Yes, I will stay here for a While b{FONT-FAMILY: Tahoma; FONT-SIZE:11pt; COLOR: #ffccff; letter-spacing: 2;} i{FONT-FAMILY: Tahoma, FONT-SIZE: 9pt; COLOR: #ffccff;letter-spacing: 1;} u{FONT-FAMILY: Tahoma, FONT-SIZE: 9pt; COLOR: #ffccff;}

Kapitel 11:
„Och wie süß“,sagte sie plötzlich. „Aber ich war doch noch gar nicht fertig“. Sie stand auf und ging zum Fenster. „Guck mal die Katze da“,sagte sie begeistert. „Mhm…ganz toll“,seufzte ich. Dumme Katze -.- Jane kam zurück und setzte sich wieder neben mich. „Also…was wolltest du sagen?“,fragte sie dann. „Schon oke…“,murmelte ich und erklärte mich im gleichen Moment für feige! Das schlimmste,was Jane tun könnte,wenn ich es ihr sagte,war,mich zu hassen! Und genau davor hatte ich Angst. Ich wünschte mir Janes Liebe so sehr,aber ich hatte Angst davor,sie als beste Freundin zu verlieren. Ich war noch nie so aufgeschmissen. Einerseits schrie mein Herz nach Jane,andrerseits warnte mein Bauchgefühl mich vor ihr. Ich seufzte laut. „Bill…was hast du?“,fragte Jane besorgt und strich über meine Schulter. Und damit war meine Schulter für heilig erklärt! Ich hatte das Gefühl,meine Schulter würde glänzen. Kindisch,ich weiß,aber in dem Moment war es einfach so. „Nix…was soll ich denn haben?“,fragte ich gespielt unwissend zurück. „Weiß nicht…du wirkst so nervös?“,sagte sie leise in mein Ohr und fing an mich zu massieren. Ich sah mich hilfesuchend in meinem Zimmer um. „Ich hol uns mal was zu trinken“,sagte ich dnan und verließ mein Zimmer.

***Jane***

Seufzend sah ich ihm nach. Er war so süß! Halt! Jane! Er is dein bester Freund. Du DARFST dich nicht in ihn verlieben! Aber vielleicht war es ja auch schon zu spät?! Seufzend ließ ich mich auf´s Bett zurückfallen,als Bill reingestürmt kam. „Kommst du? David is schon da“,rief er außer Atem. Ich setzte mich wieder auf. „Ähm…ja…oke…“. Wir rannten wieder runter. „Hallo,ich bin David“,sagte der Typ und hielt mir die Hand hin. „Hey…ich bin Jane“,sagte ich gab ihm die Hand. Er zwinkerte mir zu. Etwas verwirrt sah ich ihn an. „Du kannst es auch nicht lassen,neh David?“,grinste Tom. „Na…bei so nem hübschen Mädel“,grinste David zurück. „Nagut…können wir?“,fragte David dann. Bill nickte. „Aber unsere Taschen sind noch gar nicht gepackt“,sagte ich überrascht. „Doch,hat Mum schon gemacht“,sagte Tom und hielt mir meine Tasche hin. „Okay…na dann“,girnste ich. Wir umarmten alle Simone und gingen dann nach draußen. Sofort fingen die Mädels am Zaun an zuschreien. „Rein da“,sagte Tom und schob mich in den Van. David lud schnell unsere Sachen in den Kofferraum und setzte sich dan auf den Beifahrersitz. „Jane,das is Max,unser Fahrer! Max,dass is Jane,Bills und Toms beste Freundin“,stellte David mich erstmal vor. Der Fahrer begrüßte mich dann auch noch. „Gut,dann ab zu Gustav und Georg“.

Als wir bei Gustav ankamen,hupte Max kurz. Wenig später kamen Georg,der wohl bei Gustav gewartet hatte,runter und stiegen ein. „Nabend“,grinste Georg und setzte sich in die zweite Sitzreihe,also die vor Bill und mir,neben Tom. Gustav kletterte dann auch in den Van und setzte sich neben mich. „Hi Bi…ouh…hi Jane“,sagte er überrascht und drückte mich kurz. „Aber auch hallo an Bill“,grinste Gustav,wie immer gut drauf. „Können wir?“,fragte David und drehte sich zu uns um. Wir nickten alle. „Jane,dass wird die Hölle für dich“,grinste er dann an mich gewandt. Ich lachte kurz. „Och David…jetzt verrat doch nicht schon alles“,schmollte Tom,grinste dann aber. „Wohin fahren wir jetzt eigentlich?“,fragte Tom. „Zu eurem neuen Drehort für die neue Single“,antwortete David. „Welche Single denn?“,fragte ich neugierig. „Reden“,grinste Georg. Ich musste auch grinsen. Das war ja dann wohl mal Toms Lied! „Und wo drehen wir das?“,fragte Bill. „In Berlin…ihr schlaft dann da auch,mit den Zimmern und alles regeln wir später“. Wir nickten wieder und schwiegen dann.

In Berlin am Hotel angekommen stiegen wir aus und gingen schnell ins Hotel,da es regnete. David holte dann schnell die Schlüssel. In der Zeit alberten wir irgendwie rum. Aber als David uns dann zu uns rief,um die Zimmer zu verteilen,wurden wir still. „Also…Gustav und Georg,wie immer. Ich und Max,und Jane,Bill und Tom?“. Prüfend sah David uns an. Wir nickten und gingen die Treppe hoch zum ersten Stock.

„124…125…126…hier“,sagte Tom und schloss das Zimmer auf. Nacheinander gingen wir drei rein. Es war ein ganz gewöhnliches Hotelzimmer mit einem Doppelbett und ein Einzelbett. Dann noch zwei Schränke und halt ein Badezimmer. „Ich nehm das Einzelbett“,sagte Tom und schmiss seine Tasche auf´s Bett. Bill und ich sahen uns kurz an und legten unsere Taschen dann auf´s Doppelbett.

***Bill***

Super,mit Jane in einem Bett schlafen. War an sich nicht schlimm,aber dann musste ich mich wirklich zurück halten. Als Jane im Badezimmer verschwand kam Tom zu mir rüber. „Dann mal ran an die Buletten“,grinste er. Ich sah ihn genervt an. „Wie soll ich das bitteschön aushalten,ohne Jane nicht irgendwie anzufassen?“. „Hee…nur weil du verknallt in sie bist,heißt das nicht,dass Körperkontakt verboten is…sonst habt ihr ja auch immer gekuschelt und so“. „Joa“. Es klopfte. Ich stand auf und ging zur Tür. David kam rein. „Wir haben ein Problem“,brachte er es direkt auf den Punkt. Jane kam aus dem Badezimmer und setzte sich wieder neben mich. Herrlich! „Alsooo…für euer neues Video hatten wir ja ein Mädl arrangiert,mit dem ihr da halt was rummacht…zum Song halt passend. Aber dieses Mädchen liegt mit ner Grippe im Bett und kann nicht. Und so schnell bekommen wir kein Mädchen…aber die ganzen TV-Sender,Viva und MTV und so wollen das halt pünktlich…“,berichtete David. „Ja…dann nehmen wir halt n anderes“,sagte ich einfach. „Und wo willst du so schnell eins herbekommen? Ich mein,irgendein daher gelaufenen Fan können wir ja auch nicht nehmen…“,seufzte David. Plötzlich grinste Tom breit.

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Kapitel 12:

 

Irgendwie wusste ich schon,was er vorhatte und ehrlich gesagt,fand ich seine Idee gar nicht so schlecht. „David…wie wär´s wenn Jane den Job machen würde?“,fragte Tom dann grinsend. Jane sah ihn sprachlos an. David fing an zu grinsen. „Ich hatte gehofft,dass ihr das sagt“,sagte er dann. „Also Jane…würdest du das machen?“,fragte er dann an Jane gewandt. „Oh bitte sag ja“,flehte ich innerlich. Jane sah erstmal zwischen Tom und mir hin und her. „Naja…okay…wenn keiner von den anderen ein Problem damit hat“,sagte sie dann. Ich lächelte sie an. „Danke! Du bist ein Schatz,Jane“,lachte Tom und drückte ihr einen Kuss auf die Wange. „Dann kommt mal mit…wir wollen schonmal anfangen“.

Unten in der Lobby warteten Gustav und Georg schon. „Und? Nervös?“,fragte Gustav an Jane gewandt und stupste sie leicht an. „Ja…ein bisschen“. Sie lächelte ihn schüchtern an. David kam wieder zu uns. „Okay,wir können“.

An dem Drehort,welcher ein altes,großes Gebäude war. Wir stiegen aus dem Van. „Wow…David…das is echt geil“,staunte Tom begeistert. David grinste breit. „Is das Haus von meinem Onkel…aber jetzt rein da“,sagte David und schob uns ins Gebäzude,wo wir alle erstmal die Augen aufrissen. Schon die Eingangshalle alleine war riesig! Von der aus führten zwei breite Treppen zum ersten Stock hoch. Unter der Mitte der beiden Treppen war eine große Flügeltür. Rechts und links neben der Eingangstür waren nochmals zwei kleinere Türen. „Wahnsinn“,hauchte Jane. Wir anderen sahen uns sprachlos um. „Leute…kommt mal wieder aus eurem Trauma raus…ich würde sagen,wir gucken jetzt erstmal,wie wir was drehen wollen“,lachte David. Er führte uns zu der großen Flügeltür und öffnete sie. Was uns empfing war noch geiler als die Eingangshalle. Der beflieste Boden war mit edlen Teppichen bestückt,an den Wänden hingen große alte Gemälde und die Sitzecke,die um einen Kamin herum gestellt war,war aus feinstem,schwarzem Leder. Insgesamt hatte alles einen altmodischen,gemütlichen Style. „Setzt euch“,sagte David. Wir setzten uns in die Sessel. „Also,wir hatten uns das so gedacht,dass Jane halt mit euch vieren so ein bsschen rummacht,ihr aber jedes Mal an einer anderen Stelle seid“,fing David an. „Okay…und wer,wo an welcher Stelle?“,fragte Georg ganz sachlich. „Also Tom wollten wir gerne im Pool haben,Georg unten im Partykeller,Gustav am Billiardtisch und Bill vor´m Kamin“,fuhr David fort. „Und was sollen wir da machen? Ich mein,dass soll ja kein Porno werden“,wandte Gustav ein. „Schade eigentlich“,grinste Tom. Jane haute ihn leicht. „Naja…ein bisschen knutschen,fummeln und dann sollt ihr halt im Schlafzimmer verschwinden,die Szenen drehen wir aber hinterher…und beim Refrain rockt ihr in der Eingangshalle“. Wir grinsten alle. „Dann mal los…“,sagte Georg freudig. „Ja. Ab in die maske mit euch. Jane,du kriegst dann nochmal extra Kleidung…wir fangen übrigens mit Georgs Szene an“. Wir dackelten alle ins Badezimmer vom Mega-Haus wo Kathrin,unsere Stylistin,schon wartete. Wir setzten uns alle auf die vier Stühle,außer Jane,da ja kein Stuhl war. „Komm her“,sagte Tom und zog sie auf seinen Schoß. Die beiden lachten kurz. Kathrin fing grinsend an,Georg ab zu pudern. Danach durfte er sich schon mal in den Partykeller unten begeben. Dann war Jane dran. „Ihr dreht jetzt die Party-Szene,richtig?“,fragte Kathrin uns. Wir nickten. Sie nickte und fing an,Jane ab zu schminken und wieder neu zu schminken. Als sie sich dann zu uns umdrehte,waren wir platt. „Das sieht geil aus“,grinste Tom. Jane lachte. „Okay,dann musts du das hier anziehen“,sagte Kathrin und hielt ihr ein kurzes,weißes Kleid mit einem rotem Gürtel,der zu ihrem roten Lippenstift passte und weiße High Heels. Jane verschwand kurz mit den Sachen in einer aufgestellten Kabine und zog sich um. Als sie wieder rauskam,staunten wir nicht schlecht. „Das sieht jetzt richtig geil aus“,grinste Tom wieder. Gustav und ich nickten bloß zustimmend.

***Jane***

Ich fühlte mich echt wohl in den Klamotten,obwohl ich sowas eigentlich selten anzog. David kam rein. „Ah…bist ja schon fertig,dann komm mal mit“. Ich folgte ihm die Treppe runter in den Partykeller,wo Georg schon auf einem Stuhl saß. „Und was müssen wir jetzt machen?“,fragte ich etwas ratlos. „Wir machen jetzt die Single an,damit ihr euch ein bisschen daran gewöhnen könnt. Ihr müsst einfach ein bisschen tanzen. Ob und welche Szene wir dann nehmen,entscheiden wir,wenn das ganze im Kasten is,also auch die Szenen mit den anderen Jungs“. Georg grinste mich an. Die Musik fing an zu spielen und gleichzeitig fingen Georg und ich an,uns gegenseitig anzutanzen. Er legte seine Arme um meine Hüfte. Ich musste wirklich zugeben,dass es Spaß machte! Und Georg konnte gut tanzen.

„Okay! Aus! Leute,das war richtig gut. Jane,du kannst dich schonmal umziehen gehen“,rief David dann schon nach fünf Minuten. Ich nickte und lief zurück zum Badezimmer.

 

 


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