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Kapitel 7:

Wir kamen in Magdeburg an und stiegen aus. Kaum waren wir ausgestiegen,kam ein Gruppe Mädchen auf uns zu. „Kriegen wir ein Autogramm?“,bettelten sie. Genervt ging ich schonmal weiter.

***Bill***

Einen Moment lang überlegte ich,ob ich ihr nachgehen sollte. Aber dann widmete ich meine Aufmerksamkeit den Fans. Zwischendurch warf ich einen Blick zu ihr. Erst nach etwa 5 Minuten fiel mir auf,dass sie ununterbrochen in einen Laden glotzte. Stand da ihr Traumtyp,oder wie?! „Entschuldigt,Leute,ich muss weiter“,sagte ich zu den Fans und ging dann zu Jane. Ich folgte ihrem Blick.dann wurde mir klar,wieso sie immerzu auf diese Fensterscheibe schaute. Dort spielten sie immer wieder im Wechsel mit dem Wetterbericht einen kleinen Abspann von dem Brand in ihrem Haus! Ich sah zu,wie eine Träne ihr Augen verließ. Sie wischte sie verstohlen weg. Ich drehte sie zu mir und nahm sie in den Arm. Ihr zarter Körper zitterte. War es vor Kälte oder vor Angst vor diesem Brand? Ich drückte sie fest an mich und hoffte,dass es ihr helfen würde.

Nach kurzer Zeit löste sie sich von mir. „Tut mir Leid,dass ich jetzt hier so rumheule“,entschuldigte sie sich. „Ach Jane…das is doch nicht schlimm! Komm…lass jetzt mal ein paar schöne Sachen für dich kaufen gehen…Mum hat mir extra viel Geld für dich gegeben“,sagte ich aufmunternd. Sie nickte und folgte mir in den nächsten Laden.

Die nächsten Stunden verbrachten wir damit,Klamotten für Jane raus zu suchen und an zu probieren. Und ich musste zugeben: ihr nahezu perfekter Körper gefiel mir gut. Wie es wohl wäre,ihren schönen Rücken zu streicheln?! Schnell verschob ich diese Vorstellung! Wir waren beste Freunde – nicht mehr und nicht weniger!

Zu Hause angekommen rochen wir sofort,dass jemandem gekocht hatte. „Dem verbrannten Geruch nach,hat Gordon gekocht“,grinste ich. Jane lachte und ging mit mir in die Küche. Tatsächlich stand Gordon etwas geknickt vor dem Herd und betrachtete die verbrannten Steaks. „Oh…das kriegt man wieder hin“,sagte Jane und begann,die Steaks einzeln aus der Pfanne zu fischen und die verbrannte Kruste mit einem Messer ab zu kratzen. Als sie damit fertig war,strahlte Gordon. „Wo sind denn Tom und Mum?“,fragte ich dann und fing an,den Tisch zu decken. „Neue Saiten für Toms Gitarre kaufen…“,antwortete Gordon und bugsierte die Pfanne auf den Tisch.

Kurz darauf saßen wir komplett zusammen am Tisch und aßen still schweigend. „Wart ihr denn erfolgreich auf eurer Shopping-Tour?“,fragte Mum schließlich. „Ohja…sehr erfolgreich“,grinste Jane. „Das musste uns alles noch vorführen“,grinste Tom. Sie sah ihn erst überrascht und dann amüsiert an. Ja,das war Tom! Immer einen Spruch auf Lager. Aber wenigstens brachte er Jane zum Lachen,dass war schön. Es war schön,sie glücklich zu sehen!

Als wir mit essen fertig waren gingen wir in Toms Zimmer und setzten uns auf sein Bett. Jane saß zwischen meinem Bruder und mir. Tom stand kurz auf,um eine CD einzulegen,dann setzte er sich wieder. Schweigend saßen wir da also rum. Plötzlich tickte mein Bruder mich von hinten an. Ich sah zu ihm rüber. Er machte mir ein Zeichen,zählte mit den Fingern von drei runter,bei 0 fingen wir an,Jane zu kitzeln. Sie quiekte empört auf und versuchte,zu fliehen,aber Tom und ich hielten sie fets und kitzelten sie weiter. „Neeein….hööhört auf! Niiicht“,rief sie lachend und legte sich auf den Rücken. Ich beugte mich über sie und kitzelte sie weiter. Mit einem etwas gequältem Blick sah sie mich an. Ich ließ einen Moment lang von ihr ab und sah ihre Lippen an. Ihre wunderschönen,weichen Lippen.

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Kapitel 8: 

 

Ich senkte meinen Kopf zu ihr,aber Tom holte mich in die Realität zurück. „Nich aufgeben,Bill“,rief er. Ich sah ihn verwirrt an,er grinste zwar,aber in seinen Augen lag Ernst. Er hatte Recht! Ich durfte meine beste Freundin nicht lieben. Jedenfalls nicht auf diese Art. Ob Tom etwas von meinen Gefühlen mitbekommen hatte? Hoffentlich nicht. Er würde es nicht verstehen. Nein,nicht Tom. Nicht Tom,der Aufreißer! Aber vielleicht Tom als mein Bruder? Aber er wäre nicht der einzige sein,der´s nicht verstehen würde. Jane würde mich hassen! Hassen wie sonst was! Ich MUSSTE meine Gefühle unterdrücken und mir nichts anmerken lassen. Ich versuchte sie weiter zu kitzeln,aber ich konnte nicht. Ihre blauen Augen strahlten mich an. Ich lächelte sie an und ließ sie dann los. „Hat jemand Lust auf ne DVD?“,fragte Tom,der anscheinend spürte,dass ich nicht mehr von Jane loskam. „Was habt ihr denn für DVD´s?“,fragte Jane kurzatmig. „Ganz viele…komm mal mit“,sagte Tom und zog sie zu der DVD-Box. Die beiden knieten sich davor. Danke,Tom,jetzt hatte ich direkten Blick auf Janes Hintern -.- Klar,dass mein Blick da haften blieb. Ich bemerkte Toms etwas irretierten Blick. Schnell wandte ich meinen Kopf zum Fenster. „Bloß nix anmerken lassen!“,schoss es mir durch den Kopf. So cool wie möglich sah ich wieder zu den beiden,die sich endlich für eine DVD entschieden hatten. Als sich Jane schwungvoll neben mich schmiss,verströmte sie einen wunderbaren Duft. Ich schloss meine Augen und knallte meinen Kopf gegen die Wand,um meine Gedanken weg zu scheuchen. „Bill…alles in Ordnung?“,fragte Jane mit ihrer Engelsstimme. „Jaja…alles super…“,murmelte ich. Tom setzte sich an ihre andere Seite. „Es fehlen Chips und was zu trinken“,stellte Tom fest. „Ich geh schon“,sagte ich schnell. „Ich komm mit“,sagte jane und woltle aufstehen,aber Tom hielt sie zurück. „Ich mach das schon…du solltest dich noch schonen“,sagte er fürsorglich. Dafür liebte ich Tom…also brüderlich.

Wir gingen runter in die Küche. Dort seufzte ich erstmal hörbar. „Wirklich ALLES oke bei dir?“,fragte Tom skeptisch. Ich sah ihn etwas gequält an. „Ja…alles oke…“,sagte ich dann genervt und füllte die Chips in eine Schüssel. Tom nahm zwei Colaflaschen aus dem Vorratsschrank.

Als wir wieder oben waren,las sich Jane gerade eine Zeitschrift durch. Als sie uns bemerkte,hob sie den Kopf und sah uns an. „Is ja echt interessant,was die da so über euch schreiben“,grinste sie. „Wieso? Was schreiben die denn?“,fragte Tom und schmiss sich neben sie. Die beiden tuschelten kurz hinter der Zeitschrift,während ich den DVD-Player anschmiss und mich dann neben Jane setzte. Der Film fing an. Für mich nicht. Mein Blick klebte an Janes Hand. Wie konnte ein Mensch so schöne Hände haben? Als ich genauer hinsah,fiel mir auf,dass ihre Hand zitterte. Ich sah sie an. „Is dir kalt?“,fragte ich sie dann besorgt. Sie drehte ihren Kopf zu mir. „Nur ein bisschen“,sagte sie grinsend. Tom kramte eine Decke unter seinem Bett hervor und breitete sie über uns aus. „Und jetzt komm mal her“,sagte er zu Jane und zog sie an seine Schulter. Sie legte ihren Kopf darauf und sah sich dann den Film an. Süß,wie sie immer ihre Augen zusammenkniff,wenn im Film wieder irgendjemand nieder gemetztelt wurde. Tom strich total gedankenverloren über ihren Arm. Irgendwie kam ich mir vor,wie das fünfte rad am Wagen. Die beiden kuschelten da und ich hockte so daneben. „Eh,Bill…du sitzt da wie bestellt und nicht abgeholt…“,sagte Tom plötzlich. Tja…Zwillinge halt! Dachten immer das gleiche. Tom winkte mich zu ihnen. Ich setzte mich neben Jane. Die sah mich grinsend an. „Kannst ruhig näher kommen,Bill,ich beiße nicht“. Ich nickte stumm und legte meinen Kopf auf ihre Schulter. Wie das jetzt aussehen musste,wollte ich gar nicht wissen! Zufrieden widmeten sich die beiden wieder dme Film und auch ich schaffte es mal,den Film zu verfolgen,ohne Janes Körper zu inspizieren,obwohl ich ihn schon seit 16 Jahren kannte. Aber er war mir nie so in der Sicht aufgefallen.

 


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