küsste ihn sanft. „Ja…“,hauchte ich dann. Bill sah mich immernoch unsicher an. Dann lächelte er ein wenig. „Und jetzt?“,fragte er dann unsicher. Ich sah ihn fragend an. „Naja…ich mein…wir sind jetzt zusammen,oder?“,fragte er. Ich musste lachen. „Wenn du das möchtest“,sagte ich lächelnd. Er nickte grinsend. Ich küsste ihn nochmal. Bill strahlte mich an.

***Bill***

Jetzt waren wir zusammen. Meine beste Freundin und ich. Und ich liebte es! Nein,nicht es,SIE! Nachdem wir uns nochmal geküsst hatten,legten wir uns wieder schlafen.

Am nächsten Morgen küsste mich jemand wach. Etwas erschrocken dachte ich an Tom,aber dann fiel mir ein,dass ich ja mit Jane zusammen war,also waren es ihre verdammt weichen Lippen,die mich da küssten. Ich öffnete meine Augen und zog sie an mich heran. „Wow….so viel Leidenschaft am morgen“. Grinsend erschien Tom hinter Jane. Jane stieg von mir runter. „Na Bruder,alles klar?“,grinste Tom immernoch. Ich nickte nur. „Dann mach dich mal fertig,wir müssen gleich weiter“. Ich stand auf und machte mich fertig.

Als ich fertig war,war nur noch Jane im Zimmer. Sie lächelte mich mit ihrem unglaublich schönem Lächeln an. „Komm“,sagte ich und nahm ihre Hand.

Unten in der Lobby angekommen kam David direkt auf uns zu gerauscht. „Da seid ihr ja endlich…also: kein Wort zu der Presse…wegen eurer Beziehung und so“. Verblüfft sahen wir ihn an. Tom grinste uns unschuldig an. „Jaja…schon oke“,murmelte ich. „Oke! Und in der Öffentlichkeit: nix mit Händchen halten,knutschen,turteln und so weiter“,fuhr David fort. Jane und ich küssten uns nochmal,dann lösten wir uns voneinander. „Gut gut,jetzt raus da. Das übliche halt: Autogramme geben und dann in den Van. Jane,du gehst bitte direkt durch. Zaki bringt dich dahin“,ordnete David an. Wir nickten alle und gingen raus. Ich sah noch kurz zu,wie Zaki meine Freundin in den Van schob und sich dann vor die Tür stellte,dann widmete ich mich unseren Fans.

Eine Viertelstunde später saßen wir alle im Van und waren Richtung Interview mit Starflash unterwegs. Ich hielt Janes Hand fest in meiner und strich mit meinem Daumen sanft über ihre Hand. „Was steht eigentlich noch so an die Woche?“,fragte Georg unseren Manager. „Nach dem Interview hier fahren wir ins Hotel,dann morgen Fotoshooting,übermorgen habt ihr mal nen Tag frei,und am Freitag habt ihr n Fotoshooting für das Cover von der neuen Single von euch…“. Wir nickten. „Ja,und über´s Wochenende dürft ihr nach Hause und Montag geht´s weiter“. „Oke,das wird ne chillige Woche“,stellte Tom fest. Wir anderen nickten zustimmend.

Wir kamen am Studio an und stiegen aus. „Wenn irgendjemand nach Jane fragt,wer sie is und so,sagt ihr einfach,eine gute Freundin von euch“,schärfte David uns nochmal ein.

Wir gingen ins Studio und wurden direkt in Empfang genommen. „Er wird sich gleich jemand um sie kümmern“,sagte die Frau und ging. Wir setzten uns auf die Sofas und warteten. Wenig später kam dann auch ein hagerer,blonder Typ mit Brille. „Hallo zusammen…ich bin Daniel“,sagte er und gab uns allen die Hand. „Also. Fangen wir an“. Wir nickten. „Habt ihr viel zu tun im Moment?“,fragte der Typ. „Naja…das übliche…Interview hier,Shooting da“,grinste Tom. „Ihr seid ja heute in weibliche Begleitung…darf man wissen,wer das is?“. „Das is ne gute Freundin von uns“,sagte ich knapp. Jane musste grinsen. „Und wie heißt sie?“. „Fragen Sie sie doch selber“,grinste Georg. Der Reporter wandte sich an Jane. „Ja,dann sag mal: wie heißt du?“. „Jane“,sagte sie und grinste.

Als wir abends wieder im Hotel ankamen,waren wir total erledigt. Wir nahmen unsere Schlüssel und verkrochen uns auf unsere Zimmer. Tom war so nett gewesen und hatte sich mit Gustav und Georg ein Zimmer genommen,damit Jane und ich ungestört waren.

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Kapitel 16: 

Erschöpft ließen wir beiden unsere Taschen fallen und schmissen uns auf´s Bett. Ich zog sie zu mir und küsste sie sanft. Sie strich mir eine Strähne ausm Gesicht. „Ich liebe dich,Bill“,sagte sie dann leise und küsste mich nochmal.

***Jane***

Ich sah ihm tief in seine dunkelbraunen Augen und küsste ihn. „Ich dich auch“,hauchte Bill und strich mir zart über den Nacken. Ich lächelte ihn glücklich an. Er küsste mich zärtlich. „Du bist wunderschön,weißt du das?“,fragte er dann leise und strich sanft an meiner Seite lang. „Naja….jetzt schon“,grinste ich und sah ihn weiter an. Er drehte uns um,sodass er seitlich auf mir lag. Sanft strich er durch meine Haare und betrachtete mich. Dann legte er seine Lippen sanft auf meine und ließ seine Zunge sanft über meine Lippen fahren. Ich öffnete meine Lippen ein leicht. Er schob seine sanft rein und berührte meine Zungenspitze ganz leicht. Ich fuhr mit meinen Händen über seine Arme und genoss seine Nähe. Er wirkte so zerbrechlich,dabei war er gar nicht so schwach,wie man denken sollte. Er beendete den Kuss und lächelte mich an. Dann stand er auf und ging ins Bad. Seufzend zog ich mich um und wartete,dass Bill aus dem Badezimmer kam. Als er dann endlich rauskam,hushcte ich schnell rein und machte mich bettklar.

Als ich zurück in den Schlafbereich kam,lag Bill schon schlafend im Bett. Ich legte mich neben ihn und zog die Decke über mich. Von wegen,Bill schlief! Er zog mich zu sich und schlang seine Arme um meinen Bauch. „Gut Nacht mein Engel“,murmelte er. „Gut Nacht,Bill“,sagte ich leise und hauchte ein Küsschen auf seine Lippen. Er lächelte.

Am nächsten Morgen wurde ich alleine wach. Bill war nicht da. Doch das Rauschen aus dem Badezimmer verriet mir,dass Bill unter der Dusche war. „Schönes Mädchen aus dem All…wenn du mal Bock hast komm vorbei…mhmm…und du existierst nicht…und du existierst doch“,sang Bill. Ich musste grinsen. Selbst unter der Dusche klang seine Stimme sau geil!

Plötzlich öffnete sich die Badezimmertür und Bill kam mit einem Handtuch um die Hüften raus. Erst sah er mich erschrocken an,dann grinste er. „Na“,sagte er und ksste mich. „Na…kann ich rein,oder musste nochmal rein?“,fragte ich und zeigte auf´s Badezimmer. „Nee,geh du mal. Aber beeil dich,wir müssen in einer Stunde auschecken“. Ich nickte und verschwand unter der Dusche.

Als ich fertig gestylt eine Viertelstunde später rauskam,staune Bill nicht schlecht. „Wow…ich beneide dich…so schnell kann ich mich nicht fertig machen“,sagte er und verschwand dann wieder im Bad. Ich fing schonmal an,meine Tasche zu packen.

Als ich fertig mit Tasche packen war,kam Bill aus dem Bad. „Oh…bist ja schon fertig mit packen…“,stellte er grinsend fest. Gerade,als wir uns küssen wollten,klopfte es und sein Bruder kam rein. „Morgen zusammen“,grinste er gutgelaunt. „Hallo Tom“,sagte ich. Bill nickte ihm nur kurz zu. „Gut geschlafen?“. Tom schmiss sich auf´s Bett,wo Bills Klamotten lagen. „TOM! Du beweg sofort deinen Arsch von meinen Klamotten“,rief Bill etwas panisch. Tom sprang wieder auf und zupfte die Sachen zurecht. Dann grinste er Bill übetrieben breit an. Bills ah ihn nochmal sauer an,dann widmete er sich wieder seinen Klamotten. „Wir gehen schonmal raus,bis gleich,Bill“,sagte ich und schob Tom samt meiner Tasche aus unserem Zimmer. „Puh…der´s vielleicht empfindlich“,seufzte Tom. Gustav und Georg kamen auch gerade aus ihrem Zimmer. „Morgen die Damen“,grinste Gustav. Tom sah ihn böse an. „Oh…schlechte Stimmung?“,fragte Gustav dann. Ich nickte leicht. David kam dann auch noch dazu. „Seid ihr…is Bill noch nich fertig?“,fragte er gehetzt. Wir schüttelten alle den Kopf. „Das der immer so lange braucht…wie ein Weib“,schimpfte David. Ich sah ihn böse an. „Sorry,Jane,aber is so“,sagte David und grinste mich leicht an. Ich nickte nur und lehnte mich dann gegen die Treppe.

Eine halbe Stunde später kam Bill raus. „Na endlich“,sagte David. „Moa…ja“,murrte Bill und nahm meine Hand.

Wir gingen runter,checkten aus und stiegen in den Van.

Die Fahrt verlief eigentlich ruhig,außer dass Georg und Tom sich darüber stritten,wer von beiden die meisten Mädels abschleppte. Bill,Gustav und mich störte das wenig.

 

 

 


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