Yes, I will stay here for a While b{FONT-FAMILY: Tahoma; FONT-SIZE:11pt; COLOR: #ffccff; letter-spacing: 2;} i{FONT-FAMILY: Tahoma, FONT-SIZE: 9pt; COLOR: #ffccff;letter-spacing: 1;} u{FONT-FAMILY: Tahoma, FONT-SIZE: 9pt; COLOR: #ffccff;}

Kapitel 5:

„Oh man…arme Jane…“,sagte ich traurig. Tom nickte zustimmend. „Hoffentlich hat das mim Jugendamt geklappt“,fuhr ich fort. „Ja…das wäre bestimmt voll geil,wenn Jane hier wohnen würde“. „Aber wir sind eh die meiste zeit nicht da…“. Gordon,also unser Stiefvater,kam rein. „Morgen ihr zwei“,sagte er. „Morgen“,nuschelte ich. Tom nickte nur kurz. „Is eure Mutter noch bei Jane?“. Gordon sah uns fragend an und wir nickten. „Achso…okay…“. „Hat das mim Jugendamt geklappt?“,fragte ich dann. Gordon fing an zu lächeln. „Ja…sie wird ab sofort bei uns wohnen,vorrausgesetzt sie will das“. Ein Lächeln huschte über mein Gesicht. Unsere beste Freundin in unserem Haus! Auch Tom grinste. „Eure Mutter hatte da auch noch eine Idee“,grinste Gordon geheimnissvoll. Mit großen Augen sahen wir ihn an. „Und die wäre?“,fragte Tom. „Das muss sie euch schon selber sagen“. Und das würde sie wohl jetzt tun,denn sie kam,mit Jane im Arm,in die Küche. „Setzt euch mal bitte“,sagte sie und drückte Jane auf einen Stuhl. „Also…Jane wohnt ab sofort bei uns!“,sagte sie und lächelte leicht. Ich rückte zu Jane und nahm ihre Hand. Sie sah mich dankbar an. „Und was is die zweite Idee?“,fragte ich gespannt. „Da es ja blöd wäre,wenn Jane hier wohnt und ihr nicht da seid,hab ich mir überlegt,dass wir sie vor erst von der Schule abmelden und sie mit euch fahren kann…allerdings nur,wenn keiner von der Band oder der Crew was dagegen hat…“. Tom und mir fielen fast die Augen aus. „Also von der Band hat besitmmt niemand was dagegen…Gustav und Georg mögen sie ja auch…und David und der Rest bestimmt auch nicht“,bemerkte Tom. Ich nickte. „Okay…dann ruf ich David gleich mal an…“,sagte Mum und griff zum Telefon. Gespannt sahen wir sie alle an,wie sie telefonierte,bis sie die Küche verließ. Tom,Gordon und ich fingen dann an zu essen,nur Jane starrte schweigsam aus dem Fenster. „Willst du irgendwas trinken oder essen,Jane?“,fragte Tom. Sie sah ihn kurz an und schüttelte dann den Kopf. Tom warf mir einen unsicheren Blick zu. Plötzlich fing Jane heftig an zu weinen. Sofort stürzten Tom und ich zu ihr und versuchten sie,zu trösten,aber sie schluchzte unaufhörlich weiter. Irgendwann schlief sie an Toms Schulter ein. „Lass sie mal nach oben bringen“,flüsterte ich,damit sie nicht aufwachte. Tom nickte und trug sie auf seinen Armen nach oben in mein Bett. Wir deckten sie zu. „Du,ich muss nochmal weg! Passt du auf Jane auf?“,fragte Tom. Ich nickte ihm zu. „Okay,bis später. Wenn´s was neues gibt,ruf mich an“. Damit verließ er mein Zimmer. Ich wandte mein Gesicht wieder zu Jane. Im Schlaf lächelte sie leicht. Sie sah wirklich aus wie ein Engel. Ich atmete tief ein und aus. Dabei stieg mir ihr süßlicher Geruch in die Nase. Ich sah auf die Uhr. 12 Uhr schon. Mum km ins Zimmer. „Na…schläft sie?“. Ich nickte. „Ich habe alles mit David angeklärt…er hat nichts dagegen…und ihre Schule auch nicht,da sie eh dieses Jahr fertig geworden wäre“,sagte Mum leise und setzte sich zu mir. Ein Lächeln huschte wieder über mein Gesicht. 24 Stunden mit Jane…eine schöne Vorstellung! „Wann müsst ihr wieder los?“,fragte Mum wieder. Ich überlegte kurz. „So in drei Tagen“,antwortete ich dann. Sie nickte. „Du solltest mit ihr shoppen gehen…ihre ganzen Klamotten sind ja verbrannt“,sagte Mum und klang bedrückt. „Okay…mach ich,wenn sie wieder aufwacht und Lust dazu hat“,versicherte ich ihr. „Gut“. Sie strich Jane nochmal über den Kopf und ging dann raus. Ja,Mum war einsame Spitze! Eine echte Traummutter! Ich freute mich auf die Zeit mit Jane! Nachdenklich sah ich sie an. Wie von selbst berührte meine hand plötzlich ihr Gesicht.

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Kapitel 6:

 

***Jane***

Bill dachte,ich schlief. Falsch gedacht. Ich war schon länger wach gewesen und hatte gehört,was er und Simone gesagt hatten. Und auch sein Streicheln über mein Gesicht hatte ich gespürt. Noch immer kribbelte es mir überall! Ich tat so,als würde ich aufwachen. Schnell zog Bill seine Hand weg. „Na…auch mal wieder wach?“,fragte er betont lässig. Ich nickte und betrachtete ihn. Er blickte mich unsicher mit seinen tief braunen Augen an. „Wie geht´s dir?“,fragte Bill besorgt. „Schon besser…“,antwortete ich. Bill fing an zu lächeln. „Es gibt Neuigkeiten: du darfst mit uns zu den Terminen und so“,strahlte Bill. Auch ich musste lächeln. Lag das jetzt an der erfreulichen Nachricht die ich ja eh schon wusste,oder daran,dass Bill lächelte? Ich wusste es nicht. Verwirrt strich ich eine Haaresträhne aus meinem Gesicht. „Willst du vielleicht duschen? Ich geb dir ein paar frische Klamotten von mir“,fragte Bill. „Duschen klingt gut“,sagte ich und rappelte mich auf. Bill ging zum Kleiderschrank und fischte eine Boxershorts,eine Jeans und einen Pullover raus. „Ich wollte gleich shoppen gehen…kommst du mit?“,fragte er während er mir die Klamotten in die Hand drückte. „Gerne…wo sind denn die Handtücher?“,fragte ich und nahm die Klamotten an. Er gab mir schnell eins und ließ mich dann ins Badezimmer. Langsam zog ich mir mein Pullover und meine Hose aus. Beides stank bestiallisch nach Rauch. Ich öffnete meinen BH und legte ihn zur Seite. Dann schob ich mir schnell den String von den Hüften und stieg in die Dusche. Ich ließ das heiße Wasser über meinen Körper strömen. Es tat gut. Es war,als würde ich all meine Trauer und die Erinnerungen an den Brand wegspülen. Ich spürte förmlich,wie der Schmerz wich.

Als ich fertig war,trocknete ich mich ab,zog mir Bills Klamotten an und schminkte mich mit seiner Schminke. Danach ging ich zurück in sein Zimmer. „Na…fühlst du dich besser?“,fragte er und legte seinen Laptop zur Seite. „Ja“,lächelte ich. Doch diesmal war es ein ehrliches,herzliches Lächeln. Auch auf seinen Lippen zierte ein Lächeln. „Dann können wir ja jetzt los“,sagte er dann. Ich nickte. Er zog sich schnell ein Cap an,damit man ihn nicht gleich erkannte,dann gingen wir zum Bus. Die Zeit,die wir auf den Bus warteten,verschwiegen wir.

Endlich kam der Bus. Wir stiegen ein und setzten uns ganz nach hinten. Da es schon recht kalt war für Ende November zitterte ich vor mich hin. „Du zitterst ja“,bemerkte Bill irgendwann. Ich nickte nur leicht. Als Bill meine Hand nahm,durchfuhr es mir wie ein Blitz. Er rieb meine Hand leicht,damit sie wärmer wurde. „Danke“,hauchte ich und räusperte mich kurz.

 

 


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