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Kapitel 3:

Der Feuerwehrmann,der mich festhielt,schmiss sich samt mir zu Boden. Dann gab´s einen großen Knall und ich sah,wie das ganze Haus in sich zusammen fiel. Ich schrie laut. Uns überkam ein wahrer Steinregen! Die ganzen Hausstücke prasselten auf die Straße. Fassungslos stand ich auf. Da lag das Haus in Schütt und Asche. Ein paar kleinere Flammen bewegten sich im Wind. Plötzlich wurde ich rumgewirbelt und in irgendenwelche Arme geschlossen. Ich krallte mich an diesen Körper fest und sog scharf die Luft ein. Moment! Diesen Geruch kannte ich doch! Ich versuchte mich von der Person zu lösen,aber sie drückte mich immer fester an sich. Schon allein deshalb war ich sicher,dass es mein bester Freund Bill war! Nach einer Weile,die mir wie Stunden vorkam,schob er mich ein Stückchen von sich und sah mich an. Sein Blick war verzweifelt,aber dennoch irgendwie erleichtert. „Mein Gott,Jane! Du hättest sterben können“,sagte er und drückte mich sofort wieder an sich. Plötzlich gaben meine Beine nach,aber Bill hielt mich fest. Er ließ uns langsam auf den Boden sinken und strich über meinen Rücken. Eine Ärztin kam zu uns gelaufen. „Is hier alles in Ordnung?“,fragte sie. Ich nickte. „Untersuchen Sie sie bitte trotzdem!“,sagte Bill da plötzlich. Diesmal nickte die Ärztin. Bill zog mich wieder hoch und schleppte mich zum Krankenwagen. Er setzte mich auf die Liege und kniete sich dann vor mich. Die Ärztin fing an,mich zu untersuchen. Ich ließ alles wortlos an mir vorbeigehen. „Sie steht noch sehr unter Schock…hat sie jemanden,wo sie heute Nacht hinkann?“,sagte die Frau dann. „Ja…ich nehm sie mit zu mir“,sagte Bill nickend. „Okay…“. Die Ärztin ging weg. „Komm,Jane,lass nach Hause gehen“,sagte Bill und stand auf. In dem Moment sah ich,wie eine Leiche weggeschoben wurde. Cih sprang auf und lief in die Richtung,wo die Notärzte die Leiche in den Leichenwagen schieben wollten,aber Bill legte seine Arm um meinen Bauch und hielt mich krampfhaft fest. Als ich schwächer wurde,zog er mich zu sich und drückte meinen Kopf auf seine Schulter. „Schau nicht hin,Jane“,sagte er in mein Ohr. Ich schluchzte laut auf. Sie durfte nicht tot sein! Ich brauchte sie doch! Sie war immer wie eine Mutter für mich gewesen! Bill drückte mich sanft an sich und strich mir gleichmäßig über den Rücken. Ich konnte keinen klaren Gedanken mehr fassen. Meine Welt brach gerade zusammen. Plötzlich sackte mein Körper nach unten und ich sah nur noch schwarz!

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Kapitel 4: 

Langsam öffnete ich meine Augen und schloss sie gleich wieder. Um mich herum war es dunkel. Vorsichtig bewegte ich meine Arme und stieß dabei gegen etwas. Als sich meine Augen an die Dunkelheit gewöhnt hatten,sah ich,dass Bill dicht neben mir lag. Er hatte einen Arm auf meinem Bauch,den anderen unter seinem Kopf. Sehr darauf bedacht,ihn nicht zu wekcne,schob ich seinen Arm beiseite und stand auf. Ich setzte mich auf seine Fensterbank,wie schon so oft. Von hier aus hatte man einen wunderbaren Blick auf Loitsche,wo Bill mit seiner Mutter,seinem Stiefvater und seinem Zwillingsbruder wohnte. Ich hatte ein sehr gutes Verhältnis zu Bill und Tom,aber mehr noch zu Bill. Die beiden waren einfach mein Ein und Alles. Bill war wie ein Seelenverwandter. Ich war mir sicher,dass Bill vieles für mich tun würde. Vielleicht nicht alles,aber vieles. Und mir war auch klar,dass ich in Bills Leben nie den Platz von Tom einnehmen würde. Ich wollte es auch nicht. Eigentlich war mein Leben perfekt! Warum musste dieser scheiß Brand passieren? Was sagte ich da gerade? Mein Leben sei perfekt? Nein,dass war es ganz sicher nicht. Oder war ein Leben,wo die vier besten und einzigsten Freunde,die man hatte,ständig mit der Band unterwegs waren,perfekt? Mit Sicherheit nicht. Aber ich gönnte Bill,Tom,Gustav und Georg den Erfolg. Ich kannte sie schon sehr lange,immerhin 16 Jahre…also mein ganzes Leben lang. „Jane?“,fragte da plötzlich jemand. Erschrocken sah ich auf. Tom stand vor mir. „Hey…alles in Ordnung?“,fragte er und setzte sich neben mich. Ich sah ihn an. Wusste er nocht nicht von dem Brand und meiner Tante? „Schon oke…ich weiß Bescheid…das tut mir echt voll Leid,Kleine“,sagte er und strich mir kurz über den Kopf. Normalerweise hätte ich mich jetzt über das „Kleine“ aufgeregt. Nur weil er n Kopf größer als ich und ein Jahr älter war! Aber es war der falsche Augenblick,um sich aufzuregen. Tom sah mich mitfühlend an. Ich schloss meine Augen und atmete tief durch. „Geh wieder schlafen“,sagte Tom plötzlich. Ich nickte und stand auf. „Gut Nacht“,sagte ich und legte mich hin. Er deckte mich nochmal zu und ging dann aus dem Zimmer. Bill schlief immernoch. 

***Bill***

Seufzend machte ich meine Augen auf und sah neben mich. Jane lag neben mir und schlief. So schlafend sah sie aus wie ein Engel. Mit ihren blonden,leicht gewellten Haaren,ihrer weichen,makelosen Haut und ihrer kleinen Stupsnase. Ja…das war meine Jane. Oder unsere Jane. Die Tür ging auf und Tom kam rein. „Hey Bill“,sagte er und setzte sich auf die Bettkannte. „Morgen“,nuschelte ich und rieb meine Augen. „Wie ein Engel,oder?“,fragte Tom. Er meinte natürlich Jane. Ich nickte zustimmend. „Gibt´s schon was neues von dem Brand gestern?“,fragte ich und setzte mich auf. „Nee…nicht wirklich…die Feuerwehr meinte nur,dass die heute noch jemanden von ihrer Mannschafft vorbeischicken. Dann wissen wir mehr“,antwortete Tom. Ich nickte. Jane wurde wach. „Morgen Jane“,sagten Tom und ich gleichzeitig. „Morgen“,murmelte sie und rieb sich über´s Gesicht. „Frühstück is übrigens fertig“,sagte Tom,um die Stille zu brechen. „Okay…is Mum da?“,fragte ich. „Nee…die´s zum Jugendamt…sie will versuchen,dass Jane bei uns wohnen kann…ich hoff,das is oke für dich“. Tom sah Jane an. „Ja…wo soll ich sonst wohnen,wenn nicht hier?“,seufzte sie und quetschte sich ein Lächeln auf die Lippen. Sie sah so hilflos aus. Die Tür öffnete sich erneut und Mum kam rein. „Wenn man vom Teufel spricht“,sagte Tom. „Ja…guten Morgen zusammen…Jane…kann ich dich mal alleine sprechen?“,fragte sie direkt an Jane gewandt. „Ja“,sagte sie leise. Tom nickte mir zu und wir gingen schonmal in die Küche.

 


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